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Bain & Company: Virtueller Recruiting-Event BAINWORKS

Internationale Talente entwickeln Strategie zur Förderung nachhaltiger Verpackungen

Immer mehr Menschen möchten den eigenen ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten. Und auch bei Unternehmen steht Nachhaltigkeit inzwischen ganz oben auf der Agenda. Doch insbesondere im Lebensmittelsektor gibt es noch viel zu tun – dort nimmt die Menge an Plastikabfall seit Jahren zu. Im Rahmen des Recruiting-Events BAINWORKS der internationalen Unternehmensberatung Bain & Company, der vom 16. bis 17. Oktober 2020 stattfindet und erstmals digital abgehalten wird, bearbeiten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zwölf Ländern eine Fallstudie zum Thema „Ending plastic waste“. Angesprochen sind Universitätsstudierende ab dem vierten Semester, Promovierende aller Fachrichtungen sowie Young Professionals.

Ziel der Fallstudie ist es, für ein Non-Profit-Unternehmen eine Strategie zu entwickeln, die Investitionen in Recyclingtechnologien fördert.

„Um diese Aufgabe zu meistern, müssen die Kandidatinnen und Kandidaten aus klassischen Denkmustern ausbrechen“, erklärt Bain-Partner Nikolaus Zacher, zuständig für das Recruiting im deutschsprachigen Raum. „Denn die bestmöglichen Ergebnisse lassen sich nur dann erzielen, wenn Lösungsansätze inhaltlich überzeugen und in der Praxis umsetzbar sind. Das ist auch die Grundlage unserer Arbeitsweise als Unternehmensberatung.“

Bewerbungen noch bis zum 6. September 2020 möglich

Interaktive Workshopmodule helfen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, nachhaltige Technologien zu identifizieren und zu bewerten und zugleich eine Strategie zur Plastikvermeidung zu entwerfen, die weltweit angewendet werden kann. Gefragt sind dabei nicht nur innovative Ideen und analytisches Denkvermögen, sondern auch die Fähigkeit, im Team zu arbeiten und die Ergebnisse angemessen zu präsentieren.

„Im Rahmen unseres Events können die Studierenden, Promovierenden und Young Professionals den Beratungsalltag hautnah erleben“, betont Claudia Kobler, Associate Partner und BAINWORKS-Mentorin. „Abgesehen von neuen Impulsen zum Thema Nachhaltigkeit erhalten die jungen Talente die Möglichkeit, Kompetenzen zu erwerben, die ihnen beruflich wie persönlich zugutekommen werden.“

Zudem steht dem internationalen Teilnehmerkreis ausreichend Zeit zur Verfügung, um sich mit den Bain-Consultants unterschiedlichster Fachbereiche austauschen und Kontakte knüpfen zu können.

Noch bis zum 6. September 2020 können sich Interessierte für die Onlineveranstaltung bewerben. Alle Informationen zum Programm, zum Bewerbungsprozess und zu den Ansprechpersonen gibt es unter: www.joinbain.de/bainworks.

 

Text & Bild: © 1996-2020 Bain & Company, Inc.

Accenture Studie zu wachsenden Fintech-Investitionen

Jüngste Ergebnisse der Studie des Dienstleistungsunternehmens Accenture zeigen ein rasantes Wachstum des Investitionsvolumens in der FinTech-Branche. Venture Capitalists, Private Equity Gesellschaften, Corporates und zahlreiche andere Investoren haben enorme Summen in globale FinTech Start-ups investiert.
„Die Innovationsdynamik der Fintech-Szene reicht inzwischen weit über die traditionellen Finanzzentren der Welt hinaus“, offenbart Friederike Stradtmann, Senior Manager bei Accenture Strategy im Bereich Financial Services und Expertin für digitale Geschäftsmodelle. Aus der Studie geht hervor, dass Investitionen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 75 Prozent auf 22,2 Milliarden US-Dollar gestiegen sind. Der Anteil der Investitionen in Europa und Asien hat sich hierbei mit 62 Prozent fast verdoppelt. Die Accenture Analyse belegt, die wesentlichen Treiber dieses Wachstums sind Amerika, Asien und Europa. Während die Investitionen 2015 in China um 445 Prozent und damit auf 1,97 Milliarden US-Dollar gestiegen sind, folgt Indien mit 1,65 Milliarden US-Dollar Wachstum. In Deutschland legte das Investitionsvolumen um 840 Prozent auf  770 Millionen US-Dollar zu.
Obwohl es aktuell mehr disruptive als kooperative Fintech Start-ups gibt, zeigt die Analyse einen steigenden Trend zu Kooperationen zwischen Finanzinstituten und Fintechs. Während sich disruptive FinTechs als Konkurrenz zu anderen bezeichnen, bieten kooperative FinTechs innovative Lösungen für existierende Unternehmen an. Der Anteil kooperativer Fintechtransaktionen stieg von 38 Prozent im Jahr 2010 auf 44 Prozent in 2015.
In die FinTech Branche fallen alle Unternehmen, die in dem Zeitraum 2010 bis zum ersten Quartal 2016 Technologien in den Bereichen Banking, Corporate Finance, Kapitalmärkte, Finanzdatenanalyse, Zahlungsverkehr und Personal Finance Management bereitstellen.

Die Studie steht auf der Website des Unternehmens zum Download zur Verfügung.