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Frankfurt unter den Top 3 für europäische Investoren

Laut des Investor Intention Survey 2021 von CBRE gewinnt der deutsche Immobilienmarkt weiter an Bedeutung.

Unter den nationalen und internationalen Immobilieninvestoren macht sich zunehmend ein gewisser Optimismus breit. Dies zeigt der aktuelle „EMEA Investor Intention Survey“ des internationalen Immobiliendienstleisters CBRE.

Befragt wurden im Zeitraum Dezember und Januar 286 Investoren zu ihren Ankaufsplänen und ihren bevorzugten Strategien für Sektoren und Märkte im Jahr 2021.

Dabei kann der deutsche Immobilienmarkt mit fünf deutschen Städten in den Top Ten der beliebtesten Städte für europäische Investoren punkten, Frankfurt am Main ist sogar auf Platz drei.

Im Fokus bleiben, trotz des Ausbaus von flexiblen Arbeitsstrategien, Büroimmobilien, aber auch Wohn- und Logistikunternehmen steigen im allgemeinen Innovationsinteresse.

Außerdem zeigt sich in der Studie, dass 54 % bzw. 59 % der befragten deutschen und europäischen Investoren deutlich mehr, aber dabei stärker risikoavers, investieren wollen als 2020.

Ein Indiz für eine ausgeprägtere Risikoaversion ist vor allem die vermehrte Ausrichtung der Portfoliostrategie auf Core- und Core plus-Investments. Aufgrund der vermehrten Bereitschaft von Investitionen im Core- und Core plus-Bereich zeichnet sich allerdings schon jetzt ein Engpass ab, woraufhin teilweise weiter sinkende Ankaufrenditen zu erwarten sind.

Darüber hinaus gaben die Investoren an, einen stärkeren Fokus auf die Einführung von ESG-Strategien (Nachhaltigkeit) zu legen, wobei knapp 70 Prozent der Befragten bereits ESG-Kriterien in ihre Anlagepraktiken aufgenommen haben.

Mehr Informationen: Investor Intention Survey 2021

Bild: PublicDomainPictures/Pixabay

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