Welt ohne Geld?

Welt ohne Geld?: Ein Zukunftshandbuch für Banken“ – so heißt eine aktuelle KPMG-Analyse der Finanzbranche. Es geht um die zentrale Frage: Wie funktioniert eine digitale Welt, in der Plattformen Assets, Ressourcen, Finanzmittel und Portfolios in Echtzeit bewerten und Algorithmen so programmiert werden, dass sie in der Kürze eines Wimpernschlags komplizierte Analysen erstellen – für die ein geschulter Mitarbeiter mehrere Stunden vor dem Bildschirm hätte verbringen müssen. „Die wertvollen Mitarbeiter der Finanzinstitute werden frei fürs Kreative, Innovative, Originäre und für Vertrauensbildung und -pflege“, kommentieren Dr. Matthias Mayer, Partner Financial Services bei KMPG, und Prof. Dr. Stefanie Kisgen, Geschäftsführerin der School of International Business and Entrepreneurship (SIBE), die Ergebnisse der gemeinsamen Zukunftsanalyse. „Sie erhalten Raum zur Gestaltung des Kundenerlebnisses, für neuartige, bahnbrechende Geschäftsmodelle, für interessante neue Transaktionen, Zahlungsmittel und -wege oder auch für die Bank of Things.“

 

Zukunftsoptionen erkennen und gestalten

Die Analyse beleuchtet Fragen wie diese:

  • Führt der von den Banken eingeschlagene Weg tatsächlich weit in die Zukunft – oder dürfte er schon hinter der nächsten Kehre enden?
  • Welche Art von Bank wird die Zukunft erleben und gestalten?
  • Hat die Bank der Zukunft noch Mitarbeiter? Und von wem wird sie gemanagt?

„Diese Fragen mögen provokant wirken, doch halten wir es für dringend geboten, nicht nur die alten bewährten Annahmen fortzuschreiben, sondern auch anders und weiter zu denken“, schreiben die Co-Autoren Daniel Andreas Quinten, Partner Financial Services bei KPMG, Prof. Dr. habil. Heiko von der Gracht, Senior Manager bei KPMG und Zukunftsforscher, und Ulrike Heyken, Manager Financial Services bei KPMG, in ihrer Einleitung mit dem Titel „Aufbruch ins Moneyverse“. Mit einer solchen offenen Einstellung ließen sich Zukunftsoptionen besser erkennen und gestalten.

 

Bankenrenaissance, Welt ohne Banken, Finanzdschungel oder Rise of the Robots

Es bräuchte eine Übersicht über alle denkbaren Zukunftsalternativen, um rein rationale Antworten auf diese Fragen geben zu können. Die Analyse „Welt ohne Geld“ von KPMG nimmt für die Entwicklung der Finanzbranche vier Zukunftsalternativen in den Blick und leitet aus diesen Szenarien konkrete Chancen und Folgerungen für das Management ab. Die Szenarien lauten „Bankenrenaissance, Welt ohne Banken, Finanzdschungel und Rise of the Robots“ – ihr Horizont reicht bis ins Jahr 2040. Für die Erarbeitung der Szenarien hat ein Expertenteam zahlreiche Quellen, Statistiken, Trendstudien und Szenarien aus dem Finanzsektor und angrenzenden Bereichen ausgewertet.

 

Konkrete Chancen und Folgerungen für das Management

Ein zentrales Element der Analyse sind Handbuch-Checks für Finanzinstitute. Jedes Kapitel wird von einem solchen praxisorientierten Check abgeschlossen und bietet Managern konkrete Handlungsempfehlungen – von der Ermittlung der eigenen Zukunftsreife über die Szenarienbildung und den Chancenradar bis hin zum Managementtransfer. Ein zentrales Ergebnis sei an dieser Stelle vorweg genommen: Unternehmen, die in die strategische Vorausschau (Foresight) investieren, sind wirtschaftlich signifikant erfolgreicher als solche, die mit herkömmlichen Planungsinstrumenten arbeiten.

Die Analyse bietet einen umfänglichen und sehr praxisorientierten Einblick in mögliche Zukunftsszenarien der Finanzbranche und stellt Managern ein Handbuch für die Zukunftsplanung zur Seite.

Hier geht’s zum Zukunftsanalyse-Check mit sofortiger Auswertung und Benchmarks:

 

 

 

 

 

Weitere Informationen sowie einen Downloadlink finden Sie auf der Website von KPMG.