Money Museum

Bundesbank eröffnet neues Geldmuseum

Die Deutsche Bundesbank öffnet ihr umfassend neu gestaltetes Geldmuseum am 17. Dezember 2016 für das Publikum. Nach einem aufwändigen Bau- und Erneuerungsprozess präsentiert es sich der Öffentlichkeit als moderner Lern- und Erlebnisort. „Wir wollen anschaulich über Geld, seine Geschichte und die Aufgaben moderner Zentralbanken informieren“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann zur Eröffnung des neuen Geldmuseums. Die Ausstellung hole die Besucher in ihrer Lebenswirklichkeit ab, damit abstrakte Begriffe wie Preisstabilität oder Finanzstabilität verständlicher werden. „Im Museum werden die Themen der Geldpolitik anhand von Alltagserfahrungen direkt erfahrbar“, erläuterte Weidmann. Es gehe darum, den Nutzen stabilen Geldes zu vermitteln, denn eine stabilitätsorientierte Bevölkerung sei eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Geldpolitik.

Goldbarren zum Anfassen und 360-Grad-Kino

In einem Rundgang führt die multimediale Ausstellung durch die vier Themenbereiche „Bargeld“, „Buchgeld“, „Geldpolitik“ und „Geld Global“. In Alltagssituationen wie in einem inszenierten Supermarkt oder in einer nachgebauten Bankfiliale werden die Besucher über die Arbeit von Zentralbanken, die Bedeutung stabiler Preise oder den Zahlungsverkehr informiert. Dabei können die Besucher jedes Thema anhand der Gegenwart oder anhand der Geschichte betrachten.

„Eine Besonderheit des neuen Geldmuseums ist ein 12,5 Kilogramm schwerer Goldbarren aus dem Bestand der Deutschen Bundesbank, den die Besucher in die Hand nehmen können“, betonte Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele. Besonders ist auch das Filmerlebnis im 360-Grad-Kino, das die Besucher zum Beispiel auf eine Reise zu ungewöhnlichen Orten des Geldes in der ganzen Welt mitnimmt. Ein weiteres Highlight der Ausstellung ist das Geldkabinett, das anhand herausragender Museumsstücke die Geschichte des Geldes von den Anfängen der Münzprägung bis in die Gegenwart erzählt. Das neue Museum spricht Besucher jedes Alters auf vielfältige Weise an – mit Texten, Bildern, Videos und Hörbeiträgen. An rund 60 Medienstationen werden Informationen rund ums Geld spielerisch vermittelt (mit Quiz, Memory oder Puzzle) oder vertiefende Inhalte angeboten. Für junge Besucher gibt es kindgerechte Schaukästen auf ihrer Augenhöhe.

Größere Ausstellungsfläche

Um allen Themen gerecht zu werden, wurde die Ausstellungsfläche auf 1000 Quadratmeter erweitert und ein zusätzlicher Raum für Sonderausstellungen geschaffen. Die erste Sonderausstellung „60 Jahre Bundesbank in den Medien“ wird im Sommer des Jubiläumsjahres 2017 eröffnet. „Das Geldmuseum wird das Schaufenster der Bundesbank in Frankfurt“, sagte Vorstandsmitglied Johannes Beermann. Daher wurde auch die Cafeteria vergrößert und neu gestaltet. Die Bundesbank erwartet deutlich mehr Zulauf als vor der Schließung am 1. September 2014. In der Vergangenheit verzeichnete das seit 1999 bestehende Geldmuseum jährlich etwa 40.000 Besucher, darunter viele Schüler. Die Erweiterung und der Umbau des Gebäudes erfolgte durch KSP Jürgen Engel Architekten in Frankfurt am Main, die Ausstellung wurde von Milla & Partner in Stuttgart inszeniert und umgesetzt.

Vorträge, Themenführungen, Workshops und Museumsrallyes

Das Geldmuseum bietet zusätzlich zum Ausstellungsbesuch Vorträge, Themenführungen, Workshops und Museumsrallyes für Kinder und Jugendliche sowie Lehrerseminare an. Damit ist es ein zentraler Ort der ökonomischen Bildungsaktivitäten der Deutschen Bundesbank. Ausführliche Informationen zu den Themen, Zeiten und zur Anmeldung finden Sie unter www.geldmuseum.de. Das Museum befindet sich am Standort der Zentrale der Bundesbank in der Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag von 9:00 bis 17:00 Uhr sowie Mittwoch von 9:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

frankfurter weihnachtsmarkt

Frankfurter Weihnachtsmarkt

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt blickt auf eine lange Tradition zurück und zählt damit zu den ältesten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Bis ins Jahr 1393 lässt sich nachweisen, dass an Weihnachten in Frankfurt Märkte stattfanden. Mittelpunkt des Marktes ist der Römerberg, der mit seinen Fachwerkhäusern die Kulisse für einen der schönsten Weihnachtsmärkte des Landes bietet. An den verschiedenen Weihnachtsmarktbuden lassen sich neben den Klassikern, gebrannte Mandeln, Glühwein und Bratwürstchen, typische Frankfurter Weihnachtsspezialitäten wie Bethmännchen, warmer Apfelwein und Quetschmännchen kosten. Auf dem angrenzenden Kunsthandwerkmarkt in den Römerhallen sowie der Paulskirche gibt es zudem die Möglichkeit, sich auf die Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk zu machen.

Der 33 Meter hohe und etwa neun Tonnen schwere Weihnachtsbaum auf dem Römerberg – eine Spende der Tourismusregion Skijuwel Alpbachtal Wildschönau im österreichischen Brandenberg in Tirol – stellt wie jedes Jahr das Wahrzeichen des Frankfurter Weihnachtsmarktes dar und sorgt mit circa 5.000 energieeffizienten LEDs und 400 Schliefen für besinnliche Beleuchtung und weihnachtliche Atmosphäre. Auf der Bühne neben dem größten Weihnachtsbaum Deutschlands werden an den Wochenenden internationale Weihnachtslieder präsentiert. Auch die Weihnachtskrippe mit dem Jesukind findet sich dort und die Turmbläser vom Altan der Nikolaikirche erfüllen den Römerberg mittwochs und samstags mit festlichen Melodien.

Zweisprachig, in Deutsch und Englisch, werden jeweils an den Adventswochenende Führungen über den Weihnachtsmarkt angeboten und die Frankfurter Weihnachtsmarkt-Spezialitäten vorgestellt. Auch Geschichten über das historische und moderne Frankfurt, den Weihnachtsmarkt und bekannte Frankfurter Persönlichkeiten sind Teil des Rundgangs, der mit einem Besuch der Dachgalerie der Alten Nikolaikirche und dem Blick auf das Lichtermeer von Weihnachtsmarkt und Skyline gekrönt wird.

An der Frankfurter Hauptwache finden sich weitere Weihnachtsmarktstände, die das klassische Weihnachtsmarktgelände bis auf die Shoppingmeile Zeil erweitern und somit einen Übergang zum Weihnachtsbummel bilden. Auf dem Friedrich-Stolze-Platz findet zudem die sogenannte „Rosa Weihnacht“ statt, die von der Gay Community des Rhein-Main-Gebietes ausgerichtet wird und mit bunten Lichtern sowie ausgefallener Dekoration und Gestaltung eine besondere Stimmung entfaltet. Neben diesem zusammenhängenden Weihnachtsmarktgelände laden auch Frankfurt-Höchst am Höchster Schloss und Sachsenhausen am Goetheturm zum Besuch kleiner Stadtteilweihnachtsmärkte ein. Vor den Toren der Stadt findet sich zudem eine Vielzahl romantischer Weihnachtsmärkte in Odenwald, Rheingau, Taunus und Wetterau.

Markengala 2016 – Drei Fragen zum Thema Marke

Frankfurt – Ein fester Termin, in jedem Terminkalender der Marketing-Branche ist die Marken Gala in Frankfurt. Am 29.Oktober dieses Jahres kamen 600 Persönlichkeiten an 60 Marken Tischen zu einem der spannendsten Events zusammen.  Ob Meister Proper, Tempo, Tesa oder die lila Kuh – Marken und ihre Versprechen haben einen festen Platz in unserem Leben eingenommen. Der Marketing Club Frankfurt nahm die bewährten Marken und sein 50-jähriges Jubiläum 2004 zum Anlass, die Marke zu feiern und schuf die Marken Gala. Heute ist die Marken Gala mit den Marken und ihren Machern, Freunden, Förderern und Nutzern fester Bestandteil im deutschen Marketing-Veranstaltungskalender. Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Goldenen Brandeisens, des sogenannten “Oscar des deutschen Marketings”.

Anlässlich der Marken Gala beantwortete Hubertus Väth, der Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance e.V. drei kurze Fragen zum Thema Marke:

1. Was macht eine Marke aus?

Wenn Menschen Tempo sagen, wenn Sie ein Papiertaschentuch meinen oder Britt und UHU, wenn es um einen Klebestift geht. Eine Marke ist, was in den Köpfen der Menschen entsteht, was Vertrauen schafft und so zum verlässlichen Partner für die Lösung eines Bedürfnisses wird. Eine Marke muss Relevanz haben und ihrer Zielgruppe einen funktionalen und emotionalen Nutzen bieten. Dadurch gewinnt sie Anziehungskraft. Auch eine Stadt kann eine Marke sein. Frankfurt ist eine solche globale Marke. Frankfurt zieht jedes Jahr 15.000-20.000 Menschen an. Das dürften bald noch mehr werden, wenn der BREXIT erfolgt. Niemand hat sich den BREXIT gewünscht. Dennoch galt es die Chance für Frankfurt zu nutzen. Wir rechnen mit 10.000 neuen Arbeitsplätzen in den nächsten fünf Jahren. Das zu kommunizieren ist Teil der Markenbildung. Wir haben die Chancen erkannt und über einer Milliarde Menschen weltweit gesagt, dass Frankfurt der Platz ist, der das bedeutendste Finanzzentrum der Eurozone beheimaten wird. Die Region ist gut beraten, sich im weltweiten Werben hinter dieser starken Marke zu versammeln.

2. In einem Satz, was macht die Marke Frankfurt ganz besonders?
Frankfurt ist die kleinste Weltstadt – sie hat alles was es braucht, auf engstem Raum.

3. Warum, was macht die Marke Frankfurt aus?
Die Menschen, ihre Weltoffenheit, ihre Internationalität, die Infrastruktur, die kurzen Wege, die schnellen Entscheidungen und die klare Sicht darauf, etwas bewegen zu wollen. Wir leben im jetzt und heute, auf Basis einer stolzen Vergangenheit mit Zuversicht und Lebensfreude. Frankfurt ist ein kulturelles Juwel, sei es mit dem größten Club-Event der Welt, dem größten Freiluft Orchester oder den vielen Festivals in und um Frankfurt. Hier wird Techno gelebt und Tango getanzt. Hier werden aber auch die Trends von morgen geboren. Frankfurt ist eine dynamische Region, beispielsweise, wenn es um das Thema FinTechs geht. Kurzum Frankfurt als Marke ist geschäftig, augenzwinkernd und Deutschlands internationale Brücke zur Finanzwelt.

Frankfurt Marathon

Frankfurt Marathon – Läuferparty nach 42,195 km

Am Sonntag dem 30. Oktober 2016 hieß es für Läufer aus 104 Nationen zum 35. Mal durchhalten beim Frankfurt Marathon. Nach den Deutschen stellten Franzosen mit 589 und Briten mit 360 Läufern die größten Teilnehmergruppen, darüber hinaus zog es Läufer aus Weißrussland, Indien und Madagaskar zum Marathon in die Mainmetropole und auch aus Grönland reiste ein Teilnehmer an. 30 % der insgesamt 15.850 Marathonläufer – die zweithöchste Teilnehmerzahl in der Geschichte des Laufes – kamen aus dem Ausland für das Sportereignis an den Main und verbanden das Erlebnis Marathon mit Shoppen, Museumsbesuchen oder einem frühen Glühwein. Die Beliebtheit des Frankfurt Marathons im Ausland ist vor allem auf das prominent besetzte Spitzenläuferfeld und den flachen Streckenverlauf zurückzuführen – wegen des Gesamthöhenunterschieds von nur 27,8m gilt Frankfurt als drittschnellste Marathonstrecke der Welt. Aufgrund der internationalen Profisportler ist der Frankfurt Marathon neben Berlin zudem die einzige deutsche Stadt, die sich mit dem „Gold-Label“ des internationalen Leichtathletikverbands IAAF schmücken darf.

Rund 500 000 begeisterte Zuschauer verfolgten den Lauf laut Schätzungen von Polizei und Veranstalter am Streckenrand und die fast 100 Streckenfeste mit Musik sorgten zusätzlich für ausgelassene Stimmung. Der Marathon endete nach 42,195 km in der Festhalle mit dem einmaligen Zieleinlauf auf dem roten Teppich in Begleitung einer Diskoatmosphäre aus Musik, Lichteffekten und begeisterten Zuschauern. Um 16:25 wurden schließlich die letzten Läufer angefeuert, hinter denen das Rolltor bis zum Marathon 2017 geschlossen wurde. In der Festhalle alleine verfolgten 7.000 Zuschauer Übertragung und Bilder, Zwischenstände und Endzeiten und veranstalten zu Ehren der Finisher eine riesige Läuferparty.

Frankfurter Buchmesse

275.791 Besucher auf der Frankfurter Buchmesse

Am 19. Oktober öffnete die größte Medienschau der Welt, die Frankfurter Buchmesse, ihre Tore. Die Literaturbranche bietet Fachbesuchern und Privatpersonen im Rahmen der Messe mehr Vielfalt, mehr Innovation und mehr internationales Flair als irgendwo sonst. 2016 sind auf 170.000 Quadratmetern 7.100 Austeller aus 100 Ländern mit über 400.000 Buchtiteln, Landkarten, Manuskripte und Grafiken sowie digitalen Medien zu verschiedensten Themen vertreten. 275.791 Messebesucher hatten Gelegenheit zur Teilnahme an rund 4000 Veranstaltungen.

In diesem Jahr stehen unter dem Motto „Dies ist, was wir teilen“ Kultur und Buchproduktion der Niederland und Flandern im Mittelpunkt. Das traditionelle Gastland der Frankfurter Buchmesse wird somit dieses Jahr von einer Sprachregion vertreten. Auf der Eröffnung waren der niederländische König Willem-Alexander und das belgische Königspaar Philippe und Mathilde anwesend. 36 flämische und 36 niederländische Autorinnen und Autoren, unter ihnen beispielweise Cees Nooteboom, Jessica Durlacher, Connie Palmen, Leon de Winter oder Arnon Grünberg, präsentierten ihre Region im Rahmen der Buchmesse.

EUROPA-KULTURTAGE: Facettenreiches Deutschland

Mit den diesjährigen EUROPA-KULTURTAGEN, die vom 17. Oktober bis 1. Dezember 2016 im RheinMain Gebiet stattfinden, werden Künstlerinnen und Künstler vorgestellt, die sich vielfältig, überraschend aber auch provozierend mit aktuellen Themen auseinandersetzen. So ziehen sich als roter Faden die Themen Heimat, Flucht und Alter durch die Veranstaltungsreihe.

Die jährlich am Sitz der EZB stattfindenden EUROPA-KULTURTAGE sind etwas Besonderes, da sie die Kultur, Sitten und Gebräuche eines europäischen Landes für vier Wochen in den Fokus rücken. Dieses Jahr werden sie sehr besonders sein, denn sie sind erstmals, seit Bestehen dieser europäischen Kulturinitiative, Deutschland gewidmet.

Mit dem Leitspruch der EUROPA-KULTURTAGE: „In Vielfalt geeint“ will die EZB auch in diesem Jahr verdeutlichen, dass Europa trotz seiner unterschiedlichen Regionen und Kulturen seine Einheit in der kulturellen Vielfalt findet. Die Veranstaltungen stehen unter der Schirmherrschaft des EZB-Präsidenten Mario Draghi und Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank.

Freuen Sie auf ein spannendes, abwechslungsreiches und inspirierendes Programm. Weitere Informationen finden Sie auf der Website www.ecb-culturaldays.eu.

Bildquelle: European Central Bank

Frankfurt Main Finance Cup 2016: Eintracht Frankfurt gewinnt 3:1 gegen Celta de Vigo

Mit gleich zwei Veranstaltungen bekannte sich der Finanzplatz nun schon zum dritten Mal  zum Fußball in Frankfurt. Mit dem Frankfurt Main Finance Cup knüpft die Veranstaltung an den Erfolg der vergangenen Jahre an.

In diesem Jahr wurde der Frankfurt Main Finance Cup zwischen der Eintracht Frankfurt und dem spanischen Spitzenclub Celta Vigo ausgetragen. In der ganzen Region ist die Saisoneröffnung zu einem Highlight für die ganze Familie, für große und kleine Fußballfans geworden, auch wegen den Veranstaltungen rund um das eigentliche Spiel. Gerade die Autogrammstunden und Fotosessions mit den Spielern, aber auch die Präsentation der Mannschaft und der neuen Heim-Trikots sorgen für Begeisterung.

Schon am Samstagabend luden die Stadt Frankfurt, Eintracht Frankfurt und Frankfurt Main Finance zu einem Abendempfang anlässlich des Frankfurt Main Finance Cups in die Alte Oper. Mit prominenten Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft. Zudem konnten hier die Spieler der Eintacht und beide Trainer empfangen werden. In einer kurzweiligen Diskussionsrunde brachten Fredi Bobic und Nico Kovač ihren Optimismus für die anstehende Sasion zum Ausdruck. Für Frankfurt Main Finance e.V. fasste der Geschäftsführer Hubertus Väth die Bedeutung des Themas Fußball und die Vorfreude auf das anstehende Spiel zusammen: „Auch in diesem Jahr möchten wir wieder mit dem Frankfurt Main Finance Cup ein Signal vom Finanzplatz aussenden. Mit internationaler Strahlkraft spielen die Eintracht und die Finanzbranche in einem Team. Das Thema Fußball beherrscht montagvormittags die Gespräche auf den Fluren der Banken. Diese enge Verbindung leben wir morgen mit dem Spiel gegen die spanische Mannschaft Celta Vigo.“

Im Saisoneröffnungsspiel, dem Frankfurt Main Finance Cup, am 14. August konnte die Eintracht mit einem klaren 3:1 gegen den spanischen Gast Celta de Vigo deutlich überzeugen. Nach Toren von Hrgota (11., 49.), Hugo Mallo (Eigentor, 80.) und einem Gegentreffer durch Sisto (58.) besiegte die Eintracht Celta de Vigo mit 3:1 (1:0). Die Eintracht wurde damit Gewinner des Frankfurt Main Finance Cups 2016.

 

Frankfurt Main Finance Cup – Schwarz weiß, wie scheeee

Bei besten Fußballwetter und vor großartiger Kulisse begeisterten die Spieler über 40.000 Zuschauer. Die spielfreudigen Gäste des spanischen Europa-League-Teilnehmers probierten es in der Anfangsphase mit langen Bällen, konnten jedoch keine wirkliche Torgefahr kreieren. Auf Seiten der Eintracht stand der schwedische Neuzugang Hrgota goldrichtig und hatte keine Mühe, die Eintracht in Führung zu bringen. So gelang ihm in der elften Spielminute das 1:0 zu erzielen und in Minute 49 erhöhte des 23-Jährige zudem zum 2:0. Ausgerechnet während einer extrem starken Phase der Eintracht in der zweiten Halbzeit gelang es den Gästen, auf 1:2 zu verkürzen: Nach einem perfekten Pass in die Schnittstelle der Frankfurter Abwehr war Sisto von Celta de Vigo plötzlich frei vor dem Tor und ließ dem Frankfurter Schlussmann keine Chance. Mit einem dritten Tor für die Eintracht in Spielminute 80 stand das Ergebnis fest: Die Eintracht konnte den Frankfurt Main Finance Cup mit einem 3:1 für sich entscheiden. Für Frankfurt Main Finance e.V. übergab Dr. Jochen Biedermann den Cup an Eintracht Kapitän Alexander Meier. Herzlichen Glückwunsch dazu!

Die Trophäe wird nun die beiden Pokale des Frankfurt Main Finance Cups von 2014 und 2015 im Eintracht Museum ergänzen.

Frankfurt Main Finance Cup

Frankfurt Main Finance Cup 2016 – Eintracht Frankfurt gegen Celta de Vigo

„Schwarz-weiß wie scheeee!“ so lautet das Motto der Frankfurter Eintracht zur traditionellen Saisoneröffnung in der Commerzbank-Arena. Am 14. August 2016 öffnen um 10 Uhr die Pforten zu einem Tag voller Spiel, Spaß und Spannung. Neben den vielen Attraktionen auf dem Stadiongelände steht um 15 Uhr der große Höhepunkt auf dem Programm. Dann nämlich spielt die Bundesligamannschaft von Eintracht Frankfurt zum dritten Mal um den Frankfurt Main Finance Cup. Gegner ist in diesem Jahr mit dem spanischen Europa-League-Teilnehmer Real Club Celta de Vigo. Eröffnungsfeierlichkeiten und Eröffnungsspiel sind miteinander kombiniert und können mit derselben Eintrittskarte besucht werden.

Frankfurt Main Finance e.V. freut sich auch in diesem Jahr Partner des „Frankfurt Main Finance Cups“ zu sein und das zum dritten Mal in Folge. „In London beginnt jeder Montag mit der Spielanalyse vom Wochenende. Eintracht Frankfurt spielt daher eine große Rolle, wenn es darum geht den Bankern aus London zu zeigen, dass Frankfurt ein tolle Stadt ist. Und wer die Eintracht einmal erlebt hat, wird zum Fan. Und die werden hoffentlich bald noch mehr.“ kommentierte Hubertus Väth, der Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance e.V. In den vergangen Jahren konnte der „Frankfurt Main Finance Cup“ mit den internationalen Gästen Inter Mailand und F.C. Tokyo die Zuschauer begeistern und zeigen, was die Mainmetropole zu bieten hat.

Ganz besonders freut sich Eintracht Frankfurt auf den attraktiven Gegner Celta Vigo. Das Team aus Galizien spielte eine sehr starke Saison und landete auf dem sechsten Tabellenplatz. Somit spielt die Mannschaft vom argentinischen Coach Eduardo Berizzo in der anstehenden Runde in der Europa-League. Einer der Stars der Celtiñas ist John Guidetti, der mit der schwedischen Nationalmannschaft in diesem Sommer an der Europameisterschaft in Frankreich teilgenommen hat.

Mehr zur Saisoneröffnung finden Sie auf der Seite von Eintracht Frankfurt.

153 Konzerte beim 29. Rheingau Musik Festival

Eine Konzertserie findet weltweit Beachtung: Das 29. Rheingau Musik Festival findet vom 18. Juni bis zum 27. August 2016 statt und umfasst 153 Konzerte an 42 Spielstätten des Rheingaus und benachbarter Regionen. Die Hauptveranstaltungsorte sind das Kloster Eberbach, Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads und das Kurhaus Wiesbaden. Dazu kommen zahlreiche Schlösser, Kirchen und Weingüter. Konzerte finden wieder in der Abtei St. Hildegard in Eibingen und im Haus der Begegnung in Königsstein im Taunus statt. Als neue Spielstätten konnten die Erlöserkirche in Bad Homburg, die Malakoff-Terrasse in Mainz, der Park des Parkhotel Tillmanns in EltvilleErbach und das Weingut J. Neus in Ingelheim gewonnen werden.

Zu Gast in diesem Sommer sind herausragende Solisten und Ensembles wie Isabelle Faust, Till Brönner, Yannick Nézet-Séguin, Lisa Batiashvili, Grigory Sokolov, Igor Levit, Paavo Järvi, Mark Padmore, Jan Lisiecki, Annette Dasch, Max Mutzke, Julia Fischer, Daniel Müller-Schott, Alina Pogostkina, Philippe Jaroussky, Dominique Horwitz, Alexej Gorlatch, Hélène Grimaud, Christian Gerhaher, Gautier Capuçon, Klaus Hoffmann, Magali Mosnier, Maurizio Pollini, Sir András Schiff, Belcea Quartet, Simone Kermes, Daniil Trifonov, Götz Alsmann, Alban Gerhardt, Jukka-Pekka Saraste, Hilary Hahn, Berliner Philharmoniker, Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Prager Symphoniker, Choir of the King’s Consort, WDR Sinfonieorchester Köln, Tschechische Philharmonie und Rotterdam Philharmonic Orchestra.

Weitere Informationen unter www.rheingau-musik-festival.de

 

Bildnachweis: FriedrichvonThierschSaal_Kurhaus Wiesbaden(C)AKM.JPG / Rheingau Musik Festival Konzertgesellschaft mbH

Musikalischer Weltrekord in Frankfurt am Main

Musik liegt in der Luft und ein Rekord. Ein Weltrekord. Mit Spannung erwarteten tausende Besucher in Frankfurt die offizielle Verkündung eines neuen Weltrekords. Im Waldstadion trafen sich sage und schreibe 7.548 Musiker, um gemeinsam aufzuspielen. Und der offizielle Vertreter des Guinness Buchs der Rekorde verkündete dann auch, dass diese magische Zahl Frankfurt den Weltrekord bescherte. Groß leuchtet sie von der 550 Quadratmeter großen Videowand im Waldparkstadion. 7548 – so viele Instrumentalisten haben mehr als fünf Minuten lang gemeinsam an einem Ort musiziert. Damit gelten sie fortan als größtes Orchester der Welt. Den Rekord hielt bisher die australische Stadt Brisbane. Dort waren vor drei Jahren 7.224 Musiker aufgetreten – 324 weniger als in Frankfurt. Ob Laie oder Profi spielte dabei keine Rolle, jeder war willkommen und die Bandbreite der Stücke reichte vom Musical bis zu Beethoven. Damit zeigte sich erneut, die Vielfalt der Mainmetropole, aber auch das gelebte Miteinander. Denn musikalisch verschmolzen die mehr als 7.000 Musiker zum größten Orchester der Welt und zeigten erneut, dass Frankfurt alles andere als langweilig ist.

Bildnachweis: Commerzbank-Arena/Axel Gross