Finanzplatz Frankfurt

Finanzplätze Frankfurt und Dubai arbeiten künftig enger zusammen

Frankfurt am Main – Frankfurt Main Finance e.V. (FMF) und das Dubai International Financial Centre (DIFC) haben sich am Montag, den 4. November 2019, auf ein Memorandum of Understanding und damit auf einer engeren Kooperation beider Finanzplätze verständigt.

Arif Amiri, Chief Executive Officer des DIFC, und Hubertus Väth, Geschäftsführer von FMF, unterzeichneten das Abkommen in Anwesenheit des deutschen Generalkonsuls Holger Mahnicke und Yusef Ahmed, Geschäftsführer von Frankfurt International Consulting, in Dubai.

Im Rahmen einer Roadshow besucht Väth mit einer Frankfurter Delegation in dieser Woche den Nahen Osten. Sie nahmen unter anderem an einer Paneldiskussion zum Thema „The European financial landscape after Brexit and Germany´s increasing role” des DIFC teil.

„Ich bedanke mich nochmals ausdrücklich bei Arif Amiri, dem deutschen Generalkonsul Herrn Mahnicke und dem Team der Frankfurter Delegation für diesen gemeinsamen Schritt. Das Abkommen mit DIFC wird uns eine engere Zusammenarbeit und einen intensiveren Informationsaustausch ermöglichen.“

Frankfurt und Dubai werden in den kommenden Wochen und Monaten die gemeinsamen Pläne umsetzen und damit ihr freundschaftliches Verhältnis festigen und einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung ihrer jeweiligen Finanzplätze beitragen.

Frankfurt Brexit

Frankfurt Main Finance gewinnt vier neue Mitglieder für die Finanzplatzinitiative

Die Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e. V. begrüßt vier neue Mitglieder und wächst damit auf 69 Mitglieder. Die Neumitglieder KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Quirin Privatbank AG und Sumitomo Mitsui Banking Corporation (SMBC) sind der Standortinitiative als Fördermitglieder und Frankfurt Solutions als FinTech-Mitglied beigetreten.

Durch ihre Mitgliedschaft geben die Vertreter aus Wissenschaft, Finanzindustrie, öffentlicher Verwaltung und dem aufstrebenden FinTech-Sektor ihrer Verbundenheit mit dem Finanzplatz Ausdruck, greifen aktuelle Themen des Finanzsektors auf und engagieren sich für die steigende nationale und internationale Bedeutung des Finanzzentrums Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region.

„Insbesondere in Zeiten vielseitiger Unsicherheiten ist es umso wichtiger, alle Kräfte der Finanzindustrie zu bündeln, geeint die Zukunft des Finanzplatztes aktiv mitzugestalten und zusammen zu wachsen. Durch die Unterstützung unserer langjährigen sowie neuen Mitglieder und unser stetig wachsendes Branchen-Netzwerk können wir gemeinsam Ansätze zur Lösung der Zukunftsfragen generieren“, sagt Dr. Lutz Raettig, Präsident von Frankfurt Main Finance.

Sven-Olaf Leitz, Vorstand von Financial Services bei KPMG Deutschland, freut sich über den Beitritt von KPMG bei Frankfurt Main Finance: „In ‚Mainhattan‘ hat sich ein Finanzsektor entwickelt, der weltweit eine hervorragende Reputation besitzt. Nicht ohne Grund befindet sich im Squaire am Frankfurter Flughafen die größte unserer mehr als 20 Niederlassungen in Deutschland. Dies unterstreicht, welche Bedeutung der Finanzplatz auch für uns als eine der größten Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften hat. Wir schätzen die räumliche Nähe der unterschiedlichsten Akteure und den intensiven Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis, den die Mainmetropole bietet. Dadurch entwickelt sich der Finanzplatz ständig weiter, und wir freuen uns, nun durch die Mitgliedschaft im Frankfurt Main Finance e.V. einen weiteren Beitrag zu dieser Entwicklung leisten zu können.“

Holger Clemens Hinz, Managing Director im Kapitalmarktgeschäft der Quirin Privatbank AG, bekräftigt: „Wir freuen uns, ab sofort Mitglied bei Frankfurt Main Finance zu sein, da uns dadurch die Möglichkeit gegeben wird, die Zukunft des Finanzplatzes Frankfurt mit den anderen Partnern und der Finanzcommunity aktiv mitzugestalten. Nicht nur zu der Ausrichtung des operativen Bankengeschäfts in Frankfurt, sondern gerade auch hinsichtlich wichtiger strategischer Entscheidungen durch Politik und Stadt können wir uns als Institut selbst einbringen, was wir für sehr wertvoll erachten wie auch darüber hinaus den Austausch mit Hochschulen.“

David Kleinz, Gründer von Frankfurt Solutions, sagt: „Sowie der Name Frankfurt Solutions ein Bekenntnis zum hiesigen Standort darstellt, so gilt dies auch für die Mitgliedschaft bei Frankfurt Main Finance. Als Teil dieses Netzwerkes möchten wir im regen Austausch ein starkes Bindeglied werden und die aussichtsreichen Entwicklungen im Herzen Europas bekräftigen und nutzen. Wir freuen uns auf die Schaffung neuer Ideen, Veranstaltungen, Kontakte und gemeinsamen Projekten mit den Mitgliedern.“

Drei Fragen an Holger Clemens Hinz, Leiter Corporate Finance der Quirin Privatbank im Kapitalmarktgeschäft

Seit September ist die Quirin Privatbank AG Mitglied von Frankfurt Main Finance. Wir haben Holger Clemens Hinz, Leiter Corporate Finance der Quirin Privatbank im Kapitalmarktgeschäft, gefragt, wo er die Standortvorteile des Finanzplatzes Frankfurt sieht.

Wie trägt Ihr Unternehmen zur Entwicklung des Finanzplatzes bei?

Der Frankfurter Standort ist sowohl für die Investmentbank als auch die Privatbank von zentraler Bedeutung. Frankfurt am Main ist unsere größte Niederlassung jenseits der Zentrale und  Sitz der Investmentbank als dezentrales Geschäftsfeld. Seit mehr als 15 Jahren zählen wir zu den etablierten Investmentbanken für mittelständische Unternehmen. Diese beraten wir als Wertpapiermanufaktur bei ihren Finanzierungsstrategien am Kapitalmarkt und sind eng mit der Deutsche Börse AG und allen anderen Dienstleistern im Ökosystem wie Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Agenturen verbunden.

Was sind für Sie die zentralen Standortvorteile des Finanzplatzes Frankfurt, was ist ausbaufähig?

Die Bedeutung von Frankfurt am Main wird vor allem im Hinblick auf den Brexit wachsen. Es ist zu hoffen, dass hieraus Labsal für eine Entwicklung weg von der doch provinziellen hin zur weltstädtischen Metropole gezogen werden kann. Dies ist wichtig, um im europäischen Wettbewerb mit Paris, Mailand oder Madrid ein stärkeres Gewicht zu bekommen.

Welche Trends sehen Sie momentan am Finanzplatz Frankfurt bzw. an internationalen Finanzplätzen?

In der aktuellen Niedrigzinswelt ist klar ein Trend der Konsolidierung, Standardisierung und starken Digitalisierung zu erkennen. Am Ende gilt es, für die Finanzdienstleister zukunftsfähige Geschäftsmodelle mit Mehrwert für den Kunden zu etablieren, um überhaupt eine Existenzberechtigung zu haben. Sowohl FinTechs als auch Technologieriesen mit starker Eigenkapitalausstattung wie Apple und Amazon bereiten den Eintritt in die Welt der Finanzdienstleitungen mit eigenen Produkten vor. Eine Entwicklung, der sich der Finanzplatz stellen muss – im Zeichen immer komplexerer gesetzlicher Rahmenbedingungen.

 

FinTechGermany Award 2019

FinTechGermany Award „Golden Garage“ prämiert herausragende FinTech-Unternehmen am Finanzplatz Frankfurt

Mit dem führenden investorenseitigen Gründerpreis zeichnet der Finanzplatz Frankfurt herausragende FinTech-Unternehmen in sechs verschiedenen Kategorien aus. In der Kategorie Seed-/Early Stage konnte AUTHADA GmbH die Jury überzeugen, Barzahlen – Cash Payment Solutions GmbH in der Kategorie Late Stage. Als bestes FinTech in der Growth Stage wurde solarisBank AG ausgezeichnet. TransferWise Ltd. als bestes ausländisches FinTech auf dem deutschen Markt. Zudem ging der Sonderpreis für das beste PropTech an Exporo AG und Wefox Germany GmbH wurde in der Sonderkategorie Insurtech gewürdigt.

Bereits zum fünften Mal verliehen die Organisatoren Börsen-Zeitung (WM Gruppe), Business Angels Frankfurt RheinMain, Frankfurt Main Finance und TechFluence den FinTechGermany Award an FinTech-Unternehmen mit hohem Potential. „Unser Award ‘Golden Garage‘ bietet vor allem jungen Unternehmern die Möglichkeit, mit FinTech-Insidern und Vertretern des Finanzplatzes in Dialog zu treten und Ihr Netzwerk zu erweitern. Wir freuen uns, diese Plattform bereits das fünfte Mal anbieten zu können“, so Dr. Jens Zinke, Geschäftsführer der Börsen-Zeitung. Andreas Lukic, Vorsitzender der Business Angels Frankfurt RheinMain, sagt: „Wir zeichnen die besten Fintechs, Insurtechs und Proptechs aus, die mit ihren innovativen Geschäftsmodellen und neuen Technologien den Finanzsektor wertschaffend verändern. Gleichzeitig bilden wir am Finanzplatz Frankfurt die gesamte Finanzierungskette für Startups ab – von der Gründung über Wachstum bis zur Etablierung.“ Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance, führt an: „Die Kooperation zwischen FinTechs und den etablierten Akteuren am Finanzplatz ist der Schlüssel für den zukünftigen Erfolg. Der FinTechGermany Award schafft die Plattform dafür.“ Michael Mellinghoff, Managing Director bei TechFluence UK, stellt fest: „Mit der Verleihung des Preises unterstützen wir insbesondere Startups mit aussichtsreichen FinTech-Konzepten und erhöhen gleichzeitig ihre Sichtbarkeit auf dem deutschen Markt.“

Das Augenmerk der sechszehnköpfigen Jury lag insbesondere auf Finanzierbarkeit, Skalierbarkeit und Exit-Fähigkeit der Unternehmen. Sie bewerteten u.a. das Geschäftskonzept, Wettbewerbsvorteile, Positionierung, Finanzplan und das Management. Seed-/Early-Stage umfasst FinTechs, die bislang keine oder erste Umsätze sowie keinen oder einen ersten Prototyp vorweisen konnten. Für die Kategorie „Late Stage“ konnten sich Unternehmen mit einem kumulierten Umsatz im mindestens sechsstelligen Bereich bewerben. Ein deutlich siebenstelliger Umsatz sowie internationale Expansion war Voraussetzung für eine Würdigung in der Kategorie „Growth Stage“. Günter Rothenberger, Gründer der Günter Rothenberger Industries GmbH sowie Erfinder des R-Systems, stiftete die sechs Wanderpokale in Form von vergoldeten Wasserpumpenzangen.

Andreas Plies, Geschäftsführer von AUTHADA GmbH, führte an: „Der Preis ist nicht nur für uns, sondern auch für das ganze Unternehmen. Es ist schön eine Anerkennung für die eigene Arbeit zu erfahren.“ Ulrike Czekay, Head of PR & Marketing bei Barzahlen – Cash Payment Solution GmbH, möchte bei der Zahlungsinfrastruktur ansetzen und „den Kunden die Angst vor der Digitalisierung nehmen und neue Möglichkeiten anbieten.“ Chief Commercial Officer bei der solarisBank AG, Jörg Diewald, kündigte an: „Unsere Vertriebslinie ist auf Wachstumskurs und wir suchen händeringend nach neuen Mitarbeitern, um unseren Kundenanfragen gerecht zu werden.“ Thomas Adamski, European PR Manager bei TransferWise Ltd., freute sich über seine Trophäe: „In erster Linie geht es uns darum, anderen Menschen zu helfen und ihnen eine drastische Kostensenkung bei Auslandsüberweisungen zu ermöglichen. Gerade bei einem großen und aktiven Markt wie Fintech bin ich unheimlich dankbar, dass die Szene sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Alternativen ist. Ich freue mich hier sein zu dürfen und die vielen netten Menschen aus den unterschiedlichen Bereichen kennenzulernen.“ Botho von Hülsen, Senior Manager bei der Exporo AG, teilte mit: „In Deutschland wird viel gebaut und bei uns können Fondpakete auch in Form von Bestandsprodukte erworben werden. Es ist geplant, unsere Digitalisierung zunächst in Frankreich und in den Niederlanden auszurollen, da diese Länder wirtschaftlich gut einzuschätzen sind.“ John Shewell, Head of Group Marketing & Communications von Wefox Germany GmbH, fühlte sich geehrt über die Trophäe in Form einer Wasserpumpenzange: „It is a privilege to be here tonight. At the same time, it is also a honour for all tech start-ups to have the opportunity to transform the financial industry. We want to make insurance easy and convenient for our customers.”

 

Kategorie InsurTech: Wefox Germany GmbH

Kategorie PropTech: Exporo AG

Kategorie Bestes ausländisches FinTech in Deutschland: TransferWise Ltd.

Kategorie Growth Stage: solarisBank AG

Kategorie Late Stage: Barzahlen – Cash Payment Solutions GmbH

Kategorie Seed-/Early Stage: AUTHADA GmbH

Frankfurt Main Finance gewinnt fünf neue Mitglieder für die Finanzplatzinitiative

Frankfurt am Main – Die Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e. V. begrüßt fünf neue Mitglieder und wächst damit auf 64 Mitglieder. Die Neumitglieder Bloomberg L.P., Consileon Business Consultancy GmbH, Moody´s Deutschland GmbH, Refinitiv und Schalast & Partner Rechtsanwälte mbB sind der Standortinitiative als Fördermitglieder beigetreten.

Durch ihre Mitgliedschaft geben die Vertreter aus Wissenschaft, Finanzindustrie, öffentlicher Verwaltung und dem aufstrebenden FinTech-Sektor ihrer Verbundenheit mit dem Finanzplatz Ausdruck, greifen aktuelle Themen des Finanzsektors auf und engagieren sich für die steigende nationale und internationale Bedeutung des Finanzzentrums Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region.

„Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder ganz herzlich und ebenso ihr Bekenntnis zum Finanzstandort Frankfurt. Mit jedem neuen Mitglied wird auch für die bestehenden Mitglieder die Zugehörigkeit zu Frankfurt Main Finance attraktiver, die Stimme des Finanzplatzes erhält mehr Gewicht“, sagt Dr. Lutz Raettig, Präsident von Frankfurt Main Finance. „Durch unser Wachstum können wir gemeinsam ein breit gefächertes Branchen-Netzwerk bieten, dessen Trag- und Leistungsfähigkeit auch dem Finanzplatz Frankfurt zugutekommt. Das stetige Wachstum ist auch eine Anerkennung unserer täglichen Leistung, das Finanzzentrum weltweit zu repräsentieren und zu positionieren.“

Das neue Mitglied Bloomberg L.P. ist der global führende Dienstleister für Finanzinformationen und Finanznachrichten. „Frankfurt ist unser größter Standort in Kontinentaleuropa: Unsere Mitgliedschaft bei Frankfurt Main Finance drückt unsere Verbundenheit mit diesem wichtigen und wachsenden Finanzplatz aus. Wir freuen uns auf den Austausch in der Initiative. Als globales Unternehmen an 176 Standorten weltweit wollen wir uns insbesondere bei der weiteren internationalen Vernetzung Frankfurts einbringen“, sagt Friederike von Tiesenhausen, Head of External Relations DACH Bloomberg L.P.

Dr. Joachim Schü, geschäftsführender Gesellschafter der Consileon Business Consultancy GmbH, freut sich über den Beitritt seines Unternehmens zur Frankfurt Main Finance: „Gerade mit der sukzessiv abnehmenden Bedeutung von London als Finanzplatz aufgrund des Brexits nimmt die Bedeutung Frankfurts als starkem Wirtschaftsraum und Zentrum europäischer Geldpolitik erheblich zu. Wir bekennen uns mit unserer Mitgliedschaft bei Frankfurt Main Finance klar zum Standort Frankfurt, was wir mit der kürzlich erfolgten Verlegung unseres Frankfurter Büros ins Herz der Stadt zusätzlich unterstreichen. Wir möchten uns gerne mit unserer ganzen Expertise aus dem Bereich Finanzwirtschaft in den Verein einbringen und freuen uns sehr auf den Austausch mit den anderen Mitgliedern und Stakeholdern.“ Mit der Consileon Frankfurt GmbH und der syracom AG bündelt die Consileon-Gruppe erhebliches Fachwissen in der Beratung von Banken, Versicherungen, FinTechs und anderen Finanzdienstleistern.

Carl-Johan von Uexküll, Managing Director Germany & Switzerland bei Refinitiv, bekräftigt: „Mit unserer Mitgliedschaft bei Frankfurt Main Finance zeigen wir unser Vertrauen in den Finanzstandort Frankfurt. Gleichzeitig möchten wir aktiv zu der positiven Entwicklung der Stadt beitragen und sehen den Austausch mit allen weiteren Finanzmarktakteuren in Frankfurt und der Rhein-Main-Region mit Optimismus sowie Begeisterung entgegen.“

Dr. Andreas Walter, Partner und Leiter Banking & Finance bei Schalast, sagt „Wir betrachten uns als festverwurzelter Teil der Kultur der Stadt Frankfurt am Main, des wichtigsten kontinentaleuropäischen Finanzmarktzentrums. Vor diesem Hintergrund sind wir besonders glücklich darüber und stolz darauf, dass wir neben der Beratung zahlreicher bereits vor Ort sitzender Unternehmen, viele ausländische Unternehmen der Finanzindustrie dabei unterstützen durften und dürfen, ihre Deutschland- oder Europazentralen in Frankfurt zu eröffnen und etablieren. Gerade weil aus rechtlicher Perspektive bankaufsichtsrechtliche Fragen verstärkt in den Vordergrund rücken und FinTech-Unternehmen aus der ganzen Welt Interesse an Frankfurt haben, freuen wir uns umso mehr jetzt auch formal Teil von Frankfurt Main Finance geworden zu sein“.

„Frankfurt bietet für viele große Unternehmen ein beträchtliches Potential.“

Kirsty Sharp, Schulleiterin des King’s College – The British School Frankfurt

Zu Beginn des Jahres durften wir das King’s College – The British School of Frankfurt als eines unserer neusten Frankfurt Main Finance-Mitglieder begrüßen. Im Interview erzählt uns Schulleiterin Kirsty Sharp, warum die Bildungsorganisation der Finanzplatzinitiative beigetreten ist und welche Standortvorteile der Finanzplatz Frankfurt vorzuweisen hat.

Warum treten Sie als Mitglied bei FMF als Unterstützer des Finanzplatzes auf?

Das King’s College – The British School of Frankfurt wurde im August 2018 als 10. Schule der King’s Group in Friedrichsdorf, 20 km nördlich der Innenstadt, eröffnet. Seit jeher arbeiten unsere Schulen eng mit internationalen Unternehmen, diplomatischen Auslandsvertretungen und Institutionen zusammen, um mehr über den Bildungsbedarf vor Ort zu erfahren. Insgesamt besuchen Schüler aus über 80 Nationen die Schulen der King’s Group. Dadurch konnten wir uns einen reichen Erfahrungsschatz im Unterricht von Schülern verschiedener Kulturen und Herkunftsländer aneignen. Als FMF-Mitglied möchten wir im Hinblick auf den bevorstehenden Brexit die Familien, die an einem britischen Bildungsangebot interessiert sind, unterstützen.

Wie trägt das King’s College zur Entwicklung des Finanzplatzes bei?

Britische Schulen sind in den meisten Großstädten präsent und stellen einen wesentlichen Bestandteil einer internationalen Bildungskultur dar. Ein breit gefächertes Angebot an international ausgerichteten Schulen ist für die Attraktivität einer Metropole entscheidend und Teil einer Infrastruktur, die globale Unternehmen, ihre Mitarbeiter und deren Familien überzeugt. Mit dem King’s College Frankfurt verfügt der Finanzplatz Frankfurt über eine international angesehene britische Schule, ausreichenden Kapazitäten für bis zu 600 Schülern und einem hochmodernen Campus, der aus dem Stadtzentrum und umliegenden Wohngebieten leicht zu erreichen ist.

Wo sehen Sie die Stärken des Finanzplatzes?

Frankfurt – starker Wirtschaftsraum und Zentrum europäischer Geldpolitik – ist ein sehr attraktiver Standort für internationale Unternehmen, insbesondere Banken. Aufgrund des internationalen Flughafens, der geografischen Lage als kosmopolitisches Herz Europas sowie der Naturnähe, hat Frankfurt für zahlreiche Großunternehmen ein enormes Standortpotenzial.

Als spanisch-britisches Unternehmen, welches sich vor Kurzem in Deutschland niedergelassen hat, nimmt die King’s Group die häufig zitierte „deutsche Gründlichkeit“ sowie den Umgang mit öffentlichen, steuerlichen und infrastrukturellen Behörden als sehr positiv und transparent war – Anforderungen sind schnell und einfach implementierbar. Von allen Seiten haben wir eine hervorragende Unterstützung in sämtlichen Bereichen erfahren, sodass sich unser Institut sowie unsere Mitarbeiter in kürzester Zeit im Rhein-Main-Gebiet willkommen und als Teil der Gemeinschaft fühlten.

Fußball im Herzen Europas – FMF und Eintracht begrüßen Banker in Frankfurt

Ein spannendes Spiel, eine eindrucksvolle Choreographie, mitreißende Stimmung und gute Gespräche. Frankfurt Main Finance und Eintracht Frankfurt hatten Brexit-Neuankömmlinge zum Fußball im Herzen Europas eingeladen: Eine Veranstaltung mit dem Ziel, die „Neuen“ nicht nur in die Financial Community einzuführen, sondern auch ein Stück des Frankfurter Lebensgefühls zu vermitteln, die pragmatische Umgangsart, den Leistungswillen und die Leistungsfähigkeit der Stadt zu demonstrieren.

Das Achtelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League der Eintracht gegen Inter Mailand brachte spannende 90 Minuten, in denen die Eintracht vor allem in der zweiten Hälfte zu überzeugen wusste und gleich mehrfach davor stand in Führung zu gehen. Die gute Stimmung auf dem Platz und den Tribünen übertrug sich auf die Teilnehmer des Events, der in dieser Art nun zum zweiten Mal durchgeführt wurde.

Die Auftaktveranstaltung hatte anlässlich des Spiels gegen Marseille im November vergangenen Jahres stattgefunden und war ein voller Erfolg – auf und neben dem Platz. Die Sponsoren für die zweite Veranstaltung waren daher schnell gefunden. Es waren zumeist die Gleichen wie beim ersten Mal, woran sich ablesen lässt, wie gut das Format ankommt. Frankfurt Main Finance und die Eintracht Frankfurt bedanken sich bei der Deutschen Börse AG, White & Case LLP und Drooms GmbH und Meltwater Deutschland, dass sie durch ihr Engagement diese Veranstaltung ermöglicht haben.

„Überwiegend rationale Gründe haben die Unternehmen zum Wechsel an den Main bewegt. Wir als Eintracht-Familie versuchen, die Menschen hinter den Institutionen zusammen zu bringen und für unsere Region zu begeistern. Die mitreißende Stimmung im Stadion ist dafür genau die richtige Atmosphäre. So wird aus der Kopfentscheidung eine Herzensentscheidung für Frankfurt. Denn Eintracht Frankfurt spielt im Herzen von Europa“, sagte Axel Hellmann, Vorstandsmitglied der Eintracht Frankfurt Fußball AG.

Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance und selbst lebenslanges Mitglied der Eintracht sagte: “Fußball und Finanzplatz gehören eng zusammen. Wir wollen zeigen, wie leicht es ist, in Frankfurt anzukommen und dazuzugehören. Frankfurt ist weltoffen. Es ist die Stadt der kurzen Wege, kommunikativ und voller Lebensfreude.“

„Die Bedeutung des Standorts für Finanzinstitutionen und deren erweitertes Ökosystem steht außer Frage“

Frankfurt Main Finance (FMF) wächst stetig. Im Interview lesen Sie, warum der Wissens- und Informationstechnologiedienstleister Wolter Kluwers | CCH® Tagetik der Finanzplatzinitiative Anfang des Jahres beigetreten ist und wo er die Stärken des Finanzplatzes sieht.

Warum treten Sie als Mitglied bei FMF als Unterstützer des Finanzplatzes auf?

Der Finanzplatz Frankfurt besitzt für unsere Kundenklientel eine hohe Bedeutung, und wir möchten diesen daher im Einklang mit unseren Kundeninteressen bestmöglich fördern. Wir sehen diese Art als eine Win-Win-Situation für beide Seiten, da wir zum einen dem Finanzplatz Unterstützung mit unserem Expertenwissen zur Verfügung stellen und gleichzeitig unsere Marke im Raum Frankfurt bekannter machen, sodass sich eine in unseren Augen gute Balance daraus ergibt.

Die aktive Beteiligung im FMF-Verein versetzt uns zudem in die Lage, noch engere partnerschaftliche und nachhaltige Beziehungen zu anderen Akteuren am Finanzstandort Frankfurt pflegen zu können und sich über Chancen und Herausforderungen auszutauschen.

Wie trägt Ihr Unternehmen zur Entwicklung des Finanzplatzes bei?

Wir möchten durch die aktive Beteiligung als im FMF-Verein tätiger IT-Lösungsanbieter unser vielfältiges Prozess- und Digitalisierungswissen im Finanzbereich für Unternehmen im Raum Frankfurt zur Verfügung stellen. Wir glauben zudem, durch unser ergänzendes Netzwerk einen großen Mehrwert für die FMF-Community bereitstellen zu können, von dem alle Mitglieder profitieren und somit der Finanzplatz Frankfurt als Ganzes unterstützt wird.

Wo sehen Sie die Stärken des Finanzplatzes, was ist ausbaufähig?

Die Bedeutung des Standorts für Finanzinstitutionen und deren erweitertes Ökosystem steht außer Frage, Frankfurt ist ein weltweit bekannter Finanzplatz. Die Vielfalt des kulturellen Angebots ist stark, aber in seinem Bekanntheitsgrad länderübergreifend ausbaufähig. Der Finanzplatz Frankfurt ist bereits ein pulsierender Digitalstandort, der viele namhafte (insb. mittelständische) IT-(Dienstleistungs)Unternehmen vorzuweisen hat. Als IT-Unternehmen sehen wir jedoch noch Potential, diesen Aspekt noch stärker in und für die Wahrnehmung von Stadt und Region zu rücken.

FMF begrüßt Brexit-Einigung – Verlagerung von 750 – 800 Milliarden Euro Bilanzvolumen nach Frankfurt erwartet

Die Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance (FMF) begrüßt die am vergangenen Wochenende getroffene Vereinbarung zwischen der Europäischen Union (EU) und Großbritannien. Denn sie schafft sehr viel mehr
Klarheit, wenn auch noch keine endgültige. FMF hofft zudem im Interesse aller Betroffenen, dass dieser Vertrag nun am 11. Dezember vom britischen Parlament ratifiziert wird. Als sicher kann das aber nicht gelten, und ein harter Brexit ist noch nicht abgewendet. Zudem steht bei Europäischen Gerichtshof (EuGH) eine Entscheidung dazu an, ob der Artikel 50 noch einmal vor dem Ende der Laufzeit widerrufen werden kann. Somit besteht auch noch die Hoffnung auf einen Verbleib Großbritanniens, wenn das Urteil des EuGH dies bestätigen sollte. Die Wahrscheinlichkeit ist aber eher gering.

„Damit ist für die Finanzinstitute klar: Der Brexit kommt, die extreme Variante eines Austritts ohne Austrittsabkommen kann aufgrund der unsicheren Mehrheitsverhältnisse im britischen Parlament weiterhin nicht ausgeschlossen werden, auch wenn sie etwas unwahrscheinlicher geworden ist. Dagegen kann ein Verbleib Großbritanniens in der EU zwar nicht ganz ausgeschlossen werden, darf aber als sehr unwahrscheinlich gelten. Nun ist der Pfad für die Finanzinstitute abgesteckt. Die Brexit-Pläne werden umgesetzt“, sagt Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance.

Aus einer Rede von Danièle Nouy, Vorsitzende des Einheitlichen Aufsichtsmechanismus der Europäischen Zentralbank (EZB), wissen wir, dass 37 Finanzinstitute, Banken und Wertpapierhandelsbanken, neue Lizenzen bei der EZB beantragt oder existierende ausgeweitet haben und diese bereits erhalten haben oder sie nach aller Voraussicht in Kürze erhalten werden.

30 dieser Institute haben sich für Frankfurt als ihrem Europäischen Sitz entschieden. Da sich etliche der Banken an mehreren Standorten niederlassen werden, wird es nach Ansicht von FMF viele Zahlen geben, die sich auf mehr als die von Frau Nouy genannten 37 addieren werden. Von dieser Verteilung profitiert der Standort Frankfurt aber auch, denn rund ein halbes Dutzend Finanzinstitute, die sich für Standorte in anderen EU Ländern entschieden haben, bauen ihre Präsenz dennoch maßgeblich in Frankfurt aus.

„In Gänze rechnen wir daher mit einer Verlagerung von 750 – 800 Milliarden Euro Bilanzvolumen von London nach Frankfurt, der Großteil davon dürfte im ersten Quartal 2019 verlagert werden“, sagt Väth. „Dabei wird es nicht bleiben.“

„Angesichts der aktuellen Situation stehen die Banken vor der Wahl, nun entweder nur das Nötigste zu verlagern oder sich auf die Verlagerung des gesamten Geschäftes vorzubereiten“, so Väth weiter. Die Institute haben auf diese Frage unterschiedliche Antworten gefunden. „Solange noch Unsicherheit besteht, dürften die meisten Institute die Minimallösung präferieren. In jedem Fall ist klar: Danach wird es erhebliche Zweitrundeneffekte geben.“

Als wichtiges Zeichen an die Finanzinstitute wertet Frankfurt Main Finance den Gesetzentwurf zur Lockerung des Kündigungsschutzes für Risikoträger mit hohen Einkommen. „Hier hat die Politik versprochen und geliefert. Das wird international sehr genau beobachtet, weil es zeigt, dass der Finanzplatz unterstützt wird.“

„Entsprechend werden die Zweitrundeneffekte nach Ansicht von Frankfurt Main Finance signifikant sein. Wir halten an dem von uns am Tag 1 nach dem BrexitReferendum geschätzten Potential von bis zu 10.000 Arbeitsplätzen für Frankfurt fest. Allerdings zeichnet sich eine zweite Übergangsphase, die voraussichtlich bis Ende 2022 andauern wird, und damit eine weitere Verzögerung ab. Aus den ursprünglich erwarteten 5 Jahren für die Verlagerung von Arbeitsplätzen ab dem Zeitpunkt des Referendums im Juni 2016 werden daher nun 8 Jahre.“

Ein gewichtiges Argument für die Entscheidung der Finanzinstitute, Geschäft nach Frankfurt zu verlagern, war die von der deutschen Politik signalisierte Bereitschaft, das Thema Arbeitsschutz für Risikoträger zu überdenken. Nach der Aufnahme in die Koalitionsvereinbarungen, liegt der speziell auf Risikoträger hin maßgeschneiderte Gesetzentwurf nun zur Abstimmung in den Ressorts vor. „Die Politik hat zugehört, hat versprochen und liefert“, sagt Väth. „Das ist ein deutliches Zeichen, dass die Bankenverlagerung nach Deutschland gewollt ist. Es ist ein Zeichen, das gesehen und geschätzt wird.“

Frankfurt Main Finance gewinnt sechs neue Mitglieder für die Finanzplatzinitiative

Frankfurt am Main – Die Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e. V. begrüßt sechs neue Mitglieder und wächst damit auf 60 Mitglieder. Die Neumitglieder PricewaterhouseCoopers (PwC), The Boston Consulting Group, CBRE GmbH, die Frankfurt School of Finance & Management und Norton Rose Fulbright LLP sind der Standortinitiative als Fördermitglieder beigetreten, die Werthstein GmbH als FinTech-Mitglied.

Durch ihre Mitgliedschaft geben die Vertreter aus Wissenschaft, Finanzindustrie, öffentlicher Verwaltung und dem aufstrebenden FinTech-Sektor ihrer Verbundenheit mit dem Finanzplatz Ausdruck, greifen aktuelle Themen des Finanzsektors auf und engagieren sich für die nationale und internationale Bedeutung des Finanzzentrums Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region.

Wir freuen uns sehr über die neuen Mitglieder und ihr Bekenntnis zum Finanzstandort Frankfurt. Das stetige Wachstum der Mitgliederzahl stärkt den Verein und ist eine Anerkennung unserer täglichen Leistung, den Finanzplatz weltweit zu repräsentieren und zu positionieren“, sagt Dr. Lutz Raettig, Präsident von Frankfurt Main Finance. „Unsere Stimme gewinnt Gewicht – ein Vorteil für alle Mitglieder und besonders für den Finanzplatz. Umgekehrt bieten wir schnellen, unmittelbaren Zugang zu einem herausragenden Branchen-Netzwerk.“

Das neue Mitglied PwC ist in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung mit 250.000 Mitarbeitern in 158 Ländern tätig – so auch am Finanzplatz Frankfurt. „Mit der Mitgliedschaft bei Frankfurt Main Finance möchten wir nicht nur unser Bekenntnis zu Frankfurt als führendem Finanzplatz in Deutschland bestärken, sondern uns auch aktiv in die hiesige Community einbringen. Der Standort entwickelt sich hoch-dynamisch, und wir möchten zu dieser positiven Entwicklung und zur weiteren Stärkung Frankfurts beitragen. Darum freuen wir uns auf den Austausch mit den Mitgliedern der Initiative, mit Hochschulen, Banken und allen weiteren Finanzmarktakteuren der Stadt“, sagt Clemens Koch, Leiter Financial Services und Mitglied der Geschäftsführung von PwC Deutschland.

CBRE steht Investoren und Immobiliennutzern als Partner für alle Immobilienbelange weltweit zur Seite. Seit 1973 sitzt CBRE Deutschland mit seiner Zentrale in Frankfurt am Main. „Wir freuen uns sehr, mit unserer Mitgliedschaft helfen zu können, die vielen Vorteile des Finanzstandortes Frankfurts auch aus Sicht der Immobilienwirtschaft unterstützen zu können. Zahlreiche Projektentwicklungen bieten immer modernere und innovativere Büroflächen, welche die Skyline weiterwachsen lassen. Trotz des sinkenden Leerstandes finden sich deswegen auch für größere Flächengesuche noch immer hervorragende und repräsentative Büroflächen“, erklärt Carsten Ape, Head of Office Leasing Germany bei CBRE.

Als Frankfurt School of Finance & Management tragen wir den Finanzplatz quasi im Namen. Mit exzellenter Forschung setzen wir als Wirtschaftsuniversität neue Impulse – etwa im Bereich Künstliche Intelligenz, Blockchain oder Nachhaltige Finanzwirtschaft. Außerdem bilden wir auf unserem Campus die Fach- und Führungskräfte aus- und weiter, die Frankfurt braucht, um weiterhin innovativ und erfolgreich zu sein. Ein starker Finanzplatz ist für uns essentiell, deshalb engagieren wir uns bei Frankfurt Main Finance“, so Professor Dr. Nils Stieglitz, Präsident der Frankfurt School of Finance & Management. Die forschungsorientierte Business School, akkreditiert von EQUIS, AMBA und AACSB International, bietet umfangreiche Bildungsprogramme zu Finanz-, Wirtschafts- und Managementthemen an. Der Master of Finance der Frankfurt School ist der einzige Finance-Master einer deutschen Hochschule im aktuellen Financial Times Ranking.

Norton Rose Fulbright LLP berät als globale Wirtschaftskanzlei führende national wie auch international tätige Unternehmen in allen wichtigen Branchen. „Frankfurt Main Finance ist die Stimme des Finanzplatzes Frankfurt. Wir unterstützen die Initiative, weil sie den Finanzplatz Frankfurt wirkungsvoll im nationalen und globalen Wettbewerb positioniert“, erläutert Dr. Oliver Sutter, Partner bei Norton Rose Fulbright LLP.

Als digitaler Vermögensverwalter bietet Werthstein seinen Kunden die Möglichkeit, ein breites, nach Risikoaspekten diversifiziertes, individuelles Portfolio aufzubauen, das auf die Anlage in aktuelle wirtschaftliche, technologische oder gesellschaftliche Trends spezialisiert ist. „Die Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance steht für Aufgeschlossenheit gegenüber der Innovation und dem Schwung, den FinTechs in die Vermögensverwaltung bringen. Deshalb sind wir der Initiative eng verbunden“, kommentiert Felix Röscheisen, Generalbevollmächtigter der Werthstein GmbH.