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Frankfurt am Main

Land Hessen fördert Frankfurter Brennstoffzellenbusse

Mit rund 2,4 Mio. Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Frankfurt bei der Anschaffung von 13 Brennstoffzellenbussen. Die 22 Kilometer lange Strecke der Linie führt durch dicht bebaute Stadtteile Frankfurts. Der Einsatz soll auf der mit ca. 13.500 Fahrgästen pro Tag gut nachgefragten Buslinie 36 im Sommer 2022 starten. Die Anschaffungskosten der 13 Fahrzeuge liegen bei rund 9,1 Millionen Euro. Das Land Hessen fördert die Frankfurter Brennstoffzellenbusse aus Mitteln des Programms „Beschaffung von Elektrobussen für den öffentlichen Personennahverkehr in Hessen“.

Ziel ist es, Schadstoff- und Treibhausgasemissionen zu reduzieren und gleichzeitig die städtische Mobilität auf hohem Niveau zu erhalten und so die Klimabilanz zu verbessern.

„Frankfurt ist Wirtschaftsmetropole, Verkehrsknotenpunkt und Pendlerhauptstadt – hier müssen leistungsfähige Verkehrssysteme erhalten und ausgebaut werden – bei gleichzeitiger Reduzierung von Schadstoff- und Treibhausgasemissionen“, betonte Al-Wazir.

Die Stadt Frankfurt baut nach den positiven Erfahrungen mit Nachtladern auf der Linie 75 auch das batterieelektrische Antriebskonzept weiter aus. Der Geschäftsführer der städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ, Dr.-Ing. Tom Reinhold kündigte an, dass man bereits im Dezember 2020 für die neue Metrobuslinie M60 komplett auf Brennstoffzellenbusse umstellen werde.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


Text von Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Bild von Tom Bayer

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