Zehn-Punkte-Plan: Zusammenarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg

So kann Frankfurt seine Rolle als führender Finanzplatz der Europäischen Union ausbauen. Zehn Punkte von Gerhard Wiesheu, Präsident von Frankfurt Main Finance


Weiterlesen

Metzler-Partner Wiesheu neuer Präsident von Frankfurt Main Finance

Das Präsidium von Frankfurt Main Finance hat heute Gerhard Wiesheu für die kommenden beiden Jahre zum Präsidenten der Finanzplatzinitiative gewählt. Der 58-jährige folgt auf Dr. Lutz Raettig, der nach zwölf erfolgreichen Jahren im Amt die Führung von Frankfurt Main Finance abgibt und Ehren-Präsident wird.


Weiterlesen

Dialog zwischen Landesregierung und Finanzplatz Frankfurt

Europaministerin Lucia Puttrich, Wirtschaftsminister Tarek-Al-Wazir und Finanzminister Michael Boddenberg haben am 27. Oktober 2020 mit hochrangigen Vertretern des Finanzplatzes Frankfurt über die Auswirkungen des Brexit gesprochen. Am Austausch nahmen u.a. Vertreter nationaler und internationaler Institute, der Deutschen Börse, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin sowie der Deutschen Bundesbank, der FinTech Community Frankfurt, des Sparkassen-Giroverbands Hessen-Thüringen, der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance und des Verbands der Auslandsbanken teil.


Historische Herausforderung

Seit März laufen die Verhandlungen der künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich. Nach neun offiziellen Verhandlungsrunden bleiben aktuell nur noch wenige Tage, um zu einer Einigung zu kommen. Die anhaltende Unsicherheit, ob und zu welchen Konditionen dies gelingt, hat schon jetzt spürbare Auswirkungen auf den europäischen Finanzmarkt und seine Akteure. Was das im Tagesgeschäft konkret bedeutet, welche Vorbereitungen für die unterschiedlichen Szenarien zu treffen sind und wie nachhaltig der Brexit auch die kommenden Monate prägen wird, all das waren Fragen, die im Rahmen des Austauschs der Landesregierung mit Vertretern des Finanzplatzes heute in Wiesbaden erörtert wurden.

„Der Finanzplatz London wird auch nach einem harten Brexit ein enorm wichtiger Partner für Kontinentaleuropa und damit auch für Frankfurt bleiben. Wir sollten deshalb weiter an guten Beziehungen mit London arbeiten. Dazu gehört nicht nur eine gute Stimmung, sondern auch die richtigen Rahmenbedingungen. Gemeinsam stehen wir nicht in einem europäischen Wettbewerb gegeneinander, sondern in einem weltweiten Konkurrenzkampf. Hierbei müssen wir auch in Zukunft auf europäische Stärken setzen“, hob Europaministerin Lucia Puttrich hervor.

Europaministerin Lucia Puttrich: Der Finanzplatz braucht nicht nur viele Talente aus der ganzen Welt, sondern auch Rahmenbedingungen, die ein Wachstum ermöglichen. Wir müssen weiter an einer europäischen Kapitalmarkt- und Bankenunion arbeiten und damit auch Frankfurt attraktiver machen. Der Wettbewerb um eine globale Spitzenposition im Finanzmarktbereich hat gerade erst begonnen.

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir sagte: „Hessen und der Finanzplatz Frankfurt im Vergleich zu anderen europäischen Standorten deutlich besser durch die Krise gekommen. Das liegt auch an der strategischen Ausrichtung: Neben dem Ausbau der FinTech-Aktivitäten treibt Hessen das Thema Künstliche Intelligenz voran, ob mit dem KI-Zentrum Hessen oder dem Financial Big Data Cluster. Zudem hat der Finanzplatz Frankfurt auf dem Weg zum führenden Sustainable Finance Standort durch die erste Klima-Selbstverpflichtung des deutschen Finanzsektors einen kräftigen Schub erhalten.“

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir: Der Brexit, so sehr wir ihn bedauern, hat den Finanzplatz Frankfurt gestärkt. 64 Banken und Finanzdienstleister haben Erlaubnis- oder Änderungsanträge bei der BaFin gestellt, um ihre Präsenz in Deutschland auf- oder auszubauen. Das zeigt, wie attraktiv vor allem der Finanzplatz Frankfurt ist.

Finanzminister Michael Boddenberg: Wenn Frankfurt auch in Zukunft zu den führenden Finanzplätzen weltweit zählen soll, dürfen Politik, Aufseher und Marktteilnehmer hierzulande die Entwicklung in London nicht aus dem Blick verlieren. Nicht, um in eine Deregulierungsspirale zu geraten, sondern um innovative Entwicklungen zu erkennen und voranzubringen.

Herausragende Stellung Frankfurts

Rund 60 Lizenzanträge seien bisher gestellt worden. Das unterstreiche die herausragende Stellung Frankfurts im europäischen Gefüge und die attraktive Infrastruktur vor Ort. Die Minister betonten in ihren Ausführungen aber auch, dass man sich auf diesem Zwischenerfolg nicht ausruhen wolle, sondern weitere wichtige Initiativen vorantreiben werde.

Der Handel mit Finanzdienstleistungen wird in den Verhandlungen der künftigen Beziehungen nicht als Teil eines Freihandelsabkommens verhandelt. Vielmehr haben sich die Verhandlungspartner in der politischen Erklärung des Austrittsabkommens mit einer Bemühensklausel politisch verpflichtet, Äquivalenzentscheidungen zu treffen. Damit die Firmen ihre europäischen Kunden künftig wie gewohnt bedienen können, muss die EU-Kommission zuerst das britische Regelwerk für äquivalent erklären. Betroffen sind nicht nur die britischen Banken und Brokerhäuser, sondern auch europäische Unternehmen, die ihren Kapitalbedarf in London decken. Seitens der EU sind danach insgesamt 40 Äquivalenzentscheidungen vorzubereiten und zu treffen. Die Entscheidungen darüber stehen derzeit aus.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Website der Hessischen Landesregierung.

 

Bild: Alexas Foto/Pixabay

Auf Startup Safari in FrankfurtRheinMain

Am 13. Und 14. Oktober fand die vierte Startup Safari am Finanzplatz Frankfurt und Umgebung statt – Zuschauerinnen und Zuschauer auf der ganzen Welt verfolgten das Event, das zum ersten Mal in einem hybriden Format stattfand, über den Livestream.

Von Poetry Slammer Clemens Lebemann, der ein ganz normales Mittagessen in einer Frankfurter Äbbelwoi-Kneipe schildert, bis hin zur „Meet the Founder“-Session live aus dem Gutenberg Digital Hub in Mainz: Die Zuschauerinnen und Zuschauer der vierten Startup Safari konnten an zahlreichen Programmpunkten wie Panels, interaktiven Sessions und Netzwerkmöglichkeiten teilnehmen.

In den vergangenen Jahren konnten Interessierte in den Städten Darmstadt, Frankfurt am Main, Mainz, Offenbach und Wiesbaden live hinter die Kulissen schauen und an diversen Programmpunkten teilnehmen. In diesem Jahr musste diese Safari durch das Rhein-Main-Gebiet auf Grund der aktuellen Corona-Lage hybrid stattfinden.

Doch auch mit der hybriden Startup SAFARI gibt es die Chance, zahlreiche aufstrebende Gründerinnen und Gründer persönlich kennenzulernen. “Es ist schier unvorstellbar, wie viele verschiedene Ideen in der Region geboren wurden und wie lebhaft die Szene ist. Das fängt bei FinTech an und geht über künstliche Intelligenz und reicht bis in die Gesundheitswirtschaft. Kaum jemandem ist bekannt, welche einzigartigen Ideen aus der Region kommen. Zu oft wird auf andere große Städte geschaut, ohne zu sehen, was wir hier in der Region schon hervorgebracht haben“, sagt Organisatorin Carolin Wagner.

 

„Die von der Frankfurter Gründerplattform Station organisierte Start-up-Safari war erstmals 2017 mit dem Ziel veranstaltet worden, Interessierten einen Überblick über das Gründergeschehen der gesamten Rhein-Main-Region zu geben und die Szene städteübergreifend zu vernetzen. Vergangenes Jahr hatten mehr als 600 Teilnehmer rund 60 Veranstaltungen und Dutzende Gründerorte in fünf Städten besucht. Auch Vertreter mittelständischer Betriebe und Konzerne hatten die Safari genutzt, um Kontakte zu jungen Unternehmern zu bekommen. Finanziell unterstützt wird die Safari unter anderem von mehreren regionalen Unternehmen, den Kommunen, dem Land Hessen und der Wirtschaftsinitiative Frankfurt/Rhein-Main.“ FAZ, 11.Oktober, von Falk Heunemann

 

Unser Titelbild zeigt den Founders Lunch mit den Gründern von Flapgrip (Investment in Die Höhle der Löwen) und Clemens Lebemann (Poetry Slammer). Foto von Yuge Lei.

Börsenplatz-Podcast

Ziel des Börsenplatz-Podcasts der Gruppe Deutsche Börse ist es, Einblicke in die Arbeit am Finanzplatz Frankfurt zu geben. Sven Schumann, Senior Vice President Community Development bei der Deutschen Börse, interviewt alle zwei Wochen Finance Professionals und zeigt: Hinter jedem Thema steht ein Mensch, der sich aus Überzeugung und Leidenschaft dafür einsetzt. Wir haben alle Podcast-Folgen gehört und können sie nur weiterempfehlen!

In der ersten Folge spricht Sven Schumann mit Frankfurt Main Finance Geschäftsführer Hubertus Väth über die Rolle der Banken in der aktuellen Wirtschaftskrise, den Brexit und die Zukunft des Finanzplatzes Frankfurt.

Aufzeichnung der ersten Börsenplatz-Folge in der Frankfurt Main Finance Geschäftsstelle. Sven Schumann im Gespräch mit Hubertus Väth.

Folge 2 mit Dr. Christine Bortenlänger

In der Folge zwei spricht Sven Schumann mit Dr. Christine Bortenlänger über die Aktie als Finanzierung- und Anlageinstrument, Aktien in der Altersvorsorge und die Möglichkeiten zur Förderung der Kapitalmarktkultur. Dr. Christine Bortenlänger ist geschäftsführende Vorständin des Deutschen Aktieninstituts e.V.

Folge 3 mit Robert Lippmann

Über den Zustand der hessischen Wirtschaft, die Gestaltung von Standortfaktoren und über die Bedeutung von Weltoffenheit und Toleranz für die Wirtschaft spricht Sven Schumann in Folge drei mit Robert Lippmann, Geschäftsführer des Hessischen Industrie- und Handelskammertages e.V.

Folge 4 mit Journalist Daniel Schleidt

In dieser Folge spricht Sven Schumann mit Daniel Schleidt über die Geheimnisse journalistischer Arbeit am Finanzplatz Frankfurt, die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie und wie Brexit und Digitalisierung die Finanzwelt verändern. Daniel Schleidt ist Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und schreibt dort in der Rhein-Main-Wirtschaft überwiegend über den Finanzplatz Frankfurt. Einen ausführlichen Bericht über den Börsenplatz-Podcast von Daniel Schleidt, erschienen am 17.September in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, finden Sie hier.

Folge 5 mit Hans Joachim Reinke

In dieser Folge spricht Sven Schumann mit Hans Joachim Reinke, Vorstandsvorsitzender von Union Investment, über die Zukunft der Altersvorsorge, die Bedeutung von Finanzbildung und die nachhaltige Transformation der Gesellschaft.

Folge 6 mit Dr. Marcus Kuhnert

In dieser Folge spricht Sven Schumann mit Dr. Marcus Kuhnert von Merck über Familienunternehmen an der Börse, über die Besonderheiten einer Kommanditgesellschaft auf Aktien und über die Zukunft des Darmstädter Unternehmens. Dr. Marcus Kuhnert ist Mitglied der Geschäftsleitung und Chief Financial Officer von Merck.

 

Alle Börsenplatz-Podcasts finden Sie unter:

 

 

Titelbild: Juja Han via Unsplash.

WIR SIND JETZT – Neueröffnung des Jüdischen Museums Frankfurt

Nach fünfjähriger Umbauzeit präsentiert sich das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main mit dem spektakulären „Lichtbau“ und einer neuen Dauerausstellung über die jüdische Geschichte Frankfurts seit 1800.


Weiterlesen

Helaba Finanzplatz-Studie: Bankenstandort Frankfurt im Zeichen von Corona

Für die deutsche Bankenbranche ist die Corona-Pandemie ein großer Belastungsfaktor, der sich bald niederschlagen dürfte und damit zu bereits bestehenden Herausforderungen wie dem andauernden Niedrigzins hinzukommt. Spätestens mit der wiedereinsetzenden Insolvenzantragspflicht Anfang 2021 ist hierzulande vermehrt mit Kreditausfällen zu rechnen. Für die deutsche Finanzbranche insgesamt sollten die Corona-induzierten Auswirkungen nach aktueller Einschätzung verkraftbar sein. Weiterlesen

Crypto Assets Conference 2020

Vom 29. bis 31. Oktober findet die Crypto Assets Conference 2020 in Frankfurt statt – in hybrider Form. Alle Vorträge und Paneldiskussionen sind online verfügbar. Zudem wird vor Ort ein Networking für die Blockchain-Branche stattfinden.

Das sind die Themen:

  • Tag 1 (Donnerstag, 29. Oktober 2020): Digital Assets, Securities, and Infrastructure
  • Tag 2 (Freitag, 30. Oktober 2020): Crypto and Custody
  • Tag 3 (Samstag, 31. Oktober 2020): Digital Euro and Stablecoins

Als Speaker konnten weit über 50 Experten aus der deutschen und europäischen Blockchain-Szene gewonnen werden. Unter anderem: Gustav Arentoft (Maker Foundation), Thomas Nägele (NÄGELE Attorneys), Simon Seiter (Deutsche Boerse), Alexander Höptner (Börse Stuttgart), Dr. Martin Diehl (Deutsche Bundesbank), Danyal Bayaz (Member of the German Parliament), Thomas Moser (Swiss National Bank), Julien Le Goc (Libra Association), Dr. Siegfried Utzig (Bundesverband deutscher Banken e.V.) und Dr. Ulli Spankowski (Bison).

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Konferenz. 

 

Foto: John Schnobrich via Unsplash.

Investmentbranche mit Vorreiterrolle bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsrisiken

Das Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) hat zusammen mit den führenden Asset Management-Gesellschaften in Deutschland sechs Thesen zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsrisiken in der Investmentbranche verabschiedet.

  1. ESG-Risiken, allen voran Klimarisiken, sind Investmentrisiken.
  2. Die Investmentbranche nimmt die Verantwortung für die Umsetzung der ESG-Ziele in der Geldanlage aktiv wahr.
  3. Im Rahmen einer flexiblen Klassifikation von Nachhaltigkeit dienen Gesetze und Verordnungen als Grundlage.
  4. Es gilt, die Definition von „ESG“ und damit Nachhaltigkeit permanent weiterzuentwickeln und aktiv zu gestalten.
  5. Die vorausschauende Entwicklung von Methoden, Daten und Herangehensweisen zur Messung von Nachhaltigkeitsrisiken in einem offenen, zukunftsgerichteten Bezugsrahmen ist Pflicht.
  6. Die Offenlegung der Herangehensweisen, Methoden und Definitionen schafft Transparenz für alle Stakeholdergruppen.

Hierbei dient das Positionspapier von FIRM als eine Antwort auf den EU-Aktionsplan für eine nachhaltige Finanzwirtschaft. Es verdeutlicht, dass der Investmentbranche bei einem verantwortungsvollen Umgang in der Geldanlage eine Vorreiterrolle zukommt. Das Ziel ist, ESG-Risiken aktiv zu managen und eine gestalterische Rolle in der öffentlichen und aufsichtsrechtlichen Diskussion zu übernehmen.

„Nachhaltigkeitsrisiken sind Investmentrisiken. Daher besteht für die Investmentbranche ein unmittelbares Interesse an der Berücksichtigung dieser Risiken für Anlageentscheidungen und das Risikomanagement“, sagt Gerold Grasshoff, CEO von FIRM.

Weitere Informationen zu den Thesen und den teilnehmenden Gesellschaften finden Sie in der FIRM Pressemitteilung (PDF) oder auf der FIRM Website.

 

Bild: PublicDomainArchive/Pixabay

12. European SSM Round Table – Videos und Highlights

Der 12. SSM Round Table am 30. September 2020 in Berlin stand im Zeichen der europäischen Ratspräsidentschaft von Deutschland. Die Bundesbank hatte eingeladen zu einem Austausch von Experten aus Politik und Finanzwirtschaft. Highlight der Veranstaltung: Das Gespräch von FIRM-CEO Gerold Grasshoff mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz.


„Wir sind in einer neuen Normalität“, so beschreibt Olaf Scholz zu Beginn die Situation, in der sich Deutschland, Europa und die Welt im Zuge der Corona-Pandemie befinden. Die Krise, die niemand erwartet hatte, sei nun Realität und entsprechend notwendig sei es gewesen, schnell und sehr entschlossen zu handeln. Scholz erläutert Maßnahmen und Wirkung auf deutscher wie auf europäischer Ebene, die allesamt der klaren Prämisse folgten, das Leben der Menschen zu schützen.

„Wir müssen daran arbeiten, dass wir eine Bankenunion bekommen, die wirklich funktioniert.“

Auch wenn es in Deutschland keinen harten Lockdown wie in anderen europäischen Ländern gegeben habe und die Industrieproduktion zu keiner Zeit gestoppt wurde, seien die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise erheblich.

Scholz resümiert, wie das Hilfsprogramm wirkt, mit dem Deutschland sehr schnell und entschlossen die eigene Wirtschaft und damit auch die Wirtschaft in Europa als Ganzes gestärkt hat. Es war „eine starke Antwort auf die Krise“.

Die Videos und die wichtigsten Inhalte zu den FIRM-Panels finden Sie unter: www.firm.fm.

 

Bild: FIRM im Dialog; Fotograf: Jens Gyarmaty