Written by 11:30 Finanzplatz, Nachhaltigkeit

Was bedeutet das eigentlich SDG? Die DZ Bank wirft einen Blick auf das Nachhaltigkeitsumfeld

Die DZ Bank wirft in ihrem Privatanlegermagazin „Friedrich” vierteljährlich einen Blick auf den Kapitalmarkt und externe Faktoren, die diesen beeinflussen. Die aktuelle Ausgabe widmet sich der Nachhaltigkeit der Finanzmärkte.

In der aktuellen Ausgabe des Magazins beleuchtet die DZ Bank Begrifflichkeiten, die eng im Zusammenhang mit der EU-Taxonomie stehen. Denn auf den ersten Blick könnten Begriffe wie “Offenlegungsverordnung” und “Taxonomie” oder Abkürzungen wie ESG, SDGs oder PAIs zu jenen Dingen gehören, die man besser ignorieren sollte, wenn man Bürokratie aus dem Weg gehen möchte, so DZ Bank Chefvolkswirt Michael Holstein im Vorwort. “Doch das dürfte in diesem Fall ein großer Fehler sein: Sich mit diesen – etwas unangenehmen – Begriffen auseinanderzusetzen, lohnt sich”, so Holstein weiter. Die Themen der Ausgabe sind u.a.:

  • Nachhaltigkeit: Ein Überblick der Initiativen und Zielsetzungen der EU
  • Schwieriges Fahrwasser: Börsenumfeld wohl erst 2023 deutlich besser
  • Grüne Geldanlage: Belastet Gutes tun die Renditechancen?
  • Grüne Geldpolitik: EZB zwischen den Stühlen

Neben den Begrifflichkeiten wird auf die neusten Ereignisse des europäisch-deutschen Energiemarktes eingegangen. Die Bedeutung der LNG-Technik für die deutsche Gasversorgung und die Konsequenzen der „nachhaltigen“ Einstufung des Atomstroms durch das EU-Parlament sind nur eine Auswahl des Themenspektrums.

Werfen Sie einen Blick in die neuste Ausgabe des „Friedrich“-Magazins der DZ-Bank, um Einblick in die neuesten Entwicklungen der europäischen Nachhaltigkeitsdebatte zu erhalten.

Die interaktive „Friedrich“ online Ausgabe finden Sie hier zum Abruf, das PDF-Dokument ist hier einsehbar.

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