Laufen für Team-Geist und den guten Zweck

Am 13. Juni 2017 war es wieder so weit: Mehr als 63.000 Läuferinnen und Läufer aus 2.419 Unternehmen gingen in Frankfurt am Main anlässlich der 25. J.P. Morgan Corporate Challenge an den Start. Wie in jedem Jahr nahmen daran fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Firmen unterschiedlicher Branchen teil. Wie es sich für einen internationalen Finanzplatz gehört, waren auch Banken, Asset Manager und andere Finanzdienstleister zahlreich vertreten. Sport war dabei nicht das erste Ziel, das die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Lauf über eine Strecke von 5,6 Kilometern oder 3,5 Meilen verfolgten. Stattdessen standen Werte wie Team-Geist, Kommunikation, Kollegialität, Fairness und Gesundheit im Mittelpunkt.

Bereits im Vorfeld konnte als Gast bei der Pressekonferenz am 31. Mai 2017 der Ausnahmeathlet Markus Rehm begrüßt werden. Er gewann 2016 bei den Paralympics in Rio de Janeiro zwei Goldmedaillen und wurde mit Mitteln aus der J.P. Morgan Corporate Challenge gefördert. Denn für jede Läuferin und jeden Läufer fließen vier Euro in die Förderung von Sportprojekten für junge Menschen mit Behinderungen. So kamen innerhalb von elf Jahren insgesamt über 2,5 Millionen Euro für diesen Zweck zusammen, mit denen über die Stiftung Deutsche Sporthilfe und die Deutsche Behindertensportjugend zahlreiche wichtige Vorhaben realisiert wurden und werden. „Meine Trainingsgruppe beim TSV Bayer 04 Leverkusen profitiert von den Geldern aus dem Lauf und konnte dadurch die Arbeit immer weiter professionalisieren und Kinder und Jugendliche mit Handicap an den paralympischen Spitzensport heranführen und sie dort etablieren“, so Spitzensportler Rehm.

Bildnachweis: Team Communication J.P. Morgan Corporate Challenge Frankfurt

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