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Guter Rat in der Pandemie – Die Stunde der Ökonomen (FAZ Kommentar von Gerald Braunberger)

Gefragt sind in der aktuellen Situation Volkswirte, die mit guten Argumenten der Vorstellung widerstehen, die wirtschaftlichen Folgen der Krise ließen sich kurieren, indem einfach immer mehr Geld ausgegeben wird. Weiterlesen

Welt-Dachverband der Finanzzentren veröffentlicht Bericht zum Thema “The role of financial centers in driving economic growth“

Im Jahr 2018 haben sich Vertreter führender internationaler Finanzzentren aus der ganzen Welt versammelt, um eine neue strategische Initiative anzukündigen: den Weltverband der internationalen Finanzzentren (WAIFC). Die WAIFC ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Belgien. Sie repräsentiert führende internationale Finanzzentren und erleichtert ihre Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch.

Im Kontext der gegenwärtigen Unsicherheiten mit den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie und den Anzeichen eines weltweit verlangsamten Wachstums, müssen die Finanzzentren eine noch wesentlichere Rolle spielen, um eine notwendige Erholung und die Ausrichtung der Volkswirtschaften auf eine nachhaltige Entwicklung unter Berücksichtigung sozialer Bedürfnisse zu begleiten.

Die WAIFC hat zusammen mit ihrem Mitglied Casablanca Finance City einen Bericht über die „Rolle von Finanzzentren bei der Förderung des Wirtschaftswachstums“ veröffentlicht, in dem die Breite und Vielfalt der Aktivitäten von Finanzzentren bei der Finanzierung ihrer Realwirtschaft hervorgehoben werden.

Elf Finanzzentren haben mit ihren Erfahrungen zum Bericht beigetragen:

    • Abu Dhabi Global Market
    • Astana International Financial Center
    • Belgian Finance Center
    • Busan International Financial Center
    • Casablanca Finance City
    • Frankfurt Main Finance
    • Hong Kong Financial Services Development Council
    • Luxembourg for Finance
    • Paris Europlace
    • TheCityUK
    • Toronto Finance International

Die Finanzindustrie befindet sich in einem Strukturwandel. Heutzutage sind unsere Mitglieder bei Themen wie Umweltfinanzierung, technologische Innovation und Infrastruktur sowie der Finanzierung sozialer und territorialer Entwicklungen aktiv. Internationale Finanzzentren sind stärker auf neue Technologien angewiesen, und unsere Mitglieder haben Innovationen in der Finanzbranche vorangetrieben, indem sie die Einführung innovativer Technologien von Cloud Computing und Blockchain bis hin zu künstlicher Intelligenz und Big Data unterstützt haben. Darüber hinaus fördern unsere Mitglieder zunehmend alle Segmente der nachhaltigen Finanzierung und bemühen sich sicherzustellen, dass ökologische und soziale Aspekte angemessen berücksichtigt und in Zukunft in den Finanzsektor integriert werden.
Der neue Bericht bietet einen Überblick über diese Aktivitäten. Er steht zum kostenlosen Download unter frankfurt-main-finance.com/uploads zur Verfügung.

 

Arnaud de Bresson, Vorsitzender des Vorstands der WAIFC und CEO von Paris Europlace: „Die WAIFC wurde gegründet, um die Zusammenarbeit zwischen internationalen Finanzzentren zu fördern und ein globales Netzwerk aufzubauen. Ziel ist es, den Dialog und den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen zu beschleunigen und die Kommunikation mit der Öffentlichkeit zu entwickeln. Unser Kernziel ist es, dass das Finanzwesen sich nicht auf sich selbst konzentriert, sondern der realen Wirtschaft auf der ganzen Welt dient. Wir setzen uns dafür ein, globalen wirtschaftlichen Transformationen zu unterstützen, die Kombination von öffentlicher und privater Finanzierung zu fördern und zur Erreichung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung in der ganzen Welt beizutragen.“

Said Ibrahimi, Vorstandsmitglied der WAIFC und CEO von Casablanca Finance City: „Als Gründungsmitglied der WAIFC und als erstes Finanzzentrum in Afrika, das der Allianz beigetreten ist, ist CFC stolz darauf, eine afrikanische Perspektive einzubringen, die das Niveau der internationalen Zusammenarbeit und ihr Engagement für die sozioökonomische Entwicklung des Kontinents zeigt. Wir glauben fest an das Potenzial Afrikas und an die zentrale Rolle, die Finanzzentren für das wirtschaftliche und soziale Wachstum spielen, und wir streben durch diesen Bericht an, diese Vorteile über die Finanzwelt hinaus bekannt zu machen.“

Dr. Jochen Biedermann, Geschäftsführer der WAIFC: „Finanzzentren sind für die Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums von entscheidender Bedeutung. Sie bieten die Infrastruktur für Investitionen, die das unternehmerische Handeln und die wirtschaftliche Entwicklung in Branchen und Gemeinden vorantreiben und zunehmend zu einer nachhaltigen Entwicklung und der Stärkung der Finanzkompetenz beitragen. Unsere Mitglieder begrüßen Innovationen und treiben die Entwicklungen in diesem Bereich aktiv voran. Sie bieten Start-ups mit neuen Ideen und innovativen Geschäftsmodellen einen fruchtbaren Boden. Die Vielfalt der WAIFC-Mitglieder ist eine wichtige Stärke.“

Hubertus Väth, Vorstandsmitglied der WAIFC und Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance: „Frankfurt Main Finance ist stolz darauf, Mitbegründer des WAIFC-Netzwerkes zu sein. Gerade in Zeiten, in denen die Finanzindustrie vor gewaltigen Herausforderungen steht, wird deutlich, dass Lösungen in einer vernetzten Welt oft nur im internationalen Schulterschluss gefunden werden können. Das gilt insbesondere für die Finanzbranche. Der Finanzplatz Frankfurt, im Herzen von Europa, ist natürlicher Partner in einer solchen Kooperation.“

 

Die World Alliance of International Financial Centers (WAIFC) ist ein in Belgien registrierter gemeinnütziger Verein, der 16 führende internationale Finanzzentren auf vier Kontinenten vertritt. Die Mitglieder der WAIFC sind Stadtverwaltungen, Verbände und ähnliche Institutionen, die ihre Finanzzentren entwickeln und fördern.

In einer Zeit bahnbrechender neuer Technologien und eines raschen sozialen Wandels sind Finanzzentren für die Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums von entscheidender Bedeutung. Ziel der WAIFC ist es daher, ein transparentes Netzwerk zu schaffen, das die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch erleichtert, sowie das Verständnis der Bedeutung internationaler Finanzzentren für die nationale und globale Wirtschaft sowie die soziale Entwicklung fördert.

Schutzschild für Deutschland vom Finanzplatz – Gastbeitrag von Dr. Lutz Raettig in der Börsenzeitung

Für den milliardenschweren Schutzschild für die Wirtschaft greift die Politik auf eine leistungsfähige Finanzwirtschaft zurück. Unter Führung der KfW kommt die gesamte Breite des Förderbankensystems und der Infrastruktur am Finanzplatz zum Einsatz.

„Spare in der Zeit, so hast Du in der Not.“ Dieses einprägsame deutsche Sprichwort charakterisierte die Haushaltspolitik der Bundes- und Landesregierungen. International war die „Schwarze Null“, der Überschuss in den Haushalten von Bund und Ländern, seit langem ein Reizthema. Nun ist es aber genau dieser Spielraum, der es der Politik erlaubt, den „Corona-Schutzschild für Deutschland“ in einem Umfang von voraussichtlich über 500 Mrd. Euro binnen kürzester Zeit auf den Weg zu bringen, ohne dabei an den Kapitalmärkten negative Reaktionen auszulösen.

Das größte Hilfspaket seit dem Zweiten Weltkrieg umfasst Kurzarbeitergeld, die Stundung von Sozialabgaben, steuerbegünstigte Einmalzahlungen an Beschäftigte sowie eine Vielzahl von Hilfs- und Kreditprogrammen für Selbständige, kleine, mittlere und große Unternehmen. Dabei variieren die Zinsen leicht, in Abhängigkeit vor allem der Haftungsfreistellung für die Hausbank.

Deutschland als Vorreiter

Die Regierungen haben auf der Ebene von Bund und Ländern schnell, richtig und mutig gehandelt. Dabei greifen sie auf eine leistungsfähige Infrastruktur am Finanzplatz zurück, die seit Jahrzehnten erfolgreich genutzt wird. Bei der schnellen und effizienten Bearbeitung und Auszahlung der Kredite sind Staat, Förder- und Hausbank eingespielt.

Der Kreditnehmer beantragt ein Darlehen bei seiner Hausbank, die Berechtigung und Bonität überprüft, während eine Förderbank die Gelder bereitstellt. Die Hausbank wird – je nach Programm – bis zu 100 % von der Haftung freigestellt, während die Förderbank sich am Markt günstig refinanzieren kann, weil sie explizit oder über das Rechtsinstitut von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung implizit über eine Art von Staatsgarantie verfügt. Aufgrund der Eilbedürftigkeit wurden im Übrigen meist keine neuen Programme entwickelt, sondern der Zugang zu den bestehenden erleichtert.

Deutschland verfügt mit der KfW Bankengruppe und der Landwirtschaftlichen Rentenbank über zwei bundeseigene Förderbanken. Daneben haben die Bundesländer noch eigene Investitions- und Förderbanken. Die KfW trug ihr Unternehmensziel lange Jahre im Namen, denn sie wurde im Jahr 1948 als „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ im Zuge des Marshall-Plans gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es nur in Frankreich, Italien, den Niederlanden und Polen vergleichbare Institutionen. Erst ab 1989 – zunächst in den Ländern Mittel- und Osteuropas, danach ab 2008 auch in anderen EU-Ländern – wurden vergleichbare Institute gegründet. Heute ist die KfW eine der führenden Förderbanken der Welt mit einem „AAA“-Rating der drei wichtigsten Ratingagenturen.

Sorge um Finanzstabilität

Mit den Kreditprogrammen mandatiert die Politik das deutsche Bankensystem, auf der Basis ihrer eingehenden Kenntnisse und Erfahrungen den Unternehmenskunden die finanzielle „Medizin“ zur „Akutversorgung“ und späteren „Rehabilitation“ zur Verfügung zu stellen

Die Corona-Pandemie zeigt, wie wertvoll eine Finanzwirtschaft in der Krise für die Realwirtschaft sein kann. Allerdings ist auch die Finanzindustrie nicht vor den Risiken der drastischen Maßnahmen gefeit. Es muss also auch bei den Banken weiterhin das Vorsichtsprinzip gelten.

Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, wenn Politik und Aufsicht die Banken zum Verzicht auf Boni und Dividendenzahlungen für das abgelaufene Jahr 2019 drängen, zumindest dann, wenn den Banken die Ausschüttungen nicht wieder als Kapital zufließen. Zwar haben die Banken ihr Eigenkapital deutlich erhöht, aber der weitere Verlauf der Krise ist keineswegs klar genug absehbar, um schon heute eine ausreichend belastbare Risikoeinschätzung vornehmen zu können.

BaFin und Bundesbank, auf europäischer Ebene gemeinsam mit Europäischer Zentralbank und den Finanzaufsichtsbehörden, haben bereits weitreichende Maßnahmen ergriffen, die präventiv wirken sollen. BaFin-Präsident Felix Hufeld brachte es auf den Punkt: „Das bestehende Regelwerk ermöglicht ein hohes Maß an aufsichtlicher Flexibilität, die wir umfassend nutzen. Wir entlasten die Banken da, wo es ohne Einbußen für die Finanzstabilität möglich ist.“

Lehren aus Pandemie ziehen

Wer die Internetseite der BaFin zu Corona aufruft, bekommt einen Eindruck über die Palette der Maßnahmen. Sie beziehen sich auf Banken-, Versicherungs- und Wertpapiermärkte und reichen vom Verzicht auf den geplanten antizyklischen Kapitalpuffer über die Behandlung von Problemkrediten, die Verschiebung von Basel-III-Standards um ein Jahr bis hin zur Unterdeckung bei Pensionsfonds und Meldepflichten gemäß Marktmissbrauchsverordnung.

So wie die Finanzkrise 2008 sollte auch die Corona-Pandemie 2020 zur Neuorientierung genutzt werden. Dabei sollte klar sein, dass Deutschland als viertgrößte Volkswirtschaft der Welt über eine leistungsfähige Finanzwirtschaft verfügen muss, um Krisen zu meistern.

Neben den Förder- und Hausbanken kommt auch dem Kapitalmarkt eine bedeutende Rolle zu, denn hier werden die Programme finanziert. Dem Finanzplatz Frankfurt kommt dabei in Europa eine herausragende Stellung zu. Nach und nach sollten auch die Kapitalsammelstellen in die Finanzierung des Neustarts einbezogen werden, da sie bestehende Programme hebeln und damit verstärken können. Auch die Rolle internationaler Finanzinstitute ist nicht zu unterschätzen. Hier hat Frankfurt in den vergangenen Jahren gepunktet, indem man über 30 internationale Finanzinstitute mit der neuen EU-Zentrale an den Main holen konnte. Diese Institute sehen nun, dass ihre Standortwahl richtig war, weil Herausforderungen am Finanzplatz pragmatisch gelöst wurden.

Auch die Regulierung wird nun einem Härtetest unterzogen. Ohne Zweifel werden viele Komponenten nachweislich zur Stabilität beitragen. Andere Regeln werden im Licht der Krise zu überprüfen sein, vor allem dann, wenn die Komplexität in ungünstigem Verhältnis zum Zielbeitrag steht.

Denn klar ist in jedem Fall: Die Digitalisierung wird einen enormen Schub erfahren. Der wird unumkehrbar sein. Vereinfachung und Entbürokratisierung bestehender Regulierung erleichtert die Digitalisierung enorm. Hier sollten die Kriterien bei allen Beteiligten justiert werden. Unser weltweit so geschätzter Perfektionismus sollte im Licht der Krise pragmatisch justiert werden. Schließlich erleben wir jetzt alle, wie mit etwas Flexibilität die Herausforderungen des Lockdowns gemeistert werden können, wie man es sich noch vor wenigen Wochen nicht vorstellen konnte.

Welche Anstrengungen die Corona-Pandemie von Politik, Bevölkerung und Wirtschaft noch verlangen wird, lässt sich noch nicht seriös prognostizieren. Ob es sich um einen „Schwarzen Schwan“ oder – so wie der Autor des gleichnamigen Buches, Nassim Taleb, behauptet – nur um einen erwartbaren Schock handelt, ist aktuell eher eine akademische Frage. Wir können nur hoffen, dass die Medizin rasch einen Impf- und/oder Wirkstoff gegen das Coronavirus findet und sich alle Verantwortlichen auf Maßnahmen einigen können, künftigen Pandemien gesundheitlich und wirtschaftlich besser vorzubeugen. Dazu wird dann hoffentlich auch wieder gehören, in der Zeit für die Not zu sparen.

Welt-Dachverband der Finanzzentren veröffentlicht Corona-Bericht

Der Weltverband der internationalen Finanzzentren (WAIFC) betont die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Kampf gegen die Folgen der Corona-Pandemie für Wirtschaft und Finanzindustrie. „Um die Chancen zu maximieren, diesen Krieg gegen das Virus zu gewinnen, müssen wir unsere Erfahrungen teilen und zusammenarbeiten“, erklärte Arnaud de Bresson, Vorsitzender des Vorstands der WAIFC und CEO von Paris Europlace, anlässlich der Veröffentlichung eines Berichts zur Rolle der Finanzzentren in der COVID-19-Krise.

Die WAIFC hat zusammen mit ihrem Mitglied Frankfurt Main Finance den Bericht mit dem Titel „Wie globale Finanzzentren bei der Bekämpfung der COVID-19-Pandemie helfen können“ erarbeitet, in dem sowohl Lehren aus der Vergangenheit als auch die laufenden Aktivitäten ihrer Mitglieder anschaulich beschrieben werden.

Die weltweit aufgelegte Publikation enthält unter anderem ein Interview mit Christopher Hui, dem Exekutivdirektor des Hong Kong Financial Services Development Council, der erklärt, warum sich Hongkong schnell von der SARS-Krise 2003 erholen konnte und was Hongkong damals für die aktuelle Krise gelernt hat. Hiroshi Nakaso, der Chairman von FinCity.Tokyo, spricht über die Lehren aus dem Tohoku-Erdbeben im Jahr 2011: „Die Bank von Japan hat eine lange Tradition darin, schnell auf eine Krise zu reagieren, wenn sie sich anbahnt“.

Der vollständige Bericht steht zum kostenlosen Download unter https://frankfurt-main-finance.com/wp-content/uploads/2020/04/WAIFC_Publication-on-COVID-19.pdf zur Verfügung.

 

Hubertus Väth, Mitglied des Vorstands der WAIFC und Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance, erklärt:
„Wir können viel voneinander und von der Geschichte lernen. Finanzplätze wie Hongkong oder Tokio haben in der Vergangenheit ähnliche Herausforderungen erfolgreich gemeistert. Wir sollten uns diese Erfahrungen zunutze machen. Das ist die Motivation unserer Publikation. Wir sprechen nicht nur über die heutigen Entwicklungen und erfolgversprechende Ansätze, sondern wir reflektieren auch historische Erfahrungen. Sie werden zeigen, dass unsere Finanzsysteme für die Lösung der Probleme von wesentlicher Bedeutung sind und dass die Welt mit solchen Herausforderungen fertig werden kann, wenn man den richtigen Weg wählt.“

Dr. Jochen Biedermann, Geschäftsführer der WAIFC, erklärt:
„Unsere Mitglieder, die führenden Finanzzentren der Welt, stehen zusammen und tragen ihren Teil dazu bei die momentane Krise abzumildern und eine schnelle wirtschaftliche Erholung vorzubereiten. Dies ist ein sehr gutes Zeichen und ermutigt uns, unsere Arbeit mit voller Kraft fortzusetzen.“

Die World Alliance of International Financial Centers (WAIFC) ist ein in Belgien registrierter gemeinnütziger Verein, der 16 führende internationale Finanzzentren auf vier Kontinenten vertritt. Die Mitglieder der WAIFC sind Stadtverwaltungen, Verbände und ähnliche Institutionen, die ihre Finanzzentren entwickeln und fördern.

 

In einer Zeit bahnbrechender neuer Technologien und eines raschen sozialen Wandels sind Finanzzentren für die Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums von entscheidender Bedeutung. Ziel der WAIFC ist es daher, ein transparentes Netzwerk zu schaffen, das die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch erleichtert, sowie das Verständnis der Bedeutung internationaler Finanzzentren für die nationale und globale Wirtschaft sowie die soziale Entwicklung fördert.