„Think Asia, Think Hong Kong“: Veranstaltung in Frankfurt/Main

Die Veranstaltung „Think Asia, Think Hong Kong“, organisiert vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), findet in diesem Jahr erstmals in Deutschland statt. Am 28. und 29. September bietet die Veranstaltungsserie Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnungen in vier Städten die Möglichkeit, umfassende und aktuelle Informationen zum Geschäftsumfeld in Hongkong, China und Asien zu erhalten und Kontakte zu knüpfen. In Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München sieht das Programm themenspezifische Seminare und Panel-Diskussionen mit führenden Personen der Wirtschaft Deutschlands und Hongkongs vor. Über Beratungsangebote vor Ort und Business Matching Meetings können sich deutsche Geschäftsleute und Dienstleister aus Hongkong kennenlernen und austauschen. Im Rahmen der erstmals in Deutschland stattfindenden Veranstaltungsreihe wird Frankfurt Main Finance e.V. Kooperationspartner für das Seminar am Finanzplatz Frankfurt sein.

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6. Finanzplatz-Frühstück: FMF und Deutsche Bank zur Entwicklung Indiens

Indien gilt als das Aufsteiger- und Chancenland in der weltweiten Entwicklung. Nicht nur aufgrund seiner Bevölkerung, sondern auch wirtschaftlich nimmt das Land eine rasante Entwicklung – von Indien kann ein wichtiges Signal an die gesamte Weltwirtschaft ausgehen.

Auf Einladung der Deutschen Bank AG und der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e.V. trafen sich heute geladene Gäste im Herzen von Frankfurt zum sechsten FinanzplatzFrühstück. Die Vorsitzende der State Bank of India, Frau Arundhati Bhattacharya, begeisterte mit einem gelungenen Vortrag unter der Überschrift: Indien – viele kleine Schritte hin zu großen Reformen. Nach einer Begrüßung durch Jürgen Fitschen, dem Co-Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank AG und Hubertus Väth, dem Geschäftsführer der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e.V., gab Frau Bhattacharya gekonnt einen Überblick über das spannende Schwellenland Indien.

Ganz besonders deutlich veranschaulichte Frau Bhattacharya zentrale Punkte, welche für die weitere Entwicklung des Landes von wegweisender Bedeutung sind. Vor allem die Bereiche Bildung, Ausbildung und Entwicklung sind für sie wesentliche Faktoren für die weitere Entwicklung Indiens. Weiter erläuterte sie, dass gerade jetzt dringend notwendige Reformen angegangen werden, die für die schnell wachsende Bevölkerung und Wirtschaft des Landes benötigt werden. Mit Frau Bhattacharya konnte eine außergewöhnliche Gastrednerin gewonnen werden, welcher es gelang, mit viel Sachverstand in kürzester Zeit einen fundierten Überblick zur aktuellen Entwicklung in Indien zu geben. Frau Bhattacharya ist die erste weibliche Vorsitzende der 207 Jahre alten State Bank of India und damit eine der mächtigsten Frauen der Welt.

Delegationsreise in die Republik Indien

Vom 31. Oktober bis zum 7. November fand eine Delegationsreise des hessischen Wirtschaftsministeriums in die Republik Indien statt. Gerade für die Wirtschaft ist Indien aktuell eines der spannendsten Länder. Für das Finanzjahr 2015 / 2016 wird ein Wachstum von rund 8 % erwartet und die ausländischen Direktinvestitionen lagen von April 2014 bis Februar 2015 rund 39 % höher als im Vorjahr. Gemeinsam mit den Vertretern des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung unter der Leitung von Staatsminister Tarek Al-Wazir nahmen rund 40 Vertreter aus Politik und Wirtschaft mit dem Ziel teil, die intensiven Wirtschaftsbeziehungen zwischen Hessen und Indien weiterzuentwickeln.

Mit dem Sprecher des Präsidiums, Dr. Lutz Raettig und dem Geschäftsführer Hubertus Väth war auch der Finanzplatz Frankfurt hochrangig bei der Delegationsreise vertreten. Beide konnten die Reise nutzen, um Kontakte zu knüpfen, sich zu informieren und wertvolle Verbindungen auf politischer, wie auf unternehmerischer Ebene in Indien zu vertiefen.

Über verschiedene Delegationsreisen und auf beiden Seiten aktive Player wie die State Bank of India hat sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt, die weiter ausgebaut werden soll. Insbesondere Financial Inclusion ist dabei ein wichtiges Thema, bei dem Frankfurt innovative Ansätze für den indischen Markt besteueren kann.

Delegation aus Südkorea besucht den Finanzplatz Frankfurt

Im Oktober 2015 besuchten führende koreanische FinTech Unternehmen, darunter Finotek, Yello Finance Group und Datastream corp., unter Leitung des Kongressabgeordneten Kim Jung-hoon den Finanzplatz Frankfurt. Zukunftsweisende Kooperationen wurden vereinbart. Zusätzlich fand neben Terminen bei der KfWIPEX Bank und weiteren Frankfurter Instituten ein von Frankfurt Main Finance organisierter FinTech-Workshop statt. Hier nahmen Vertreter aus Politik, FinTech-Unternehmen und Universitäten aus Busan und Frankfurt teil. Beide Finanzplätze sehen großes Potenzial in einem weiteren intensiven Austausch im Bereich FinTech.

„Mit Korea verbindet uns eine vertrauensvolle Partnerschaft: Vom Derivatehandel über maritime Finanzierung bis hin zu FinTech – alles Themen, in denen wir eng zusammenarbeiten und insbesondere Finanzinstitute, Universtitäten und junge FinTech-Unternehmen beider Seiten zusammenbringen“, fasste Dr. Jochen Biedermann von Frankfurt Main Finance den Besuch der Delegation zusammen.

 

Peking

Hessen und Peking – eine besondere Verbindung

Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Frankfurt und China reichen in die achtziger Jahre zurück. Die Partnerschaft mit der Hauptstadt der Provinz Guangdong wurde bereits im Jahr 1988 ins Leben gerufen.

Um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Städten Frankfurt und Peking zu verstärken, unterzeichnete die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und das Beijing Investment Promotion Bureau im August 2007 ein Memorandum über freundschaftliche Zusammenarbeit.

Seitdem hat sich die wirtschaftliche Dynamik im Reich der Mitte und insbesondere Peking als Zentrum der Finanzwirtschaft rasant entwickelt. Im dritten Quartal 2012 hatten in der Beijing Financial Street über 1.000 Finanzinstitute sowie über 400 Aufsichts- und Regulierungsorgane ihren Sitz. Rund 174.000 Angestellte arbeiten dort für Finanzdienstleister und somit 70 Prozent aller Angestellten des Finanzsektors von ganz Peking. Das Volumen der Vermögenswerte belief sich auf 62,1 Billionen Yuan RMB, fast 50 Prozent der landesweiten Vermögenswerte.

Dementsprechend war es für die Finanzmetropole Frankfurt folgerichtig, im Jahr 2012 mit Peking eine Vereinbarung zur langfristigen Zusammenarbeit der beiden Finanzplätze zu unterzeichnen. Im Zentrum der Ausgestaltung stehen Fragen der Finanzmarktregulierung und des Risikomanagements sowie der Aus- und Weiterbildung von Führungspersonal. Der Finanzplatz Frankfurt baut so seine exzellenten Kapazitäten und Kontakte in diesen Bereichen aus.

Peking gehört mit seinem Distrikt Xicheng zu den dynamischsten Finanzzentren der Welt. Die Zusammenarbeit stellt eine wertvolle Bereicherung für das globale Netzwerk des Finanzplatzes Frankfurt dar. Xicheng bietet große Geschäftspotentiale, die durch die gemeinsamen Initiativen der hessischen Landesregierung, den Vertretern der hessischen Wirtschaft und des Finanzplatzes Frankfurt für die hessische Finanzindustrie erschlossen werden sollen.

Abgerundet wird das getroffene Finanzplatzabkommen durch die Vereinbarung, einen hessisch-chinesischen Wirtschafts- und Handelstag in Frankfurt durchzuführen. Sondiert wird, ob ein chinesisch-hessischer Wirtschaftsbeirat eingerichtet werden kann.

Shanghai

Kooperationen Shanghai
Hessen und Shanghai pflegen lebhaften Wirtschaftsaustausch

Neben der Hauptstadt Peking bestehen auch zu der 23-Millionen Metropole Shanghai enge Verbindungen. Seit 2012 findet jährlich das Hessen-Shanghai Business Forum statt – jeweils im Wechsel zwischen Shanghai und Frankfurt.

Das erste internationale Hessen-Shanghai Business Forum stand 2012 unter dem Titel „Finanzierung von Investitionen und Handel – Zusammenarbeit zwischen Banken und Unternehmen“. Rund 200 Besucher trafen sich. Die chinesischen Teilnehmer zeigten sich erfreut über die hervorragende Verkehrsinfrastruktur, die gesamte Bandbreite wirtschaftsnaher Dienstleistungen, die Anzahl hochqualifizierter Arbeitskräfte und das gute Schulangebot für chinesische Kinder in der Finanzmetropole Frankfurt.

Unter dem Titel „Partnerschaft und Investitionen stärken“ stand das 2. Hessen-Shanghai Business Forum 2013 in Shanghai. Im Mittelpunkt standen Themen wie Frankfurt als europäisches Zentrum für Geschäfte mit der chinesischen Währung, die Kooperation der Finanzplätze Shanghai und Frankfurt sowie die Finanzierung von Investitionen und Handel in Deutschland und China.

Bei den chinesischen Unternehmen besteht großes Interesse am Handel mit und an Investitionen in Hessen. Viele suchen zu diesem Zweck konkrete Gespräche und Finanzierungspartner. Das Hessen-Shanghai Business Forum bietet eine gute Plattform für diesen Austausch.

Während des Forums wurde nochmals verdeutlicht, dass Frankfurts Entwicklung zum Renminbi-Geschäftszentrum der Eurozone rasch voranschreitet. Bereits 2012 lag Deutschland im grenzüberschreitenden Renminbi-Zahlungsverkehr in Europa an erster Stelle. Wenn der chinesisch-deutsche Wirtschaftsaustausch, wie von der chinesischen Regierung angestrebt, von 130 Mrd. Euro in 2012 auf 200 Mrd. Euro in 2015 ansteigt, wird sich diese Stellung noch verstärken. Viele Unternehmen machen deutlich, dass sie Renminbi (RMB) bei ihrer Geschäftsabwicklung nutzen wollen. Die Anzahl der Finanzinstitute in Deutschland, die mit RMB handelten, stieg binnen eines Jahres von 17 auf 62.

In China wird die Entwicklung eines RMB-Zentrums und eines liberalisierten Güter- und Dienstleistungsverkehrs derzeit insbesondere in Shanghai vorangetrieben. Durch die Einrichtung der China (Shanghai) Pilot Free Trade Zone soll in China die schrittweise Öffnung der Märkte geprobt werden. Eine Vereinbarung mit der Stadt Shanghai sieht vor, die sich daraus ergebenden Chancen durch eine enge Kooperation der Finanz- und Wirtschaftszentren Shanghai und Frankfurt zu nutzen.

Koreanische FinTechs besuchen den Finanzplatz Frankfurt

Frankfurt am Main, 5. Oktober 2015: Anlässlich der Feierlichkeiten zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung besuchte eine 14-köpfige südkoreanische Delegation unter der Leitung des Kongressabgeordneten Kim Jeong Hoon (im Bild mit Angela Merkel während des Empfangs) den Finanzplatz Frankfurt. Die Delegation umfasste führende FinTech Unternehmen wie YAP Global, Finotek, Yello Finance Group und Datastreams corp. Auf Initiative von Frankfurt Main Finance fand in der Frankfurter Wirtschaftsförderung ein intensiver Austausch mit den Frankfurter Hochschulen sowie führenden deutschen FinTech Unternehmen über die Stadtgrenzen hinaus und dem Maininkubator statt. Weiterlesen

Frankfurt und Istanbul kooperieren erfolgreich im Finanzsektor

Pressemitteilung der Stadt Frankfurt am Main vom 12.04.2015

Oberbürgermeister Feldmann zieht bei Istanbul-Besuch positive Zwischenbilanz: Konkrete Projekte zur Entwicklung von digitaler Infrastruktur und Ansiedlungen unterbreitet

(pia) Oberbürgermeister Peter Feldmann und seine Delegation besuchten die Istanbul Metropolitan Municipality. Der Frankfurter Oberbürgermeister und die 20 köpfige Delegation wurden durch den Deputy Mayor der 15 Millionen-Metropole Istanbul, Ahmet Selamet empfangen. Schwerpunkt der Gespräche war eine Zwischenbilanz des im September 2012 unterzeichneten Memorandum of Understanding über die wirtschaftliche Zusammenarbeit bei der Finanzplatzentwicklung Istanbuls.

Seit 2012 hatten mehrere Expertengespräche und Workshops in Frankfurt und Istanbul stattgefunden, zuletzt beim Istanbul Finance Summit 2014. Zentral bei der Beratung durch die Wirtschaftsförderung und Frankfurt Main Finance waren die Entwicklung eines Finanzplatz Clusters, die räumliche Entwicklung von Finanzzentren und die benötigte Infrastruktur im digitalen Bereich. Hierfür stand gestern mit Frank Orlowski vom De-Cix Frankfurt ein kompetenter Vertreter des Digital Hub FrankfurtRheinMain zur Verfügung.

Besonders erfreut zeigte sich die Stadt Istanbul darüber, dass Oberbürgermeister Feldmann und die Wirtschaftsförderung Frankfurt schon zwei konkrete Projektvorschläge im Gepäck hatten: Entwürfe zur Entwicklung einer digitalen Infrastruktur und einer Ansiedlungsstrategie für das aufsteigende Finanzzentrum Istanbul.

zur Pressemitteilung auf der Webseite der Stadt Frankfurt am Main

Wirtschaftsminister Al-Wazir reist mit Wirtschaftsdelegation nach China

Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir ist am Samstag zu einer einwöchigen Delegationsreise in die Volksrepublik China aufgebrochen. Wenige Monate nach der Benennung Frankfurts zum ersten Handelszentrum der chinesischen Währung Renminbi (RMB) in der Euro-Zone stehen finanzwirtschaftliche Termine im Mittelpunkt der Reise. „Der Grundstein ist gelegt, damit sich Frankfurt als zentrale RMB-Handelsplattform im Euroraum etablieren kann. In den Gesprächen unter anderem mit der chinesischen Notenbank wird es jetzt darum gehen, letzte Feinheiten abzustimmen, damit das operative Geschäft möglichst schnell zum Laufen kommt. Davon kann der Finanzplatz Frankfurt profitieren und zugleich viele Mittelständler in Hessen, deren Geschäfte sich mit chinesischen Partner deutlich vereinfach können“, sagte Al-Wazir bei der Abreise in Frankfurt.

„Die Voraussetzungen für eine noch engere Verflechtung zwischen hessischen und chinesischen Unternehmen sind gut“, so Al-Wazir. China ist der wichtigste Wirtschaftspartner auf dem asiatischen Markt. Das gemeinsame Handelsvolumen liegt gegenwärtig bei über 9 Mrd. Euro. Zugleich zählt China zählt zu den aktivsten ausländischen Investoren in Hessen. „Immer mehr chinesische Technologieunternehmen, die im High-Tech Bereich investieren wollen, suchen einen Standort in Europa. Und insbesondere Hessen bietet mit seinem Angebot an qualifizierten Fachkräften, der hohen Wirtschaftskraft und dem Frankfurter Flughafen als internationales Drehkreuz dafür optimale Bedingungen.“ Gerade in zukunftsträchtigen Wirtschaftsbereichen wie Umweltindustrien, Energieeffizienz, neuen Materialien und im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien bestehe einerseits eine große Nachfrage in China, andererseits eine hohe Expertise in der hessischen Wirtschaft.

Die Delegation wird Station in der Hauptstadt Peking, der Finanzmetropole Shanghai und der hessischen Partnerprovinz Hunan machen.
In Peking wird der Ausbau von Handel- und Investitionen im Mittelpunkt der Gespräche mit dem chinesischen Handelsministerium (03.11.) und mit dem Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (04.11.).

In Shanghai (06.11.) werden die Investitionsbedingungen in der Shanghai Free Trade Zone einen Schwerpunkt der Gespräche mit der dortigen Handelskommission und Investitionsbehörde bilden. Am gleichen Tag findet das 3. Hessen-Shanghai Business Forum statt.

Neben der Hauptstadt Peking und der Wirtschaftsmetropole Shanghai bildet die Partnerprovinz Hunan (seit 1985) das dritte Reiseziel (05.11.). Sie gehört zu den 10 wirtschaftsstärksten Provinzen der VR China und ist seit Juni dieses Jahres mit einer direkten Flugverbindung mit Frankfurt verbunden. Hunan gehört zu den Provinzen, in denen auf Grund ihrer Ausgangslage ehrgeizige Ziele zur Verbesserung ihrer Umweltqualität gelten und ein ressourcensparender, umweltgerechter Entwicklungsweg vorgesehen ist. Dort werden Projekt- und Unternehmensbesuche im Mittelpunkt stehen.

Insgesamt umfasst die Delegation knapp 70 Personen. Die Reise geht bis zum 07.11.

Unterzeichnung MoU Frankfurt und Busan

Frankfurt Main Finance schließt Kooperation mit dem südkoreanischen Finanzzentrum Busan

Die südkoreanische Stadt Busan und Frankfurt Main Finance wollen ihre Finanzplätze wechselseitig fördern und stärken. Dies ist Gegenstand einer Absichtserklärung, die heute von Vertretern beider Seiten in den Geschäftsräumen von Frankfurt Main Finance unterzeichnet worden ist. Die Stadt Busan repräsentierte Cho Donyoung, zweiter Bürgermeister der Stadt, im Rahmen eines Delegationsbesuchs von Vertretern aus Politik und Finanzindustrie der Republik Korea. Wilhelm Speckhardt, Bürgermeister der Stadt Eschborn, vertrat Frankfurt Main Finance in seiner Funktion als Mitglied des Vorstandes und Präsidiums.  Weiterlesen