Kunst privat! – Kunstschätze hessischer Unternehmen

Dass Unternehmen oft repräsentative Kunstsammlungen besitzen, ist bekannt. Öffentlich zugänglich sind sie jedoch selten. Das ändert die zweitätige Veranstaltung „Kunst privat! Hessische Unternehmen zeigen ihre Kunst“ am 24. Und 25. Juni 2017. Die Unternehmen öffnen ihre Häuser für Führungen und Rundgänge durch ihre Sammlungen. Da dürfen auch die Frankfurt Main Finance-Mitglieder DekaBank, Deutsche Börse, Deutsche Bank, DZ BANK, Helaba und UBS mit ihren umfangreichen Sammlungen nicht fehlen.

Über Arbeit und Freizeit, Gesellschaftskritik und zeitgenössische Kunst

Traditionell öffnet die DekaBank anlässlich der Veranstaltung „Kunst privat!“ seit 2003 Türen und Tore zu ihrer Sammlung zeitgenössischer Kunst. Diese umfasst nahezu 1.400 Arbeiten der Malerei, Fotografie, Skulptur, installativen Kunst und des Films.

Im hochmodernen Cube in Eschborn zeigt die Deutsche Börse ihre noch recht junge Kunstsammlung: 1999 begann sie mit dem Aufbau einer Kollektion zeitgenössischer Fotografie und präsentiert diese in wechselnden Ausstellungen. Für die zweitätige Veranstaltung öffnet sie auch am Wochenende und lädt Besucher zu ihrer aktuellen Ausstellung. „Work & Leisure” widmet sich den beiden Lebenswelten, die den menschlichen Alltag am stärksten prägen: Arbeit und Freizeit.

Eine der weltweit bedeutendsten Kollektionen von Zeichnungen und Fotografien nach 1945 befindet sich im Besitz der Deutschen Bank. Unter dem Titel „Art works“ öffnet sie ihre Türme regelmäßig dem breiten Publikum für eine Besichtigung der Werke. So auch im Rahmen von „Kunst privat!“.

Fotografien stehen im Fokus der Kollektion der DZ BANK. Regelmäßig lädt sie zu Ausstellungen in das hauseigene ART FOYER am Platz der Republik und fördert junge Künstler mit Stipendien. Am 24. und 25. Juni finden Führungen durch das Portfolio fotografischer Werke im DZ BANK Turm statt.

Im MAIN TOWER lädt die Helaba zur Besichtigung ihrer Sammlung zeitgenössischer Kunst. Diese umfasst neben Gemälden, Fotografien, Zeichnungen und skulpturalen Arbeiten auch zahlreiche großflächige künstlerische Wandarbeiten, die in den vergangenen Jahren vor Ort im MAIN TOWER realisiert worden sind.

Eine Symbiose aus Architektur und Funktionalität des Opernturms einerseits und den Werken andererseits schafft die UBS. Beeindruckende 30.000 Werke umfasst ihre gesamte Sammlung. An ihrem Frankfurter Standort finden sich vornehmlich Exponate deutscher Künstler. Zudem engagiert sich die UBS mit „Planet Art“ einer App von UBS für die Kunstbildung: Abonnenten erhalten hierüber die wichtigsten Informationen aus der Welt der zeitgenössischen Kunst.

Neben den Vorgestellten öffnen knapp 30 weitere hessische Unternehmen ihre Häuser für die Besichtigung ihrer Kunstsammlung. Von Malerei über Zeichnung, Fotografie bis hin zu Skulptur und Installation finden sich vom 24. bis 25. Juni Werke aus verschiedenen Epochen seit der Renaissance.

Weitere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link
Für die Führungen können Sie sich ab 24. Mai 2017 anmelden.

Frankfurt Finance Summit 2017: Themen am Puls der Zeit

Cybersecurity ist ein Thema, dessen Brisanz immer dann offensichtlich wird, wenn Unternehmen und Institutionen zum Opfer von Hackern werden – zuletzt gesehen Mitte Mai, als die erpresserische Schadsoftware „WannaCry“ sich stündlich millionenfach weiterverbreitete und in Behörden, Unternehmen und bei Einzelpersonen erhebliche Schäden anrichtete. In Großbritannien wurde das Gesundheitssystem lahmgelegt, bei Renault standen die Bänder still, in Deutschland waren beispielsweise die Deutsche Bahn und verschiedene Krankenhäuser betroffen.

Cyberattacken stellen Finanzsektor vor Herausforderungen

Dieses Mal nicht im Fokus: der Finanzsektor. Doch die Frage liegt nahe, wie gut Banken und Finanzdienstleiter eigentlich gegen kriminelle Cyberattacken gewappnet sind. „Die Aufsichtsbehörden BaFin und Deutsche Bundesbank lassen den Banken einen großen Spielraum, was den Schutz vor Cyberattacken angeht. Den Aussagen der Experten zufolge ist allerdings klar, dass der Finanzsektor eventuellen Angriffen sehr ausgesetzt ist. Das ist auch dem Alter der IT-Strukturen und dem Aufsetzen immer neuer Elemente geschuldet, die den Schutz schwieriger machen“, sagt Unternehmensberaterin und Moderatorin Cornelia Meyer, die beim diesjährigen Frankfurt Finance Summit das Panel „Cybersecurity & Innovation“ unter anderem mit einem Gespräch zwischen dem russischen Computerviren-Experten Eugene Kaspersky und dem deutschen Informatiker und ehemaligen Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Daniel Domscheit-Berg, leitete.

Brexit-Verhandlungen: Positionen verhärten sich

Ein weiterer Schwerpunkt des Frankfurt Finance Summit 2017 unter dem Motto „Europe Reloaded – Challenges for the Financial Sector“ waren die Folgen des Brexit. „Bei diesem Thema überschlagen sich die Ereignisse, seit die britische Premierministerin Theresa May das Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union formal beantragt hat“, sagt Dr. Lutz Raettig, Sprecher des Präsidiums von Frankfurt Main Finance. Die Ankündigung der EU, zuerst die Bedingungen für den Austritt und nachgelagert ein EU-Freihandelsabkommen verhandeln zu wollen, sowie die Diskussion, ob Großbritannien gegebenenfalls bis zu 100 Milliarden Euro Austrittsentschädigung zahlen muss, stößt bei den Briten auf Ablehnung. „Die Premierministerin muss aufpassen, wie sich die Verhandlungen auf die Wirtschaft und die langfristigen Folgen für den Finanzplatz London auswirken“, kommentiert die in London und der Schweiz lebende Meyer, die das Geschehen vor Ort verfolgt.

Auf einen harten Brexit hofft sie nicht und ruft mit Blick auf die strikte Position der britischen Premierministerin die im Juni stattfindenden Wahlen in Erinnerung: „Bei den jüngsten Lokalwahlen hat die konservative Partei von Theresa May sehr gut abgeschnitten, während die UKIP Partei, die ursprünglich hinter dem Brexit-Referendum stand, Stimmenanteile verloren hat. May wird nun auf Teufel komm raus Wahlkampf betreiben. Und je härter sie sich gibt, desto mehr Stimmen kann sie gewinnen.“

Persönlicher Austausch gefragt

Mit Themen, die nah am Puls der Zeit sind, sowie der Möglichkeit zum Networking stieß der siebte Frankfurt Finance Summit wieder auf eine positive Resonanz bei den rund 200 Teilnehmern. „Auch im digitalen Zeitalter kann der persönliche Kontakt nicht ersetzt werden. Das persönliche One-on-One-Gespräch findet ohne Medienbruch oder Interpretation statt. Alleine deswegen ist der Frankfurt Main Finance Summit eine hervorragende Gelegenheit des Gedankenaustausches“, sagt Dr. Carsten Lehr, Geschäftsführer der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH. „Mit Frankfurt als Standort findet der Summit an einem zentralen und effizient erreichbaren Ort statt, der gleichzeitig der führende deutsche sowie kontinentaleuropäische Finanzplatz ist. Besonders freut es mich, dass das Themenspektrum der Konferenz inzwischen auch die Digitalisierung umfasst und in diesem Rahmen die Verleihung des FintechGermany-Awards stattfindet“, betont Andreas Lukic, Vorsitzender von Business Angels FrankfurtRheinMain e.V.

Impressionen zum Frankfurt Finance Summit finden Sie hier.

Financial Centre Report

Neuer Finanzstandortbericht: BUILDING BRIDGES – Frankfurt in Zeiten des Brexit

Der Brexit und seine Folgen – es vergeht kaum ein Tag ohne neue Nachrichten über die Chancen und Risiken, die Gewinner und Verlierer des EU-Austritts Großbritanniens. Während man sich auf der Insel auf Neuwahlen vorbereitet, um das politische Fundament für die Ausstiegsverhandlungen zu festigen, wird hierzulande vor allem über die Auswirkungen für das wirtschaftliche Zusammenspiel und den Finanzmarkt in der Europäischen Union diskutiert. London ist bislang der zentrale Platz für Finanzakteure aus aller Welt. Dies dürfte sich sehr bald ändern, und andere Finanzplätze in Europa werden an Bedeutung gewinnen. Dabei wird Frankfurt als das Finanzzentrum der stärksten Wirtschaftsnation in Europa eine besondere Rolle spielen.

Der neue Finanzstandortbericht zeigt auf, was Frankfurt zu bieten hat: von Infrastruktur und Institutionen bis Wissenschaft und Kultur in „Mainhattan“. Teil 2 des Berichts analysiert detailliert volkswirtschaftliche Fragen und wirft einen Blick auf die Chancen des Finanzplatzes nach dem britischen Brexit-Votum.

BUILDING BRIDGES ist ab sofort als Download verfügbar.

„Unser Geschäftsmodell ist momentan einzigartig und skalierbar“

Jung, dynamisch und clever – der Versicherungsmanager Clark erhielt bei der Verleihung der FinTechGermany Awards in der Kategorie „Insurtech“ den Sonderpreis. Chris Lodde, Co-Founder und Chief Marketing Officer von Clark, erklärt im Interview, wie wichtig Kundenzufriedenheit ist, welche spannenden Entwicklungen auf dem FinTech-Markt anstehen und warum Auszeichnungen Rückendwind bieten.

Herr Lodde, bei der Auswahl der Preisträger haben die Juroren insbesondere auf Finanzierbarkeit und Skalierbarkeit des Geschäfts sowie Perspektiven für einen Börsengang oder Verkauf geachtet. Was hat Clark in diesen Punkten besser gemacht als die Wettbewerber?

Chris Lodde: Clark ist extrem innovativ und überzeugt mit dem ersten Robo-Advisor für Versicherungen Kunden und Investoren. Das ist momentan einzigartig und skalierbar. Unsere Mitarbeiterzahl ist in den letzten zwölf Monaten um den Faktor drei gestiegen. Gleichzeitig ist das von uns verwaltete Prämienvolumen um das 90-fache gewachsen. Das zeigt die Skalierbarkeit unseres Produkts, was nur aufgrund unseres technologiebasierten Ansatzes möglich ist.

Versicherungen sind in Deutschland ein riesiger Markt, der bis vor kurzem noch nahezu komplett offline stattgefunden hat. Gleichzeitig ist die Kundenzufriedenheit in diesem Segment sehr niedrig. Zeichnen sich hier Veränderungen ab?

Lodde: Die Kundenzufriedenheit hat in den letzten Jahren weiter kontinuierlich abgenommen. Nur ein Drittel der Deutschen sind mit ihrer Versicherungssituation zufrieden. Andere Branchen müssten bei solchen Zufriedenheitswerten um Ihre Existenz fürchten. Hier setzt unser Service an und schafft Übersicht und Transparenz bei der Versicherungssituation unserer Kunden.

Ihre Kunden sind also zufrieden mit Angebot und Service bei Clark?

Lodde: Mit Clark braucht sich niemand mehr mit viel Aufwand selbst um seine Versicherungen zu kümmern – das kommt bei unseren Kunden an und sorgt für hohe Zufriedenheitswerte und Zuspruch.

Der FinTech-Markt blickt inzwischen auf die zweite und dritte Generation an Lösungen. Welche Entwicklungen sind aus Ihrer Sicht besonders spannend?

Lodde: Spannend wird sein, wie Themen wie Big Data und künstliche Intelligenz die Versicherungsbranche in den nächsten Jahren aufwirbeln werden.

Clark sitzt in Frankfurt und gilt als Lokalmatador. Welche Vorteile bietet dieser Standort?

Lodde: Frankfurt bietet Nähe zu möglichen Kooperationspartnern durch die große Anzahl an Banken. Mittlerweile entwickelt sich auch die Startup-Szene in Schritten vorwärts.

Die FinTechGermany Awards wurden zum zweiten Mal verliehen. Wie wichtig sind solche Initiativen für junge Start-ups?

Lodde: Auszeichnungen helfen in der Außendarstellung und sind insbesondere auch für die Mitarbeiter ein Motivationsfaktor. Zudem können ausgezeichnete Start-ups Investoren auf sich aufmerksam machen.

 

Die FinTechGermany Awards wurden am 26. April 2017 zum zweiten Mal in Folge von Business Angels Frankfurt/Rhein-Main, Frankfurt Main Finance und der WM Gruppe, die auch die Börsen-Zeitung herausgibt, verliehen. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Frankfurt Finance Summit 2017 statt. Den Abend in Bildern können Sie hier verfolgen.

World Club Dome: Die Welt feiert in Frankfurt

Wo sonst der Ball rollt, ist demnächst Party angesagt: In der Commerzbank-Arena entsteht der größte Club der Welt mit einem riesigen Dancefloor auf über 700 Tausend Quadratmetern. Auf 20 Bühnen heizen 200 internationalen DJs den erwarteten 130 Tausend Besuchern aus 60 Nationen ein. Gigantische Bühnen, Lasershow und Pyrotechnik – wer die große Show liebt, ist hier genau richtig.

Am 2. Juni ist es wieder soweit: Zum fünften Mal verwandeln sich Fußballstadion, Außenanlage und die Schwimmbäder für ein langes Wochenende zum größten Club der Welt. Es sei das perfekte Gelände für ein solches Megaevent, so Bernd Breiter, der seit zwölf Jahren gemeinsam mit seiner Frau ausgefallene Techno-Partys organisiert.

Wer Techno liebt, wird auf seine Kosten kommen: Das Line-up der DJs liest sich wie das „Who‘s who“ der Szenen, darunter viele Superstars wie Robin Schulz, Deichkind, Grandtheft, Afrojack, Koze, Le Shuuk oder Sven Väth. Egal, ob Mainstage, Poolstage oder Q-Dance – das gigantische Set-up mit 1.800.000 Watt Sound und die unzähligen Show-Einlagen werden an jedem Ort für Stimmung sorgen. Und wer es zwischendurch mal ruhig mag, kann im Club-Forrest im nahegelegenen Wald entspannen. Weitere Highlights sind die Pool-Sessions im Stadionbad, ein Club-ICE-Zug, der am 2. Juni von Paris nach Frankfurt fährt, und ein Airbus 340-Club mit zwei DJ-Zonen. Die Fraport AG hat dafür eigens ein Terminal im Ankunftsgate umgebaut.

Nicht nur für die Besucher, auch für die Stadt Frankfurt ist dieses Event etwas ganz Besonderes: So lobte Stadtrat Markus Frank bei der Vorstellung des Konzepts die unglaubliche Kreativität des Veranstalters. Big City Beats macht aus der Bankenstadt eine coole City, die junge Menschen aus aller Welt anzieht. Wer auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich den Termin fürs nächste Jahr vormerken. Denn die Wochenendtickets für 133 Euro sind in diesem Jahr längst ausverkauft.

 

Bildnachweis: bigcitybeats; www.worldclubdome.com

FinTech ecosystem

Willkommen in Frankfurt – Deutschlands führendes FinTech-Ökosystem

Die vielen Qualitäten des FinTech-Ökosystems der Rhein-Main-Region kurz und knapp beleuchtet – dass bietet die neue Broschüre von Hessen Trade and Invest, der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft des Landes Hessen, in Kooperation mit Frankfurt Main Finance und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen. „Der digitale Wandel innerhalb der Finanzbranche ist eine Herausforderung, für die wir gewappnet sind“, sagt Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, in der Broschüre. „Die Rhein-Main-Region ist eine Finanzmetropole genauso wie ein Hotspot der Informations- und Kommunikationstechnik. Diese Kombination bietet enormes Potential in der heutigen Welt, in der digitale Technologien zahlreiche Möglichkeiten für völlig neue Geschäftsmodelle liefern. Und genau dieses Potential mobilisieren wir gerade.“

Die Broschüre erklärt, warum der Finanzplatz Frankfurt und Hessen die perfekten Bedingungen für internationale Investoren und FinTech-Start-ups bieten. Neben den zahlreichen Aufsichtsbehörden und Regulierungsagenturen hat der Großraum Frankfurt ausgezeichnete Expertise im immer wichtiger werdenden Bereich der IT-Sicherheit. Im November 2016 zeichnete die deutsche Bundesregierung den Finanzplatz Frankfurt als Digital Hub für FinTechs und Finanzdienstleitungen im Rahmen seiner Initiative zur Stärkung Deutschlands als führende Industrienation aus.

Frankfurt am Main ist bereits Geburtsstätte zahlreicher Fintech-Erfolgsgeschichten. So etwa 360T: Die Devisenplattform wurde 2015 von der Deutschen Börse für 725 Millionen Euro aufgekauft. Auch der in Frankfurt ansässige Robo Advisor Vaamo entwickelte sich in kürzester Zeit aus dem Unibator der Goethe-Universität zu einem wichtigen Partner im B2B-Sektor mit Kooperation mit N26, Santander und 1822direkt.

An den nächsten Erfolgsgeschichten wird bereits in den zahlreichen Inkubatoren gearbeitet. Das Tech Quartier bietet beispielsweise Arbeitsraum für Fintechs jeglicher Größe. In der Broschüre werden die verschiedenen Inkubatoren der Region aufgeführt: das FinTech Hub der Deutschen Börse, der Unibator der Goethe Universität, Accelerator Frankfurt, Main Incubator, FinTech Headquarter, die Digitalfabrik der Deutschen Bank, das Tech Quartier, das FinTech Lab sowie VABN. Fast wöchentlich finden Events zum Thema Fintech statt. Die besten Fintech-Unternehmer werden mit der Golden Garage bei den FinTechGermany Awards ausgezeichnet.

Um mehr über Deutschlands führendes Fintech-Ökosystem im Herzen Europas zu erfahren, können Sie die Broschüre von Hessen Trade and Invest hier herunterladen.

 

J.P.Morgan Corporate Challenge

Der Finanzplatz Frankfurt ist Austragungsort von Europas größtem Lauf

Das Finanzzentrum Frankfurt ist seit 1993 einer der Gastgeber der J.P. Morgan Corporate Challenge. Der Firmenlauf führt 5,6 km durch die Innenstadt. Im ersten Jahr zog es 527 Teilnehmer aus 57 Unternehmen auf die Straßen. Eine Tradition in der Mainmetropole fand damals ihren Anfang. 2016 nahmen 68.119 Läufer aus mehr als 2.600 Unternehmen an dem Lauf teil, der nun der größte in Europa und einer der größten der Welt ist.

Zur Feier der 25. J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt kommen die Sieger der weltweiten Reihe für ein Meisterschaftsrennen nach Frankfurt. Am 13. Juni 2017 werden die besten Läufer der Welt zu den knapp 70.000 Teilnehmern stoßen, die Frankfurts Unternehmen und Organisationen – von internationalen Investmentbanken bis hin zu den kleinsten FinTechs – repräsentieren. Ziel des Laufs ist die Förderung von Teamgeist, Kommunikation, Kollegialität, Fairness und Gesundheit. Er führt von der Innenstadt über die Frankfurter Börse und Alte Oper, bevor die Läufer die Wolkenkratzer im Herzen des Bankenviertels umrunden. Entlang der Strecke jubeln den Läufern Kollegen und Freunden zu und sorgen so für eine feierliche Stimmung in der gesamten Stadt. Nach Zieleinlauf treffen sich die Läufer mit ihren Kollegen zu Unternehmensfeiern am Ufer des Mains und in der gesamten Stadt. Die J.P. Morgan Corporate Challenge bringt nicht nur Angestellte, sondern das gesamte Finanzzentrum Frankfurt zusammen.

Eschborn for Business

Im Aufwind: Eschborn for Business

Die neueste Ausgabe des Magazins Eschborn for Business ist nun erhältlich. Das jährliche, englisch-deutsche Magazin setzt die mehr als 30.000 Angestellten und über 4.000 Unternehmen mit Sitz in Eschborn in den Fokus und berichtet über kommerzielle und wirtschaftliche Entwicklungen der Stadt.

Die Rubriken Netzwerke, Wirtschaft, Infrastruktur und Eschborn Aktiv heben verschiedenste interessante Themen hervor:

  • „Im Aufwind“ – das Titelthema diskutiert das kommerzielle Wachstum der Stadt, neue Bauvorhaben und deren Ursachen.
  • „Eine Jahrhundertchance“ – Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance, erläutert die positiven Auswirkungen des Brexits auf die Region Frankfurt Rhein-Main und Eschborn.
  • „Größte Dynamik als FinTech-Hub“ -Die Region Frankfurt Rhein-Main ist Heimat eines boomenden FinTech-Ökosystems. Die Deutsche Börse mit Hauptsitz in Eschborn ist einer der größten Unterstützer dieser Entwicklung.
  • „Von London nach Eschborn“ – der südkoreanische Technologiegigant LG verlegte seinen europäischen Hauptsitz von London nach Eschborn.

Eschborn: Spitzenstandort mit hoher Lebensqualität

Dank einer einzigartigen Verbindung wichtiger Wirtschaftsfaktoren hat sich die Stadt Eschborn mit ihren 21.000 Einwohnern zu einem internationalen und modernen Geschäftsknoten entwickelt. 95 % der 4.000 dort ansässigen Unternehmen sind Dienstleister, hauptsächlich aus den Finanz-, IT-, Beratungs- und Telekommunikation-Sektoren. Etwa 80 High-Tech-Unternehmen haben sich ebenfalls in Eschborn angesiedelt und etablieren die Stadt zum wichtigen Innovationsknoten in Frankfurt Rhein-Main.

Im aktuellen Zukunftsatlas des Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos rangiert das Main-Taunus-Gebiet, angeführt von Eschborn und seinen mehr als 32.000 Angestellten, auf dem 15. Platz unter den 402 deutschen Städten und Landkreisen. Ansässige Unternehmen profitieren von der komfortablen Infrastruktur, der Nähe zum Frankfurter Flughafen und ICE-Bahnhöfen, von der unternehmensfreundlichen Steuerpolitik und Eschborns moderaten Miet- und Immobilienpreisen. Die Grünflächen um die Ausläufer des Taunusgebirges tragen zur hohen Lebensqualität bei. Es gibt attraktive Wohngebiete, gute Schulen. Für ein breites Freizeitangebot sorgen darüber hinaus die vielen Sportmöglichkeiten und Parks, kostenfreie Parkplätze und über 100 verschiedene Vereine und Kulturinstitutionen. Dank all dieser Faktoren eröffnet Eschborn vielversprechende Aussichten für Arbeit und Freizeit.

Laden Sie sich die neueste Ausgabe Eschborn for Business herunter!

 

 

Frankfurt Finance Summit 2017 – Europe Reloaded

Seit 2011 kommen in Frankfurt hochkarätige Persönlichkeiten der nationalen und internationalen Finanzwelt zusammen. Unter dem Motto „Europe Reloaded – Herausforderungen des Finanzsektors“ trafen sich am 26. April 2017 Entscheider aus Zentralbanken, Börsen, Aufsichtsbehörden, Banken, Versicherungen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, um sich über aktuelle Fragen rund um den europäischen Wirtschaftsraum, Regulierung und die Finanzmärkte auszutauschen. Dabei standen die Folgen des Brexits, die Herausforderungen durch Cyberkriminalität und die Veränderung der Langzeitfinanzierung im Fokus

Einen umfassenden Rückblick auf den Frankfurt Finance Summit 2017 in englischer Sprache finden Sie hier.

Frankfurt Main Finance freut sich über sein neues Mitglied Oliver Wyman GmbH

Die Strategieberatung Oliver Wyman wird neues Fördermitglied von Frankfurt Main Finance. Insgesamt engagieren sich nun fast 50 Mitglieder für den Finanzplatz Frankfurt. Mit ihrer Mitgliedschaft unterstreichen alle Vertreter ihre Verbundenheit mit Frankfurt und engagieren sich für dessen nationale und internationale Bedeutung.

„Wir freuen uns, Oliver Wyman GmbH als Fördermitglied begrüßen zu dürfen. Denn Oliver Wyman hat sich bereits seit längerer Zeit durch sein Engagement um den Finanzplatz Frankfurt verdient gemacht“, erklärt Dr. Lutz Raettig, Sprecher des Präsidiums von Frankfurt Main Finance. So unterstütze die Strategieberatung die FintechGermany Awards 2017 als Sponsor. Außerdem war Matthias Hübner, Partner Oliver Wyman in Frankfurt, als Juror bei der Preisverleihung tätig.

Oliver Wyman ist eine der weltweit führenden Managementberatungen mit 4.500 Mitarbeitern in über 50 Büros in rund 30 Ländern. Das Unternehmen verbindet ausgeprägte Branchenspezialisierung mit hoher Methodenkompetenz in den Bereichen Strategieentwicklung, Prozessdesign, Risikomanagement und Organisationsberatung. Außerdem veröffentlicht Oliver Wyman regelmäßig Studien, White Paper etc. und realisiert in Zusammenarbeit mit führenden Wissenschaftlern Forschungsprojekte zu Zukunftsthemen.

„In diesen unsicheren Zeiten werden für Deutschland der Erhalt und die Weiterentwicklung eines starken Finanzplatzes weiter an Bedeutung gewinnen. Als eine der führenden Strategieberatung im deutschen Markt ist es Oliver Wyman eine große Ehre und ein wichtiges Anliegen, Frankfurt Main Finance mit unserer Erfahrung und unserer Expertise im Finanzbereich zu unterstützen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Matthias Hübner, Partner und Fintech-Experte bei Oliver Wyman, über die Kooperation mit Frankfurt Main Finance.