Frankfurt Finance Summit: Herausfordernde Zeiten – wer geht voran?

Der 8. Frankfurt Finance Summit diskutiert die Themen:

  • Zukunfts-Strategien der Finanzindustrie in Zeiten von Veränderung und Unsicherheit
  • Euro-Clearing: ein offenes Rennen
  • Jenseits der Digitalisierung: Künstliche Intelligenz als neue Herausforderung

Seit 2011 kommen in Frankfurt hochkarätige Persönlichkeiten der nationalen und internationalen Finanzwelt zusammen. Unter dem Motto „Ready, Steady, Go! Who is ready to set the pace in challenging times?“ treffen sich am 29. Mai 2018 Entscheider aus Zentralbanken, Börsen, Aufsichtsbehörden, Banken, Versicherungen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, um sich über aktuelle Fragen rund um den europäischen Wirtschaftsraum, Regulierung und die Finanzmärkte auszutauschen.

Dabei stehen Strategien als Reaktion auf tiefgreifende Veränderungen innerhalb der Finanzindustrie und der Umgang mit Unsicherheit im Fokus. Auch der künftige Verbleib und die Überwachung des Euro-Clearing nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union wird eingehend von den Fachleuten thematisiert. Branchenexperten diskutieren zudem die Herausforderungen, die sich aus der voranschreitenden Entwicklung Künstlicher Intelligenz für Banken und Finanzunternehmen ergeben. Die Veranstaltung wird live im Internet übertragen unter www.frankfurt-main-finance.com/livestream

Wir freuen uns, beim Frankfurt Finance Summit wie in den Jahren zuvor ein breites Themenspektrum mit ausgewiesenen Experten diskutieren zu können. Es handelt sich dabei um Fragen, die für den Finanzplatz Frankfurt, aber auch für die Finanzindustrie insgesamt von entscheidender Bedeutung sind“, erläutert Dr. Lutz Raettig, Sprecher des Präsidiums von Frankfurt Main Finance.

Der Frankfurt Finance Summit hat sich als das Forum etabliert, das sich durch Exklusivität und die Expertise seiner Teilnehmer auszeichnet. Bereits zum achten Mal in Folge findet die Veranstaltung statt. Zu den Teilnehmern gehören Katharine Braddick, Director General of Financial Services bei HM Treasury, Jeremy Browne,Repräsentant der City of London Corporation bei der EU, Charles Delingpole, CEO und Gründer von ComplyAdvantage, Jeroen Dijsselbloem, Ehemaliger Präsident der Euro-Gruppe und ehemaliger Finanzminister der Niederlande, Karin Dohm, Global Head of Government und Regulatory Affairs and Group Structuring bei der Deutschen Bank AG, Markus Frank, Stadtrat für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr der Stadt Frankfurt am Main, Bernd Geilen, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Chief Risk Officer der ING-DiBa AG, Thomas Grosse, Head of Multi-Asset Trading bei Union Investment Privatfonds, Felix Hufeld, Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleitungsaufsicht (BaFin), Kim Körber, Geschäftsführer und Gründer von BETTER ONE, Dr. Jörg Kukies, Staatssekretär des Bundesministeriums der Finanzen, Sylvie Matherat, Mitglied des Vorstands und Chief Regulatory Officer bei der Deutschen Bank AG, Yves Mersch, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank, Erik Tim Müller, Vorstandsvorsitzender der Eurex Clearing AG, Carsten Mürl, Produktmanager für Sicherheitslösungen Mastercard, Markus Nigg, COO der ti&m AG, Fabrizio Planta, Head of Markets Department at European Securities and Markets Authority, JP Rangaswami, Group Chief Data Officer und Group Head of Innovation bei der Deutschen Bank AG, Dr. Cornelius Riese, Chief Financial Officer der DZ Bank AG, Dr. Thomas Schäfer, Hessischer Minister der Finanzen, Inke Schönauer, Chefredakteurin des EURO FINANCE Magazin, Professor Dr. rer. pol. Dr. h.c. Udo Steffens, Chairman of the Executive Board beim Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM), Prof. Dr. Uwe Stegemann, Senior Partner bei McKinsey und Company, Francisco Webber, CEO und Mitbegründer der Cortical.io AG, Annette Weisbach, Deutschland/ECB Korrespondent bei CNBC International sowie Peter J. Wirnsperger, Partner Cyber Risk bei Deloitte GmbH.

Zusätzlich zu den Vorträgen und Diskussionen findet in diesem Jahr im Rahmen des Summit auch der Frankfurt Finance Market Place statt. Hier präsentieren sich führende Unternehmen der Rhein-Main-Region, und es bietet sich die Gelegenheit zum Netzwerken.

Veranstaltungsort des Frankfurt Finance Summit 2018 ist das Kongresshaus Kap Europa mitten in Frankfurts zentralem Europaviertel. Die Konferenzsprache ist Englisch. Mehr zur Veranstaltung finden Sie hier.

Frankfurt Finance Summit im Livestream

Unter dem Motto „Ready, Steady, Go! Who is ready to set the pace in challenging times?“ treffen sich am 29. Mai 2018 Entscheider aus Zentralbanken, Börsen, Aufsichtsbehörden, Banken, Versicherungen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, um sich über aktuelle Fragen rund um den europäischen Wirtschaftsraum, Regulierung und die Finanzmärkte auszutauschen.

Dabei stehen Strategien als Reaktion auf tiefgreifende Veränderungen innerhalb der Finanzindustrie und der Umgang mit Unsicherheit im Fokus. Auch der künftige Verbleib und die Überwachung des Euro-Clearing nach dem Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union wird eingehend von den Fachleuten thematisiert. Branchenexperten diskutieren zudem die Herausforderungen, die sich aus der voranschreitenden Entwicklung Künstlicher Intelligenz für Banken und Finanzunternehmen ergeben.

Die Veranstaltung wird hier live im Internet übertragen.

Der größte Club der Welt ist in Frankfurt…

… jedes Jahr, drei Tage lang. Anfang Juni ist es auch 2018 wieder soweit – vom 1. bis zum 3. Juni öffnet der World Club Dome unter dem Motto „The Hollywood Edition“ in und um die Commerzbank Arena seine Tore. Und das Motto ist Programm. In diesem Jahr trifft der größte Club der Welt auf den Glanz Hollywoods.

Unbestrittener Mittelpunkt und Herzstück des Events ist die Hauptbühne in der Commerzbank Arena: Allein für die 560 Tonnen schwere, 87 Meter breite und 40 Meter hohe, über die gesamte Stadionbreite reichende Hauptbühne wurden 140 Trucks, 1000 Scheinwerfer, 200 Kilometer Kabel und eine Crew, die 800 Hotelübernachtungen verzeichnete, benötigt.

Außerdem steigt das Mega-Event World Club Dome im Jahr 2018 auf sieben weiteren Bühnen: Das Frankfurter Stadionbad wird zur Pool Stage und bringt einen Hauch von Ibiza an den Main.  Auf dem Weg nach Ibiza lädt ein Abstecher durch den Wald zur Forest Stage – einem klimatisierten Zelt mit märchenhaft entrückter Waldlandschaft. Wem es dort zu entspannt zugeht, erlebt Nervenkitzel an der Zombiestage – 2018 zum ersten Mal im Programm des World Club Dome. Hier wird den extremen Stilrichtungen elektronischer Musik gehuldigt: vom sogenannten Hardstyle über Hardcore bis hin zu Psy-Trance, experimentellem Elektrosound mit psychedelischer und esoterischer Tradition, deren Ursprung in Indien liegt. Als echter Geheimtipp gilt der Club-Music-Circle: Kleine DJ-Sets an 8 verschiedenen Stellen rund um die Commerzbank-Arena bieten besondere Musik-Erlebnisse.

Wer sich bei der Anreise schon unter das Party-Volk mischen möchte, nutzt hierfür den Club-Train von Köln oder von London über München den Club-Jet. Außerdem boten zahlreiche nationale und internationale Pre-Events vom Ruhrgebiet bis nach China und der World Club Dome in Korea den Fans Gelegenheit zur Einstimmung auf das Jahreshighlight, den World Club Dome in Frankfurt. Die spektakulärste Pre-Party fand jedoch in Kooperation mit der Europäischen Raumfahrtbehörde, dem Frankfurter Flughafen sowie der Stadt Frankfurt statt: Die in einem ZeroG Airbus gefeierte Party in Schwerlosigkeit.

Diese Kombination aus Pre-Partys, Rahmenprogramm sowie Line- und Set-Up verspricht in jeden Fall eines: Ein außergewöhnliches, unvergessliches Festival in Frankfurt, dessen besonderer Atmosphäre sich kein Besucher entziehen kann.

Euro-Clearing nach dem Brexit – Hubertus Väth im Interview mit BBC Radio 4

Der ECON, der Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, hat eine Stellungnahme zum künftigen Umgang mit dem Euro-Clearing in Drittstaaten abgegeben. Das Euro-Clearing über zentrale Verrechungsstellen CCP (Central Counter Parties) gilt als ein wichtiger Baustein für die Finanzarchitektur der Europäischen Union nach dem Austritt der Briten aus der Union. Derzeit wird der überwiegende Teil dieser Geschäfte über ein Unternehmen in London abgewickelt. Derzeit läuft die Debatte, ob das so bleiben kann. Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance, sagt in einem Interview mit Dominic O’Connell für BBC Radio 4 wie er die Stellungnahme des ECON versteht und welche möglichen Folgen das haben könnte. Der Vorschlag des ECON ist ein erster Indikator für die finale Haltung der EU.

Derzeit ist nicht sicher, welche Auswirkungen der Ausstieg Großbritanniens auf den Finanzplatz London haben wird, jedoch sei davon auszugehen, dass Euro denominierter Derivat-Handel zukünftig unter strengerer Aufsicht durch die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) und Europäische Zentralbank stehen wird.

Frankfurt ist nach London das wichtigste Zentrum für Euro-Clearing und grundsätzlich sei das Vorhandensein mehrerer Clearing-Institute wichtig, um etwa in Krisenzeiten stabiler aufgestellt zu sein, als das in quasi Monopolstrukturen möglich ist. Zwar könne eine Verlagerung des Clearings mit ökonomischen Kosten verbunden sein, jedoch versprachen bisherige Testportfolios Vorteile bei der Altersvorsorge.

Hören Sie das ganze Interview auf Englisch hier.

Eschborn for Business 2018

Eschborn for Business 2018

Das Trendkonzept New York und wie Startups die Arbeitskultur verändern

Die aktuelle Ausgabe des Magazins Eschborn for Business ist erschienen. Das jährlich erscheinende, englisch-deutsche Magazin wirft ein Spotlight auf die Stadt Eschborn als aufstrebenden und modernen Wirtschaftsstandort im Rhein-Main Gebiet, beleuchtet die kommerzielle und wirtschaftliche Entwicklung der Stadt und deckt spannende Trends nachhaltiger Stadtentwicklung auf.

In der aktuellen Ausgabe Eschborn for Business 2018 wird über das Trend-Konzept „New York“ berichtet, das Mitarbeitern unter anderem mehr Möglichkeiten für Partizipation und eigenverantwortliches Arbeiten bietet. Was genau sich hinter diesem besonders Innovationsförderenden Konzept verbirgt und welche Rolle agile FinTechs und Start-ups dabei spielen, lesen Sie ab Seite acht.

„FinTechs – Bier und Pizza statt Krawatte?“ Als Pioniere der Innovationskultur bekannt, stellt sich die Frage, wie sie das Wirtschaften erneuern. Die Antwort darauf, gibt es ab Seite 16: „Trotz Digitalisierung wird es in der Wirtschaft künftig mehr denn je um den ‚Faktor Mensch‘ gehen“, sagt Helen Hain, CEO MarketDialog Eschborn. Wussten Sie beispielsweise, dass 24 Prozent der Start-ups einen Kickertisch im Büro haben?

Weitere interessante Reportagen, Interviews und Hintergründe finden Sie in den Rubriken Netzwerke, Wirtschaft, Infrastruktur und Eschborn Aktiv. Ein Auszug aus der aktuellen Ausgabe:

  • „Small but Smart. Ein Standort mit Qualität“ – Die Stadt Eschborn hat vorteilhafte Rahmenbedingungen und wächst kontinuierlich seit 40 Jahren. Lesen Sie mehr über Eschborns Small-but-Smart-Profil.
  • „Mehr Platz. Mehr Grün. Mehr Wohlfühlen“ – Gertler Estates will neue Maßstäbe in Eschborn Süd setzen.
  • „Eschborn 2030+ Ideen für die Zukunft“ – Gemeinsam mit Bürgerschaft und Wirtschaft arbeitet die Stadt zurzeit an einem ehrgeizigen Projekt: dem Masterplan für Eschborns Zukunft
  • „Der hessische Oscar“ – 30 Ehrenamtliche wurden für ihr vorbildliches Engagement vom Kommunale Kino Eschborn K ausgezeichnet.

Eschborn: Spitzenstandort mit hoher Lebensqualität

Dank einer einzigartigen Verbindung wichtiger Wirtschaftsfaktoren hat sich die Stadt Eschborn mit ihren 21.000 Einwohnern zu einem internationalen und modernen Geschäftsknoten entwickelt. 95 % der 4.000 dort ansässigen Unternehmen sind Dienstleister, hauptsächlich aus den Finanz-, IT-, Beratungs- und Telekommunikation-Sektoren. Etwa 80 High-Tech-Unternehmen haben sich ebenfalls in Eschborn angesiedelt und etablieren die Stadt zum wichtigen Innovationsknoten in Frankfurt Rhein-Main.

Laden Sie sich die neueste Ausgabe Eschborn for Business herunter!

Deutsches Aktieninstitut

Die schöne neue Welt der Abschlussprüfer

Ein Happening der Abschlussprüfer – geht das überhaupt? Ja! Das bewies die lebhafte Konferenz zum neuen Abschlussprüfungsreformgesetz (AreG) des Deutschen Aktieninstituts in Frankfurt. Den Groove erzeugte das mannigfaltige Optimierungspotenzial der neuen Verordnung. Den Beat steuerten diverse Unternehmensvertreter mit ersten Erfahrungsberichten bei. Weiterlesen

Eröffnung der „neuen“ Frankfurter Altstadt

Nach mehreren Jahren Bauzeit war es Anfang Mai endlich soweit: Die Bauzäune rund um das städtebauliche Jahrhundertprojekt im Herzen der Mainmetropole wurden feierlich geöffnet. 35 Häuser –davon 15 Rekonstruktionen und 20 Neubauten –sind auf den historischen Parzellen der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Altstadt entstanden. Straßenzüge wie der bekannte Krönungsweg zwischen Dom und Römer oder die Gasse „Hinter dem Lämmchen“ können ab heute von den Besuchern auf eigene Faust erkundet werden. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien feierten gemeinsam mit Oberbürgermeister Peter Feldmann und Planungsdezernent Mike Josefdiesen wichtigen Schritt auf dem Weg zur „neuen“ Frankfurter Altstadt.

Ab Mitte Mai beziehen die ersten Bewohner ihr neues Zuhause. Parallel beginnt der Innenausbau der Ladenflächen in den Erdgeschossen. Über 20 Geschäfte, darunter eine Apotheke, ein Metzger, ein Blumenladen, ein Juwelier und mehrere gastronomische Angebote bereichern künftig das neue Stadtviertel. Im Laufe des Sommers werden die Arbeiten an den Geschäften abgeschlossen sein. Im August öffnet der Archäologische Garten. Vom 28. bis zum 30. September 2018 feiert Frankfurt mit einem Fest die neue Altstadt.

 

 

Quelle: Pressemitteilung, DomRömer GmbH vom 9. Mai 2018
Bildquelle: DomRömer GmbH / Barbara Staubach

J.P. morgan Corporate Challenge. Quelle Logo J.P Morgan

Frankfurt trainiert für die J.P. Morgan Corporate Challenge

Der größte Firmenlauf der Welt ist in den Startlöchern

Am 7.Juni findet in Frankfurt der größte Firmenlauf der Welt statt: Die J.P. Morgan Corporate Challenge! Für die teilnehmenden Unternehmen geht es bei diesem Lauf erst in zweiter Linie um Sport, wichtiger sind Werte, die von den Unternehmen und ihren Mitarbeitern als erstrebenswert betrachtet werden: Teamgeist, Kommunikation, Kollegialität, Fairness und Gesundheit. In Frankfurt starteten im Jahr 2017 genau 63.776 Läuferinnen und Läufer aus 2.419 Firmen. Damit ist die J.P. Morgan Corporate Challenge der größte Firmenlauf weltweit und der größte Lauf in Europa überhaupt. Die Anmeldephase ist vor Kurzem geschlossen worden und nun steht ganz Frankfurt für eines der größten Events des Jahres in den Startlöchern.

63.776 Läuferinnen und Läufer aus 2.419 Firmen

Die J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt reiht sich in eine weltweite Serie von Lauf-Veranstaltungen für fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Firmen unterschiedlicher Branchen ein. Gestartet wird der Lauf in der Hochstraße und in der Börsenstraße und endet nach einer Strecke von 5,6 Kilometern in der Senckenberganlage (Höhe Dantestraße).

Quelle: J.P. Morgan Corporate Challenge

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Frankfurt Main Finance

Frankfurt Main Finance e.V. wächst weiter und verstärkt Geschäftsführung

Die Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e.V. wächst auch 2018 weiter. Mit der Reinvent Law GmbH, der Fincite GmbH und der Accelerator Frankfurt GmbH wurden drei neue Mitglieder gewonnen. Damit wächst die Mitgliederzahl auf 54. Mit ihrer Mitgliedschaft unterstreichen die Vertreter aus öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft, Finanzmarkt und Finanztechnologie ihre Verbundenheit mit dem Finanzplatz Frankfurt, engagieren sich für dessen nationale und internationale Bedeutung und nehmen aktuelle Themen der Finanzwirtschaft aktiv auf.

Zur Verstärkung der Geschäftsführung hat das Präsidium der Finanzplatzinitiative Andreas Glänzel mit sofortiger Wirkung zum Geschäftsführer ernannt. Damit trägt Frankfurt Main Finance der stark gestiegenen Nachfrage nach Informationen zum Finanzplatz Rechnung. Der 53-jährige Bankkaufmann Glänzel verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Finanzkommunikation und war u.a. als Marketingleiter im Deutsche Bank-Konzern tätig. Als geschäftsführender Partner der NewMark Finanzkommunikation begleitet er heute Unternehmen im Bereich digitale Kommunikation. Darüber hinaus unterrichtet er als Dozent der International School of Management Studierende in Marketing- und Kommunikationsthemen.

„Der Finanzplatz Frankfurt ist im Aufwind. Das spürt Frankfurt Main Finance sowohl bei der weltweiten Nachfrage nach Informationen zum Finanzstandort am Main die sich an uns richtet, aber auch bei der wachsenden Zahl der Mitglieder“, sagt Dr. Lutz Raettig, Präsident von Frankfurt Main Finance. „Mit Reinvent Law, Fincite und dem Accelerator Frankfurt begrüßen wir ganz herzlich drei neue Mitglieder, die jedes auf seine Weise die Chancen der Digitalisierung ergreifen und so die Zukunft mitgestalten will. Andreas Glänzel als weiterer Geschäftsführer ist eine echte Verstärkung, mit der wir auf die in mehrfacher Hinsicht gewachsenen Anforderungen reagieren.“

Das neue Mitglied Reinvent Law GmbH wurde im Dezember 2017 gegründet und bietet als Legal Innovation Hub Dienstleistungen für Anwaltskanzleien, Rechtsabteilungen von Unternehmen, Legal Tech Unternehmen und Universitäten. Im Schwerpunkt werden neue technische juristische Lösungen live getestet, Erfahrungen von erfahrenen Unternehmern genutzt und neue Produkte in enger Zusammenarbeit mit Reinvent-Mitarbeitern entwickelt.

Die April 2015 gegründete und als Softwareunternehmen im Bereich Digital Asset & Wealth Management aktive Fincite GmbH bildet mit ihrer Plattform Fincite.Core die Grundlage für Robo Advisory und andere Asset Management Produkte. Mit Core können Finanzdienstleister bestehende Portfolien analysieren, überwachen, optimieren und dynamische Sparpläne anlegen – all das über mehrere Konten und Depots hinweg. Fincite steht für ein neues, vernetztes Finanzwesen, welches die Portfolio-Performance des Endkunden in den Vordergrund stellt.

Der 2015 gegründete Accelerator Frankfurt ist ein unabhängiger Accelerator, der Startups durch die Vermittlung von Partnern, Kunden und Investoren zur Investitionsreife verhilft. Die Startups absolvieren ein viermonatiges „Go-to-Market“-Programm und haben Zugang zu einem gemeinsamen Arbeitsraum, Konferenzräumen und den Services, die von den Partnern angeboten werden. Im Fokus stehen Unternehmen aus den Bereichen Fintech, RegTech, Cybersecurity, InsureTech, PropTech und Blockchain.