„Welcome to the German Capital Market“ – neue Videovorlesung für Kapitalmarktprofis aus dem Ausland

Die Capital Markets Academy der Deutschen Börse stellt in einer Pressemeldung eine neue Videovorlesung für Banker und weitere Kapitalmarktprofis aus dem Ausland  vor. In 150 Minuten werden die Teilnehmer darin mit den Marktstrukturen sowie den rechtlichen Rahmenbedingungen des deutschen Kapitalmarkts vertraut gemacht.

Die internationalen Märkte teilen viele Gemeinsamkeiten – und dennoch hat jeder Inlandsmarkt seine besonderen Eigenheiten. Das neue E-Learning-Programm der Capital Markets Academy knüpft hier an: Es richtet sich an Kapitalmarktprofis, die zwar in ihrem Heimatland erfahren, aber nicht mit den spezifischen deutschen Rahmenbedingungen und Regularien vertraut sind.

„Bankern, die neu in Deutschland sind und die sich einen guten Überblick über die Marktstruktur und das Regelwerk verschaffen wollen, bietet unsere Videovorlesung eine kompakte aber gleichzeitig präzise Einführung“, erklärt Ulf Mayer, Leiter der Capital Markets Academy bei der Deutschen Börse.

Die englischsprachige Videovorlesung kann flexibel und unabhängig von Ort und Zeit angesehen werden. Sie ist inhaltlich in zwei Teile untergliedert: 1) Markstruktur in Deutschland und 2) Kapitalmarktrecht und Regulierung. Die Vorlesung dauert rund zweieinhalb Stunden und besteht aus zehn Kapiteln. Die zugehörigen Handouts können heruntergeladen werden. Am Ende gibt es eine Teilnahmebescheinigung.

Weitere Informationen zur Videovorlesung gibt es unter www.academy.deutsche-boerse.com/e01.

Die Capital Markets Academy ist der Trainingsanbieter der Gruppe Deutsche Börse. In interaktiven Präsenzveranstaltungen mit hohem Praxisbezug sowie digitalen Lernformaten bietet die Capital Markets Academy Börsenwissen aus erster Hand. Mit den Schwerpunkten Handel, Clearing und Settlement orientiert sie sich am Produkt- und Serviceangebot der Gruppe Deutsche Börse. Weitere Finanzmarktthemen, wie die Funktionsweise von Kapitalmärkten und neue Technologien wie Blockchain, runden das Angebot ab.

„Frankfurt bietet für viele große Unternehmen ein beträchtliches Potential.“

Kirsty Sharp, Schulleiterin des King’s College – The British School Frankfurt

Zu Beginn des Jahres durften wir das King’s College – The British School of Frankfurt als eines unserer neusten Frankfurt Main Finance-Mitglieder begrüßen. Im Interview erzählt uns Schulleiterin Kirsty Sharp, warum die Bildungsorganisation der Finanzplatzinitiative beigetreten ist und welche Standortvorteile der Finanzplatz Frankfurt vorzuweisen hat.

Warum treten Sie als Mitglied bei FMF als Unterstützer des Finanzplatzes auf?

Das King’s College – The British School of Frankfurt wurde im August 2018 als 10. Schule der King’s Group in Friedrichsdorf, 20 km nördlich der Innenstadt, eröffnet. Seit jeher arbeiten unsere Schulen eng mit internationalen Unternehmen, diplomatischen Auslandsvertretungen und Institutionen zusammen, um mehr über den Bildungsbedarf vor Ort zu erfahren. Insgesamt besuchen Schüler aus über 80 Nationen die Schulen der King’s Group. Dadurch konnten wir uns einen reichen Erfahrungsschatz im Unterricht von Schülern verschiedener Kulturen und Herkunftsländer aneignen. Als FMF-Mitglied möchten wir im Hinblick auf den bevorstehenden Brexit die Familien, die an einem britischen Bildungsangebot interessiert sind, unterstützen.

Wie trägt das King’s College zur Entwicklung des Finanzplatzes bei?

Britische Schulen sind in den meisten Großstädten präsent und stellen einen wesentlichen Bestandteil einer internationalen Bildungskultur dar. Ein breit gefächertes Angebot an international ausgerichteten Schulen ist für die Attraktivität einer Metropole entscheidend und Teil einer Infrastruktur, die globale Unternehmen, ihre Mitarbeiter und deren Familien überzeugt. Mit dem King’s College Frankfurt verfügt der Finanzplatz Frankfurt über eine international angesehene britische Schule, ausreichenden Kapazitäten für bis zu 600 Schülern und einem hochmodernen Campus, der aus dem Stadtzentrum und umliegenden Wohngebieten leicht zu erreichen ist.

Wo sehen Sie die Stärken des Finanzplatzes?

Frankfurt – starker Wirtschaftsraum und Zentrum europäischer Geldpolitik – ist ein sehr attraktiver Standort für internationale Unternehmen, insbesondere Banken. Aufgrund des internationalen Flughafens, der geografischen Lage als kosmopolitisches Herz Europas sowie der Naturnähe, hat Frankfurt für zahlreiche Großunternehmen ein enormes Standortpotenzial.

Als spanisch-britisches Unternehmen, welches sich vor Kurzem in Deutschland niedergelassen hat, nimmt die King’s Group die häufig zitierte „deutsche Gründlichkeit“ sowie den Umgang mit öffentlichen, steuerlichen und infrastrukturellen Behörden als sehr positiv und transparent war – Anforderungen sind schnell und einfach implementierbar. Von allen Seiten haben wir eine hervorragende Unterstützung in sämtlichen Bereichen erfahren, sodass sich unser Institut sowie unsere Mitarbeiter in kürzester Zeit im Rhein-Main-Gebiet willkommen und als Teil der Gemeinschaft fühlten.

Das Alleinstellungsmerkmal der Startups ist wichtig

Welche Herausforderungen wird es für junge FinTechs in der Zukunft geben und wie kann der FinTechGermany Award dabei helfen, diese zu überwinden? Lucie Haß, Managing Director bei Helaba Digital und Jury-Mitglied des FinTechGermany Awards 2019, beantwortet diese und weitere Fragen im Interview mit Frankfurt Main Finance.

Lucie Haß, Managing Director bei Helaba Digital und Jury-Mitglied des FinTechGermany Award 2019; © Stefan Krutsch Photographie

Worauf achten Sie bei der Beurteilung der Bewerber für den FinTechGermany Award besonders?

Ich hinterfrage als erstes, ob die Idee des Start-ups ein tatsächliches Problem löst und ob es skalierbar ist. Darüber hinaus schaue ich, ob wir die Gründer kennen und ihnen zutrauen, die Idee umzusetzen und etwaig auftretende Hindernisse zu überwinden.

Was sind heute die größten Herausforderungen für FinTechs in Deutschland? Was muss getan werden, um diese jungen Unternehmen zu unterstützen? Wie helfen Plattformen wie der FinTechGermany Award dabei?

Im B2C-FinTech-Bereich gibt es mittlerweile sehr viele Lösungen am Markt. Schwierig ist dabei, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und zu zeigen, was der eigene USP ist. Im B2B-Bereich ist das Angebot deutlich geringer. Aus meiner Sicht ist hier die größte Herausforderung Partner zu finden, die das Potenzial der Lösung erkennen und bereit sind, die Lösung im eigenen Unternehmen einzusetzen. Insbesondere, wenn die B2B.FinTechs nicht nur an der Oberfläche „kratzen“, sondern sich auf Kernprozesse von Banken fokussieren, ist der Widerstand noch deutlich spürbar. Dies zu überwinden, braucht einen langen Atem und Partner, die an einen glauben. Plattformen, wie der FinTechGermany Award unterstützen dabei, besondere FinTechs hervorzuheben, diese mit Unternehmen zusammenzuführen und damit die ersten Hürden einer Kooperation zu nehmen.

Wie schätzen Sie die Entwicklung des deutschen FinTech-Ökosystems für das kommende Jahr ein? Welche Perspektiven erkennen Sie bei einem Ausblick auf die kommenden fünf Jahre?

Ich erwarte, dass sich mehr im B2B-FinTech-Markt tut. Zudem sehen wir, dass immer mehr Investments von deutschen VCs und Unternehmen in Start-ups fließen. Dennoch sehen wir nach wie vor zu wenig Kooperationen zwischen FinTechs und Unternehmen und Banken. Meine Hoffnung ist, dass Unternehmen und Banken in den kommenden Jahren noch stärker das Potenzial von Start-Ups erkennen, sich von Vorbehalten trennen und wir hier noch mehr Zusammenarbeit sehen.

Was sollte in Frankfurt getan werden, um zu einem der führenden Fintech Hubs in Deutschland bzw. in Europa zu werden?

Da gibt es ganz unterschiedliche Ansatzmöglichkeiten. Das TechQuartier, dessen Sponsor wir sind, hat zusammen mit dem Land Hessen einen Maßnahmenplan entwickelt. Dieser umfasst das gesamte Spektrum an Maßnahmen, die es für den Aufbau eines Ökosystems braucht. Darüber hinaus sind auch die Banken stark gefordert. Je offener sie gegenüber Neuem sind, desto mehr Neues wird sich in ihrer Nähe ansiedeln. Sowohl Finanzexpertise als auch Kapital ist geballt in Frankfurt. Wir müssen es also gemeinsam schaffen, dass diese Stadt und die Kooperationen attraktiv sind für Gründer innerhalb und außerhalb von Deutschland. Und aus meiner Sicht geht das am besten, wenn wir Gutes tun und über Grenzen hinweg darüber sprechen.

Finanzplatztag 2019 – Das Expertentreffen!

Beim 12. Finanzplatztag tauschten sich am 6. und 7. März 2019 rund 500 Experten aus allen Bereichen der Frankfurter Finanzindustrie in den Räumlichkeiten der Industrie- und Handelskammer Frankfurt (IHK) zu aktuellen Themen der Branche aus. Das zweitägige Event wird von jährlich von der WM Gruppe, Herausgeber der Börsen-Zeitung und Frankfurt Main Finance-Mitglied, veranstaltet.

Ein Highlight des Finanzplatztages war die Offene Jurysitzung des FinTechGermany Awards am ersten Veranstaltungstag. Mit dem führenden investorenseitigen Gründerpreis, der am 16. Mai 2019 im Eurotheum verliehen wird, zeichnet der Finanzplatz Frankfurt herausragende FinTech-Unternehmen in verschiedenen Kategorien aus. Die Organisatoren Frankfurt Main Finance, Business Angels Frankfurt RheinMain, TechFluence und WM Gruppe/Börsen-Zeitung nutzten den Finanzplatztag, um einige der Bewerber für den Award persönlich kennenzulernen und den jungen Unternehmen die Gelegenheit zur Präsentation zu geben. Vertreter der Firmen Fintus, COREFI Solutions, QuickSpend, Azhos, Blocksize Capital, Firamis, InvestSuite und Digital Finance Argonauts nutzten die Chance: Sie warben vor Mitgliedern der Award-Jury sowie rund 150 interessierten Zuschauern für ihre Ideen und Produkte. Des Weiteren stellten sie sich den kritischen Fragen von Jury und Zuschauern. Noch haben weitere Start-ups Zeit, ihren Hut in den Ring zu werfen – die Bewerbungsfrist für die Auszeichnung wurde verlängert und endet am 31. März 2019.

Am zweiten Tag der Veranstaltung debattierten in einer von Dr. Detlef Fechtner, Chefredakteur der Börsen-Zeitung, moderierten Podiumsdiskussion, Dr. Christian Ricken, Vorstandsmitglied der LBBW, Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance, und Erik Tim Müller, Chief Executive Officer der Eurex Clearing AG, wo der Finanzplatz Frankfurt kurz vor dem Brexit Stichtag beim Thema Euro-Clearing steht. Laut Hubertus Väth ist weiterhin davon auszugehen, dass der Euro denominierte Derivate-Handel in Folge des Brexits zukünftig unter strengerer Aufsicht von EU-Behörden stehen wird. Darüber hinaus sei das Euro-Clearing durch zentrale Verrechnungsstellen (Central Counter Parties – CCPs) ein wichtiger Bestandteil der europäischen Finanzarchitektur, so Väth. Des Weiteren – so waren sich alle Diskutanten einig – seien mehrere Clearing-Institute für die Stabilität des Finanzsystems in Stresssituationen essenziell. Dem fügte Dr. Ricken hinzu, dass durch das Vorhandensein von zwei Liquiditätspools keine Preisnachteile für Finanzinstitute zu erwarten seien. Dass die Debatte über die Zukunft des Euro-Clearings innovative sei, betonte Müller. Dadurch sei der Markt gezwungen darüber nachzudenken, wie mehr Sicherheit geschaffen werden kann.

Mit einem abschließenden Resümee beendete Dr. Jens Zinke, Geschäftsführer der Börsen-Zeitung, den „besten Finanzplatztag aller Zeiten.“

Fußball im Herzen Europas – FMF und Eintracht begrüßen Banker in Frankfurt

Ein spannendes Spiel, eine eindrucksvolle Choreographie, mitreißende Stimmung und gute Gespräche. Frankfurt Main Finance und Eintracht Frankfurt hatten Brexit-Neuankömmlinge zum Fußball im Herzen Europas eingeladen: Eine Veranstaltung mit dem Ziel, die „Neuen“ nicht nur in die Financial Community einzuführen, sondern auch ein Stück des Frankfurter Lebensgefühls zu vermitteln, die pragmatische Umgangsart, den Leistungswillen und die Leistungsfähigkeit der Stadt zu demonstrieren.

Das Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League der Eintracht gegen Inter Mailand brachte spannende 90 Minuten, in denen die Eintracht vor allem in der zweiten Hälfte zu überzeugen wusste und gleich mehrfach davor stand in Führung zu gehen. Die gute Stimmung auf dem Platz und den Tribünen übertrug sich auf die Teilnehmer des Events, der in dieser Art nun zum zweiten Mal durchgeführt wurde.

Die Auftaktveranstaltung hatte anlässlich des Spiels gegen Marseille im November vergangenen Jahres stattgefunden und war ein voller Erfolg – auf und neben dem Platz. Die Sponsoren für die zweite Veranstaltung waren daher schnell gefunden. Es waren zumeist die Gleichen wie beim ersten Mal, woran sich ablesen lässt, wie gut das Format ankommt. Frankfurt Main Finance und die Eintracht Frankfurt bedanken sich bei der Deutschen Börse AG, White & Case LLP und Drooms GmbH und Meltwater Deutschland, dass sie durch ihr Engagement diese Veranstaltung ermöglicht haben.

„Überwiegend rationale Gründe haben die Unternehmen zum Wechsel an den Main bewegt. Wir als Eintracht-Familie versuchen, die Menschen hinter den Institutionen zusammen zu bringen und für unsere Region zu begeistern. Die mitreißende Stimmung im Stadion ist dafür genau die richtige Atmosphäre. So wird aus der Kopfentscheidung eine Herzensentscheidung für Frankfurt. Denn Eintracht Frankfurt spielt im Herzen von Europa“, sagte Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance und selbst lebenslanges Mitglied der Eintracht sagte: “Fußball und Finanzplatz gehören eng zusammen. Wir wollen zeigen, wie leicht es ist, in Frankfurt anzukommen und dazuzugehören. Frankfurt ist weltoffen. Es ist die Stadt der kurzen Wege, kommunikativ und voller Lebensfreude.“

Messestadt Frankfurt

Jährlich veranstaltet die Messe Frankfurt rund 150 Messen im In- und Ausland – und ist damit einer der weltweit größten Messe-, Kongress- und Eventveranstalter. Aber wie genau ist die Messe Frankfurt entstanden und auf welchen Veranstaltungen wird sich das Rhein-Main-Gebiet und die Welt 2019 treffen?

Der Finanzplatz Frankfurt am Main ist seit 800 Jahren als Messestandort national und international bekannt. Bereits im Mittelalter trafen sich die Händler der Stadt auf dem Römer und tauschten ihre Waren aus. Erstmals schriftlich erwähnt wurde eine Messe in Frankfurt am Main im Juli 1240. Kaiser Friedrich II. stiftete damals eine Herbstmesse. Um 1330 privilegierte Kaiser Ludwig IV. auch eine Frühjahrsmesse in Frankfurt. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Grundpfeiler der Frankfurter Messekultur gelegt. Frankfurt am Main hatte nunmehr zwei festgelegte Messetermine pro Jahr.

Eine Fotogalerie, die die Entwicklung der Messe Frankfurt nachzeichnet, finden Sie hier.

Die Messe Frankfurt GmbH – so wie wir sie heute kennen – wurde Anfang des 20.Jahrhunderts gegründet. 16 Bürger der Stadt riefen 1907 die Ausstellungs- und Festhallengesellschaft mBH ins Leben.

Heute – 2019 – ist die Messe Frankfurt einer der modernsten Messeveranstalter der Welt. Damit einhergehend wird das Unternehmen seine Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien beziehen. Das schließt die Stand-, Hallen- sowie die Geländestromversorgung am Standort Frankfurt ein. „Durch die vollständige Umstellung auf regenerative Energien sparen wir jährlich rund 19.000 Tonnen CO2 ein“, betont Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, in einer Pressemeldung vom 18. Februar 2019. „Wenn man bedenkt, dass 80 Bäume ungefähr eine Tonne CO2 kompensieren, wäre das die enorme Anzahl von mehr als 1,52 Millionen Bäume jährlich, die man benötigen würde, um so viel CO2 einzusparen.“

Welche Messen finden noch 2019 auf dem Frankfurter Messegelände statt?

Passend zum Umstieg auf erneuerbare Energien findet aktuell findet die ISH in Frankfurt statt, bei der noch bis zum 15. März der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser und Energie in Gebäuden im Mittelpunkt steht. Im April erwartet die Messe ihre Interessenten mit musikalischen Angeboten. Vom 2. April bis zu. 5.April können sich Besucher der Musikmesse über Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung informieren. Ein deutliches Highlight der Frankfurter Messe wird auch in diesem Jahr wieder die Frankfurter Buchmesse sein. Vom 16. bis 20. Oktober erwartet die Messe wieder ein großes nationales und internationales literarisches Publikum.  Im Oktober ist Frankfurt somit der weltweite Mittelpunkt der Medien- und Publishingbranche mit wegweisenden Vertragsabschlüssen, innovativen Technologien und Weltliteratur zum Anfassen.

Den aktuellen Frankfurter Messekalender finden Sie hier zum Download.

 

Foto: Messegelände Frankfurt am Main | Messe Frankfurt GmbH / Jacquemin