FMF beim Symposium Globalization of FinTech in Korea

Auf Einladung des Global FinTech Research Institute in Seoul und in Anwesenheit von führenden koreanischen Politikern hat Dr. Biedermann eine Keynote beim Annual Symposium Globalization of FinTech in Korea gehalten. In seinem Vortrag hat er die Standortinitiative Dialogforum FinTech Frankfurt Rhein-Main, deren Ergebnisse sowie die Lokation des neuen FinTech-Zentrums vorgestellt und die weiteren Schritte zur Vertiefung der bestehenden Kooperation mit Korea im Bereich FinTech motiviert. Zusätzlich hat er einige koreanische FinTech-Unternehmen besucht und Werbung für ein Engagement in Frankfurt gemacht. Mit Finotek ist bereits eines dieser FinTech-Unternehmen im Frankfurt Rhein-Main aktiv und wird ab August einen Vertreter vor Ort haben. In einer weiteren Keynote hat er über die internationalen Entwicklungen in den Bereichen FinTech und Blockchain beim koreanischen Computer-Kongress in Jeju-City referiert.

 

Der nächste Frankfurt-Besuch einer koreanischen FinTech-Delegation wird für Ende Oktober erwartet.

 

 

Frankfurt Main Finance

Brexit Fieber – FMF bei FINANCE-TV

Großbritannien hat sich entschieden die Europäische Union zu verlassen. Wie wird sich diese Entscheidung auf den Finanzplatz Frankfurt auswirken? Der Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance e.V., Hubertus Väth, war zu Gast bei FINANCE-TV, um über die Folgen eines Brexit für die europäischen Finanzzentren und die Möglichkeiten für Frankfurt zu sprechen. Wie einige Experten vorhersagen, könnten tausende von Jobs aus Londons Finanzdistrikt abgezogen werden und für diesen Fall war Frankfurt schon direkt nach der Verkündung des Referendums vorbereitet. In Kooperation mit Partnern, der FrankfurtRheinMain GmbH, Frankfurt Main Finance e.V. und der Frankfurt Economic Development wurde die Website welcometofrm.com gestartet, eine Informations-Hotline eingerichtet und eine Social Media Kampagne auf LinkedIn und Twitter, welche direkt auf Entscheidungsträger im Londoner Finanzdistrikt abgestimmt war, gestartet. Das vollständige Interview mit Hubertus Väth finden Sie unten angeführt.

 

Source: www.finance-magazin.de/finance-tv

„Starke Standortfaktoren sichern Frankfurts Erfolg“

„Financial Centres 2025“:  WHU- Studie zeigt, dass der Finanzplatz Frankfurt viel zu bieten hat.

Frankfurt – Wie kann sich der Finanzplatz Frankfurt in diesem Wettbewerb positionieren, welche Perspektiven ergeben sich für den Finanzplatz im Jahr 2025? Diese und andere Fragen hat die WHU-Studie in Expertengesrpächen gestellt. Und damit untersucht, wie 35 in- und ausländische Experten aus Wirtschaft und Politik die Zukunft des Finanzplatzes Frankfurt beurteilen. Im Fokus der Untersuchung stehen die Stärken und Schwächen, die den Erfolg der Finanzzentren beeinflussen.

Frankfurt kann hier mit entscheidenden Standortfaktoren punkten: Neben der EZB und der Bundesbank beheimatet Frankfurt die Wertpapieraufsicht der BaFin sowie die europäische Versicherungsaufsicht EIOPA. Frankfurt kann somit zurecht als Zentrum der europäischen Geldpolitik und Kapitalmarktaufsicht bezeichnet werden. Damit ist Frankfurt nicht nur für viele von der Aufsicht betroffene Institutionen als Standort attraktiv, sondern hat auch die Chance, Taktgeber für eine sachgerechte und sinnvolle Kapitalmarktaufsicht zu werden.

Als besonderer Wettebewerbsfaktor ist hierbei eine sachgerechte Regulierung und Beaufsichtigung des Finanzwesens zusehen, diese gilt als entscheidender zukünftiger Wettbewerbsfaktor. Die Experten haben aber auch angemerkt, dass die gelebte Aufsichtspraxis heute noch nicht diesem Ideal entspricht, insbesondere fehlen vielen Aufsehern genügend Einblicke in die praktischen Geschäftsabläufe.  In dieser Hinsicht wurde der Finanzplatz Luxemburg gelobt, der sich im Bereich Asset Management zwar nicht durch eine weniger strenge, aber doch durch eine serviceorientierte Aufsicht abhebt. Zudem schätzen die Experten die Auswirkungen der mit der Bankenunion verbundenen Regulierung für den Finanzplatz Frankfurt eher negativ ein, da diese Regulierung das deutsche 3-Säulen-Bankensystem eher benachteiligt.

finance industry

CFS-Index wieder im Plus – Umsätze der Finanzbranche entwickeln sich positiv

Der CFS-Index, der dreimonatlich das Geschäftsklima der deutschen Finanzbranche abbildet, steigt im zweiten Quartal 2016 um 1,6 Punkte auf 110,3 Punkte. Der Zuwachs beruht auf einer starken Entwicklung der Umsätze der Finanzbranche. Hingegen ist die Ertragslage der Finanzinstitute, anders als erwartet, weiterhin rückläufig, während die Dienstleister ihre konstante positive Lage beibehalten. Das Investitionsvolumen der Finanzbranche bleibt nahezu unverändert stabil. Für das laufende Quartal rechnen die Finanzinstitute mit einem Stellenabbau, bisher wurde die Anzahl der Mitarbeiter auf neutralem Niveau stabil gehalten.

„Die Umfrageergebnisse belegen, dass sich etliche Finanzdienstleister in einer Umbauphase befinden, denn der Ertragsdruck in der Branche nimmt weiter zu“, kommentiert Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen, Direktor des Center for Financial Studies, die Ergebnisse.

Finanzbranche beurteilt die zukünftige internationale Bedeutung des Finanzplatzes Deutschland mit historischem Höchststand

Die zukünftige internationale Bedeutung des Finanzplatzes Deutschland erreicht einen historischen Höchststand von 136,8 Punkten. Unter dem Einfluss des möglichen Ausstiegs Großbritanniens aus der EU steigt der entsprechende Wert um 20,7 Punkte.

Dr. Lutz Raettig, Sprecher des Präsidiums von Frankfurt Main Finance e.V., unterstreicht: „Wir alle bedauern die Entscheidung des Referendums zutiefst, respektieren diese aber natürlich. Eine Konsequenz dieser Situation ist, dass sich Finanzplätze innerhalb der EU dafür bewerben werden, einzelne Produktbereiche und Aktivitäten von London aufzunehmen. Auch Frankfurt Rhein-Main wird sich hier melden, dies aber konstruktiv und partnerschaftlich.“

Geschäftsvolumen der Finanzbranche entwickelt sich positiv – gegensätzliche Ertragsentwicklung bei Finanzinstituten und Dienstleistern

Die befragten Finanzinstitute und Dienstleister können ihre Umsätze bzw. ihr Geschäftsvolumen nach der schwachen Entwicklung des ersten Quartals wieder deutlich ausbauen. Der entsprechende Sub-Index steigt im zweiten Quartal bei den Finanzinstituten um 2,7 Punkte auf 107,2 Punkte. Die Dienstleister steigern ihre Umsätze um 3,8 Punkte auf 120,3 Punkte und liegen damit nur knapp unter dem Vorjahresstand. Für das laufende Quartal erwartet die Finanzbranche das Niveau halten zu können.

Bei den Erträgen verzeichnen die Finanzinstitute, entgegen ihrer Erwartungen im vorangegangenen Quartal, einen weiteren Rückgang. Der entsprechende Sub-Index fällt um einen Punkt auf 96,9 Punkte. Hingegen melden die Dienstleister, trotz zuvor negativer Erwartungen, konstante Ertragszuwächse. Der Sub-Index Erträge steigt für diese Gruppe um 0,3 Punkte auf 113,1 Punkte. Die Finanzinstitute erwarten, dass das niedrige Niveau weiter anhält, die Dienstleister sind für das laufende Quartal optimistischer.

Das Investitionsvolumen in Produkt- und Prozessinnovationen beider Gruppen befindet sich unverändert auf solidem Niveau. Der Sub-Index der Finanzinstitute sinkt um 0,2 Punkte auf 112,3 Punkte. Der Sub-Index der Dienstleister sinkt um 0,1 Punkte auf 112,6 Punkte. Beide Gruppen befinden sich somit auf dem gleichen Stand und erwarten keine Änderungen für das laufende Quartal.

Finanzinstitute rechnen mit Stellenabbau im dritten Quartal

Für den Mitarbeiterstab, den die Finanzinstitute bisher auf nahezu neutralem Niveau mit 99,7 Punkten stabil halten (+0,7 Punkte), wird für das laufende Quartal mit einem deutlichen Rückgang gerechnet. Die befragten Dienstleister bewegen sich mit einem Wert von 105,1 Punkten zwar auf einem höheren Niveau, haben jedoch die Anzahl der Neueinstellungen gegenüber dem Vorquartal deutlich reduziert. Der entsprechende Sub-Index sinkt um 5,9 Punkte. Für das dritte Quartal sind die Dienstleister wieder optimistischer.

Finanzplatz Frankfurt ist großer Profiteur eines Brexits

Die deutsche Finanzbranche ist sich geschlossen darüber einig, dass der Finanzplatz Frankfurt vom Ausstieg Großbritanniens aus der EU profitieren wird, auch wenn die Entscheidung der Briten die Branche größtenteils überrascht hat. Ebenso werden eher neutrale bis positive Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft erwartet. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Center for Financial Studies unter Finanzinstituten und Dienstleistungsunternehmen am Finanzplatz Deutschland. Speziell der Bereich Wertpapierhandel und Abwicklung wird am Finanzplatz Frankfurt dazugewinnen laut 78% der Befragten. Mit einem Umzug der Europäischen Bankenaufsicht (EBA) von London nach Frankfurt rechnet gut die Hälfte der Umfrageteilnehmer. Dabei stellt primär der knappe Wohnraum in Frankfurt bei der Verlagerung von Geschäftsaktivitäten für die befragten Finanzunternehmen (72%) einen Engpass dar.

„Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass viele Finanzmarktteilnehmer mit einem Brexit überhaupt nicht gerechnet haben. Dieser Überraschungseffekt spiegelt sich auch in der hohen Volatilität der Aktienmärkte wieder, die uns in den kommenden Monaten begleiten dürfte“, kommentiert Prof. Dr. Volker Brühl, Geschäftsführer des Center for Financial Studies, die Umfrage.

Für nahezu alle befragten Unternehmen (95%) ist der Finanzplatz Frankfurt der große Gewinner. Daneben sehen gut zwei Drittel Paris als weiteren Profiteur eines Brexits. 15% erwarten, dass Amsterdam dazugewinnen wird. Lediglich 6% gehen davon aus, dass auch London profitieren wird. Für Mailand und Madrid werden kaum Vorteile erwartet. Ein Drittel der Befragten erwartet, dass auch andere Finanzplätze profitieren werden.

„Frankfurt ist auf einen Brexit sehr gut vorbereitet gewesen. Wir werden alles daran setzen, diese Jahrhundertchance für Frankfurt zu nutzen, für uns ist klar, dass London der zentrale Finanzplatz bleibt. Daher wollen wir, dass Frankfurt zu der Brücke für London in die Eurozone wird“, kommentiert Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance e.V. die Umfrageergebnisse.

Auf die Frage, in welchen Geschäftsbereichen der Finanzplatz Frankfurt besonders profitieren kann, wird der Bereich Wertpapierhandel und Abwicklung von 78% der Befragten genannt. Die Hälfte sieht weitere Chancen für das Asset Management / Vermögensverwaltung und für den Bereich Corporate Banking, knapp gefolgt vom Bereich Professional Services (43%). Retail Banking hingegen wird nur von 7% der Umfrageteilnehmer genannt.

„Die Ergebnisse zeugen von hohen Erwartungen der Marktteilnehmer an die künftige Rolle des Finanzplatzes Frankfurt. Dies erhoffen sich aber auch andere Finanzplätze. Ich rechne daher mit einem intensiven Standortwettbewerb, in dem es darauf ankommen wird, die Stärken Frankfurts gezielt bei Top-Entscheidern hervorzuheben“, führt Professor Brühl weiter aus.

Die Europäische Bankenaufsicht (EBA) wird voraussichtlich ihren Sitz nicht mehr in einem Land haben können, das außerhalb der EU liegt. Wohin die EBA jedoch verlagert wird, ist offen. Die deutsche Finanzbranche rechnet mehrheitlich damit (57%), dass die EBA nach Frankfurt umzieht. Hingegen erwarten 33% der Befragten, dass sich die europäische Bankenbehörde an einem anderen Standort ansiedelt.

Die deutsche Finanzbranche stellt sich auch auf gewisse Engpässe ein, wenn es zu einer Verlagerung von Geschäftsaktivitäten von London nach Frankfurt kommt. Knapp drei Viertel der Befragten (72%) nennt hier den knappen Wohnraum, die Hälfte (53%) sorgt sich um ausreichend qualifiziertes Personal, 27% beurteilen die Verkehrsinfrastruktur kritisch und 22% das Angebot an Büroflächen. Hingegen sehen nur 11% die IT-Infrastruktur in Frankfurt als Engpass an.

Finanzbranche befürwortet mehrheitlich eine Beschränkung der Briten zum EU-Binnenmarkt und erwartet eher neutrale bis positive Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft

Nach Meinung der Mehrheit der befragten Finanzinstitute und Dienstleistungsunternehmen (68%) sollte die EU Großbritannien zukünftig keinen uneingeschränkten Zugang zum Europäischen Binnenmarkt mehr gewähren. Hingegen sprechen sich 22% dafür aus, trotz eines Brexits keine Beschränkungen einzuführen. Die möglichen Auswirkungen eines Brexits auf die deutsche Wirtschaft werden von der Hälfte der Befragten (48%) neutral und von 35% positiv beurteilt. Lediglich 15% erwarten negative Auswirkungen.

Dr. Dombret, Deutsche Bundesbank: „Banks face immediate economic consequences“

Dr. Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, erläutert in seiner Keynote Speech anlässlich einer Veranstaltung im Center for Finacial Studies der Goethe Universität Frankfurt am 13.07. 2016, was der Brexit für europäische Banken bedeutet. Auch wenn die Verhandlungen zum Austritt noch nicht begonnen haben, lassen sich laut Dr. Dombret schon heute drei Schlüsse ziehen:

  • Financial institutions have to prepare for a scenario in which euro-denominated trading and clearing is unlikely to have a future outside the EU.
  • Regarding the merger between Deutsche Börse and London Stock Exchange, the referendum outcome has even strengthened the economic rationale. But in order to reap the benefits, contracting partners should now invest in a well-balanced governance structure.
  • Financial actors in Europe have so far succeeded in digesting the somewhat surprising referendum result. Even ongoing volatility should not serve as an excuse to bypass the pillars of financial stability we have only just set up in the EU.

Zudem bedauerte er den durch den Brexit entstandenen Rückzug britischer Kollegen: „I –probably speaking for most, if not for all of my German colleagues – will greatly miss our British counterparts in European institutions; not at least because of their orientation towards stability and free market economy. But, fortunately, as central bankers, we will continue our collaboration at many other levels such as the G7, the G20, the IMF and the BIS.“

Die vollständige Rede steht hier zum Download zur Verfügung.

 

Bildnachweis: Deutsche Bundesbank / Frank Rumpenhorst

153 Konzerte beim 29. Rheingau Musik Festival

Eine Konzertserie findet weltweit Beachtung: Das 29. Rheingau Musik Festival findet vom 18. Juni bis zum 27. August 2016 statt und umfasst 153 Konzerte an 42 Spielstätten des Rheingaus und benachbarter Regionen. Die Hauptveranstaltungsorte sind das Kloster Eberbach, Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads und das Kurhaus Wiesbaden. Dazu kommen zahlreiche Schlösser, Kirchen und Weingüter. Konzerte finden wieder in der Abtei St. Hildegard in Eibingen und im Haus der Begegnung in Königsstein im Taunus statt. Als neue Spielstätten konnten die Erlöserkirche in Bad Homburg, die Malakoff-Terrasse in Mainz, der Park des Parkhotel Tillmanns in EltvilleErbach und das Weingut J. Neus in Ingelheim gewonnen werden.

Zu Gast in diesem Sommer sind herausragende Solisten und Ensembles wie Isabelle Faust, Till Brönner, Yannick Nézet-Séguin, Lisa Batiashvili, Grigory Sokolov, Igor Levit, Paavo Järvi, Mark Padmore, Jan Lisiecki, Annette Dasch, Max Mutzke, Julia Fischer, Daniel Müller-Schott, Alina Pogostkina, Philippe Jaroussky, Dominique Horwitz, Alexej Gorlatch, Hélène Grimaud, Christian Gerhaher, Gautier Capuçon, Klaus Hoffmann, Magali Mosnier, Maurizio Pollini, Sir András Schiff, Belcea Quartet, Simone Kermes, Daniil Trifonov, Götz Alsmann, Alban Gerhardt, Jukka-Pekka Saraste, Hilary Hahn, Berliner Philharmoniker, Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Prager Symphoniker, Choir of the King’s Consort, WDR Sinfonieorchester Köln, Tschechische Philharmonie und Rotterdam Philharmonic Orchestra.

Weitere Informationen unter www.rheingau-musik-festival.de

 

Bildnachweis: FriedrichvonThierschSaal_Kurhaus Wiesbaden(C)AKM.JPG / Rheingau Musik Festival Konzertgesellschaft mbH

Musikalischer Weltrekord in Frankfurt am Main

Musik liegt in der Luft und ein Rekord. Ein Weltrekord. Mit Spannung erwarteten tausende Besucher in Frankfurt die offizielle Verkündung eines neuen Weltrekords. Im Waldstadion trafen sich sage und schreibe 7.548 Musiker, um gemeinsam aufzuspielen. Und der offizielle Vertreter des Guinness Buchs der Rekorde verkündete dann auch, dass diese magische Zahl Frankfurt den Weltrekord bescherte. Groß leuchtet sie von der 550 Quadratmeter großen Videowand im Waldparkstadion. 7548 – so viele Instrumentalisten haben mehr als fünf Minuten lang gemeinsam an einem Ort musiziert. Damit gelten sie fortan als größtes Orchester der Welt. Den Rekord hielt bisher die australische Stadt Brisbane. Dort waren vor drei Jahren 7.224 Musiker aufgetreten – 324 weniger als in Frankfurt. Ob Laie oder Profi spielte dabei keine Rolle, jeder war willkommen und die Bandbreite der Stücke reichte vom Musical bis zu Beethoven. Damit zeigte sich erneut, die Vielfalt der Mainmetropole, aber auch das gelebte Miteinander. Denn musikalisch verschmolzen die mehr als 7.000 Musiker zum größten Orchester der Welt und zeigten erneut, dass Frankfurt alles andere als langweilig ist.

Bildnachweis: Commerzbank-Arena/Axel Gross

 

World Club Dome

Größter Club der Welt in Frankfurt am Main

Frankfurt – Mit dem World Club Dome ist der grösste Club der Welt zu Gast in der Mainmetropole Frankfurt. Im Juni 2016 verwandelt BigCityBeats die Commerzbank-Arena erneut in den größten Club der Welt. Im Herzen Europas, entstand nun schon zum vierten Mal ein gigantisches Dancefloor-Areal mit über 700.000 Quadratmetern. Hunderte Künstler und Live Acts präsentierten auf 15 Bühnen nicht nur ein heraussragendes Programm, sondern machten deutlich, dass Frankfurt eine echte Partymetropole ist. Unterstrichen wurde dies von 130.000 Besuchern und internationalen Top Acts, wie DJ Kill, Armin van Buuren oder David Guetta.

Bildnachweis: http://www.worldclubdome.com/

 

Mainova IRONMAN European Championship Frankfurt 2016

Das Super-Ausdauer-Ereignis beginnt mit 3,8 km Schwimmen, dann folgen noch 180 km auf dem Rennrad und ein Marathonlauf – jeden Sommer bringt die weltgrößte IRONMAN-Qualifikation in Frankfurt Rhein-Main die Weltklasse an den Start. Mehr als 2.300 Teilnehmer aus über 60 Nationen und hunderttausende Zuschauer an den Strecken machen den IRONMAN zu einem internationalen Fest. 2016 wurde bereits das 15-jährige Jubiläum dieser Veranstaltung gefeiert.
2016 glückt Melissa Hauschildt bei den Frauen ein denkwürdiger Triathlon-Triumph. Die Australierin gewinnt vor drei deutschen Verfolgerinnen. Bei den Männern hält Gewinner Sebastian Kienle seinen Konkurrenten Andreas Böcherer auf Distanz.
Der Termin für eine Neuauflage 2017 ist bereits gesetzt: Am Sonntag, den 09. Juli 2017 starten die Athletinnen und Athleten in ein neues Abenteuer!

Bildnachweis: Getty Images for Ironman / 2015 Getty Images