Fall in Love with Frankfurt_Destination Frankfurt

Vorurteile, Mythen und Klischees – die unterschätzte Metropole Frankfurt: ein Kurzfilm

Der Finanzplatz am Main steht im Wettbewerb mit Finanzstandorten in Europa und aller Welt. Der Brexit hat das noch einmal verdeutlicht. Der Standort Frankfurt vereinigt viele rationale Argumente auf sich, wenn es um die Ansiedlung von Banken und Finanzdienstleistern, aber auch von Unternehmen aus der Industrie und dem Handel geht. Doch das Image von Stadt und Region hat Verbesserungspotential. Noch immer kämpft Frankfurt mit einem Geflecht aus Vorurteilen, Mythen und überholten Klischees, die gerne auch von den Konkurrenten befeuert werden. Frankfurt Main Finance, die Finanzplatzinitiative, will sich damit nicht abfinden, nimmt den Kampf auf – und hat einen Kurzfilm produziert. Sehen Sie selbst: Fall in love with Frankfurt auf YouTube.

Der Kurzfilm ist der vorläufige Höhepunkt der Social-Media-Kampagne Destination Frankfurt. Mit ihr werden die gängigen Vorurteile gegenüber der Stadt mit den für Außenstehende nicht selten überraschenden Fakten konfrontiert, es werden die Vorteile des Finanzstandorts hervorgehoben und Frankfurt in den Social-MediaKanälen Twitter, LinkedIn, YouTube und Facebook positioniert. Alle Elemente der Kampagne, ebenso wie Links zu den Themen Veranstaltungen, Wissenschaft, Natur, Infrastruktur, FinTech-Ökosystem und Märkte finden Sie hier versammelt.

 

„Frankfurt wird immer wieder unterschätzt. Dagegen anzugehen und in London, in Tokio, in New York oder andernorts die Fakten für Frankfurt sprechen zu lassen, ist eine unserer wesentlichen Aufgaben“, sagt Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance. „Destination Frankfurt zielt genau in diese Richtung und fügt sich perfekt in unsere Brexit-Kampagne. Auch dabei werben wir zurückhaltend für Frankfurt, lassen sachliche Argumente sprechen und attackieren keine Wettbewerber. Der Erfolg, seit dem Brexit-Referendum mehr als 25 Banken für Frankfurt gewonnen zu haben, gibt uns Recht. Aber das Rennen ist noch lange nicht zu Ende, wir sind nicht einmal auf der Zielgeraden.“