Japanische Investmentbank Nomura wählt Frankfurt als Standort

Eine weitere japanische Bank beantragt eine Banklizenz in Deutschland und wählt Frankfurt als Sitz der neuen Geschäftseinheit. Frankfurt Main Finance (FMF) freut sich, dass mit Nomura nun eine weitere japanische Bank ihre Entscheidung für Frankfurt nun offiziell gemacht hat. „Es waren gerade auch japanische Banken, die schon früh vor den Konsequenzen des Brexit gewarnt hatten und nun zu den ersten zählen, die sich entschieden haben“, sagt Hubertus Väth, Geschäftsführer der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance.

„Wir danken Nomura für das Vertrauen und freuen uns auf die neuen Kolleginnen und Kollegen. Nomura ist bereits Mitglied von FMF. Wir sehen in der Wahl Frankfurts ein Signal; weitere Entscheidungen namhafter Institute werden in den nächsten Wochen folgen.“

Vor wenigen Tagen hatte sich die japanische Daiwa Securities Group für den Standort Frankfurt entschieden.

Der Link zur Pressemitteilung der Nomura Bank.

 

Tweet about this on TwitterShare on FacebookShare on Google+Share on LinkedInEmail this to someone

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Mizuho bestätigt als vierte japanische Bank ihren ... Die japanische Investmentbank Mizuho Securities Co. Ltd, eine Hauptgruppe der Mizuho Financial Group, Inc. bewirbt sich für eine Lizenz, um seine Präs...
歓迎される – Willkommen Frankfurt am Main wird der künftige EU-Standort der Finanzhäuser Mizuho Securities, Daiwa Securities, Sumitomo Mitsui Financial Group und Nomura werde...
Citi verstärkt den Standort Frankfurt Die amerikanische Investmentbank Citigroup verstärkt ihr Geschäft am Finanzplatz Frankfurt in Folge des Rückzugs des Vereinigten Königreichs aus der E...
Bewegung in der Welt der Banken – der Brexit und s... Die Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union haben begonnen. Ein wichtiges Thema ist, ob die Verrechnung von Wertpap...