Veranstaltungen Oktober 2020

Virtual Food for Thought mit Jacob Nell, Geschäftsführer, Chief UK Economist und Head of European Economics bei Morgan Stanley

Weiterlesen

12. European SSM Round Table – Videos und Highlights

Der 12. SSM Round Table am 30. September 2020 in Berlin stand im Zeichen der europäischen Ratspräsidentschaft von Deutschland. Die Bundesbank hatte eingeladen zu einem Austausch von Experten aus Politik und Finanzwirtschaft. Highlight der Veranstaltung: Das Gespräch von FIRM-CEO Gerold Grasshoff mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz.


„Wir sind in einer neuen Normalität“, so beschreibt Olaf Scholz zu Beginn die Situation, in der sich Deutschland, Europa und die Welt im Zuge der Corona-Pandemie befinden. Die Krise, die niemand erwartet hatte, sei nun Realität und entsprechend notwendig sei es gewesen, schnell und sehr entschlossen zu handeln. Scholz erläutert Maßnahmen und Wirkung auf deutscher wie auf europäischer Ebene, die allesamt der klaren Prämisse folgten, das Leben der Menschen zu schützen.

„Wir müssen daran arbeiten, dass wir eine Bankenunion bekommen, die wirklich funktioniert.“

Auch wenn es in Deutschland keinen harten Lockdown wie in anderen europäischen Ländern gegeben habe und die Industrieproduktion zu keiner Zeit gestoppt wurde, seien die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise erheblich.

Scholz resümiert, wie das Hilfsprogramm wirkt, mit dem Deutschland sehr schnell und entschlossen die eigene Wirtschaft und damit auch die Wirtschaft in Europa als Ganzes gestärkt hat. Es war „eine starke Antwort auf die Krise“.

Die Videos und die wichtigsten Inhalte zu den FIRM-Panels finden Sie unter: www.firm.fm.

 

Bild: FIRM im Dialog; Fotograf: Jens Gyarmaty

Eurex

Eurex führt nächste Generation von ESG-Derivaten ein

Die internationale Derivatebörse Eurex unterstützt den globalen Trend zu verantwortungsbewusstem Investieren durch den weiteren Ausbau ihres ESG-Segments. Mit Futures und Optionen auf den EURO STOXX 50 ESG Index und den DAX 50 ESG Index wird Eurex sowohl eine weitere europäische ESG-Benchmark in ihr Angebot aufnehmen als auch ein ESG-Angebot speziell für den deutschen Markt etablieren. Der Handel in den beiden neuen ESG-Kontrakten startet am 9. November.

ESG-Derivate spielen eine wichtige Rolle beim Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaft, da sie dazu beitragen, Kapitalanlagen wirksam auf ökologische, soziale und Governance-Risiken abzustimmen. Mit den neuen Kontrakten geht Eurex bezüglich ihrer Methodik noch einen Schritt weiter: Zum ersten Mal werden diese Derivate auf Indizes basieren, die ein ESG-Ranking beinhalten. Das bedeutet, dass die Unternehmen im Index nicht nur nach einem reinen Ausschlussverfahren, sondern in Kombination mit einem ESG-Bewertungsverfahren ausgewählt werden. (Quelle: Deutsche Börse Group)

 

Weitere Informationen:

 

Photo: Deutsche Börse AG

 

Nachhaltige Geldanlage 2020 – Impact im Fokus

Die 13. Jahreskonferenz „Nachhaltige Geldanlage“ des Frankfurt School Verlages, die am 16. September 2020 an der Frankfurt School of Finance & Management stattfand, stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie – was bereits am wie dieser Tage allerorten gängigen „hybriden“ Veranstaltungs-Format mit 80 Teilnehmern vor Ort und weiteren 60 Online-Teilnehmern sichtbar wurde. Doch auch der Einfluss der Corona-Pandemie auf die nachhaltige Geldanlage war erwartungsgemäß eines der zentralen Themen der Veranstaltung. Auf dem Programm standen vor allem die Fortschritte der Regulierung, Sustainable Bonds und immer wieder der Impact nachhaltiger Investments.

Vom Nischenthema zum Wachstumstreiber

War im Vorjahr noch vom „Beginn eines Kulturwandels“ die Rede hat das Thema seither deutlich an Fahrt aufgenommen. So betonte auch Ulrich Martin, Leiter Konferenzen und Marketing des Frankfurt School Verlags, in seinem Grußwort den Wandel nachhaltiger Geldanlage „vom Nischenthema zum Wachstumstreiber“. Der Marktbericht von Angela McClellan, Geschäftsführerin des mitveranstaltenden Forums Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG), machte mit einigen Zahlen die Entwicklung deutlich: So hat der Anteil explizit nachhaltiger Investments im vergangenen Jahr in Deutschland um rund 37% zugenommen. Das bedeutet zwar immer noch nur einen Anteil von 5,4 % am Gesamtmarkt, allerdings nutzen bereits 95% aller in Deutschland erhältlichen Fonds und Mandate eine Kombination aus Ausschlusskriterien und normbasiertem Screening. Und während sich das Thema bei institutionellen Anlegern schon länger immer mehr zum Mainstream entwickelt hat, entdecken nun auch Privatanleger die Nachhaltige Geldanlage: Im vergangenen Jahr lag dort der Zuwachs bei 96%! Nicht zuletzt durch die Regulierung werde verantwortliches Investieren schon bald Branchenweit zum Mainstream werden. Künftige Meilensteine seien die Qualitätssicherung und die Impact-Messung, so McClellan. Prof. Dr. Martin Faust vom Finance Department der Frankfurt School of Finance & Managementeine stellte als Moderator im Anschluss eine zentrale Frage an die Konferenzteilnehmer in den Raum: „Wird 2020 zum Jahr der nachhaltigen Transformation?“

Impact und Regulierung

Mir Ihrem Impulsvortrag zum Ermöglichen nachhaltiger Investitionen und deren Wirkungsmessung eröffnete Tanja Gönner, Vorstandsprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) den Diskurs zum ersten Schwerpunktthema „Impact“. Die zentrale Botschaft: „Der öffentliche Sektor kann all dies nicht alleine stemmen, hier ist auch der private Sektor und gerade auch der Finanzsektor gefragt,“ so Gönner. Zentral hierbei sei die Definition von konkreten Wirkungszielen und interne wie externe Validierung dieser. Als zentrale Kriterien hierbei haben sich die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen herauskristallisiert, wie auch Florian Sommer, Head of ESG Strategy bei Union Investment, in seinem Vortrag darlegte. Er konnte darüber hinaus aufzeigen, dass sich Unternehmensinvestments mit Impact durchaus auch finanziell lohnen können, andererseits der Weg aber auch noch weit ist: Von derzeit weltweit insgesamt 74 Billionen US-Dollar Assets under Management, orientieren sich derzeit rund 30 Billionen an ESG-Kriterien aber lediglich 500 Mrd. entfallen auf echte Impact Investments im Sinne der SDGs. Eine wichtige Rolle käme dabei der Regulierung zu, diese dürfe aber auch nicht über das Ziel hinaus schießen. Dr. Markus Lange, Partner bei PwC, zeigte im Anschluss die unterschiedlichen Regulierungs-Anstrengungen auf: von EU-Taxonomie über den EU-Green Deal, die Offenlegungsverordnung bis zur Präferenzabfrage nach MiFID.

Zum Abschluss des ersten Blocks der Konferenz resümierte Moderator Faust:

„Alles beginnt im Kopf, es gilt widerstreitende Interessen und Ziele in Einklang zu bringen.“

Sustainable Bonds und Stiftungsstrategien

Im zweiten großen Block der Veranstaltung standen schließlich die von zunehmender Bedeutung werdenden Sustainable Bonds im Zentrum der Diskussion. So sprach zunächst Tim Junghans, Geschäftsführer der finpair GmbH über den Trend von Green Finance bei der klassischen Unternehmensfinanzierung, Christian Wellner, Bereichsleiter Strategie der Finanzagentur des Bundes berichtete über die Begebung von Zwillingsanleihen, also die parallele Begebung herkömmlicher Bundesanliehen und eines „grünen“ Pendants, und Sebastian Dusch, Stadtkämmerer der Landeshauptstadt München, zeigte den Nutzen der Auflegung von kommunalen Anleihen als Social Bonds auf. In der anschließenden Diskussion, an der sich dann auch Axel Wilhelm, Leiter von imug Rating beteiligte, stand die Rolle von Sustainable Bonds für Emittenten und Investoren im Fokus. Dabei spiele das externe Rating – die Second Party Opinion – eine wichtige Rolle, weshalb man sich in der Regel auch auf renommierte Rating-Agenturen verlasse. Das Fazit der Runde war allerdings: „Die Investoren sind schon viel weiter als viele glauben!“

Beim Thema Stiftungen und Ihre Anlagestrategien erläuterte zunächst Frederic Hoogveld, Head of Investment Specialists, Index and Smart Beta bei Amundi die Auswirkungen der EU-Regulierung auf die Entwicklung passiver Investmentlösungen für Stiftungsinvestoren. Im Anschluss beschloss Ann-Grit Lehmann, Leiterin Finanzen der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ den Vormittag mit eine Keynote zu aktuellen Trends und Entwicklungen in diesem Investoren-Segment. Von zentraler Bedeutung seien derzeit eine Weiterentwicklung der Anlagestrategien weg vom Black- hin zum Whitelisting sowie das Karbonmanagement der Investments. Letztlich, so Lehman, definiere aber jeder institutionelle Investor – in Abhängigkeit von den jeweiligen Stakeholdern – individuell, was er in den Fokus rückt.

Impact ist das Gebot der Stunde

Der Nachmittag war wie gewohnt geprägt von zwei parallellaufenden Vortragsreihen zu den unterschiedlichen Produktlösungen verschiedener Asset Manager bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit im Portfolio. Das Themenspektrum reichte hier von der Zusammensetzung von Inidizes über die Frage des Impact Investing mit Anleihen ETFs und dem SDG-Impact von Investitionen in Erneuerbare Energien. Ein Vortrag zur ESG-Integration in Infrastrukturinvestments von Susanne Reisch, Senior Portfolio Manager bei Bantleon setzte schließlich den Schlusspunkt des Programms. In seiner Schlussbemerkung hob Prof. Dr. Martin Faust von der Frankfurt School dann noch einmal die zentrale Bedeutung der Regulierungsbestrebungen hervor und die Erkenntnis aus den Vorträgen, dass Corona wichtige Impulse für die Nachhaltige Geldanlage gesetzt habe. Dabei stand den ganzen Tag jedoch mal mehr mal weniger explizit ein Thema im Mittelpunkt – die Frage nach der Wirkung nachhaltiger Investments. Demnach treibt bei der Nachhaltige Geldanlage 2020 Asset Management Branche wie Investoren zunehmend der Impact ihrer Anlagen für eine nachhaltige Zukunft um. Ein großer Schritt beim Kulturwandel.

Von Dr. Andreas Jaensch.

Bergsteiger an einer Felswand. Photo by Diogo Tavares on Unsplash

European Private Business Survey 2020

PwC zeigt in einer aktuellen Studie, dass mittelständische Unternehmen der DACH-Region widerstandsfähig auf die Covid-19-Krise reagieren. So wollen beispielsweise 53 Prozent der befragten Unternehmen in den kommenden 12 Monaten ihr Wachstum halten oder ausbauen und 67 Prozent haben in Folge von Covid-19 ihr Produktportfolio angepasst. Für die European Private Business Survey 2020 befragte PwC kurz vor dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie 2.500 Unternehmen in 31 europäischen Ländern und 400 erneut im Zeitraum Mai und Juni.

„Dass die Unternehmen der DACH-Region so schnell umgesteuert haben, liegt ganz wesentlich an ihren mittelständischen Tugenden, die sie von jeher prägen: Kundenzentrierung, schnelle Entscheidungsfindung und eine solide Finanzlage“, kommentiert Uwe Rittmann, Mitglied der Geschäftsführung von PwC Deutschland und Leiter des Bereichs Familienunternehmen und Mittelstand, die Ergebnisse.

Alle Grafiken, Ergebnisse und einen Link zum Download der Studie finden Sie auf der PwC-Homepage.

 

Titelbild von Diogo Tavares via Unsplash.

Endsprint eines Fahrradrennens

Lupus alpha als „Best Fund House: Equity” ausgezeichnet

Frankfurt Main Finance Mitglied Lupus alpha wurde bei den Morningstar Awards als „Best Fund House: Equity“ ausgezeichnet. Gratulation!

Aus der Pressemeldung: „Beim allein an der risikoadjustierten Performance ausgerichteten Preis setzt sich Lupus alpha als bester Anbieter von Aktienfonds in Deutschland durch. Die ‚Best Fund House Awards‘ sind ein Höhepunkt der alljährlichen Morningstar Awards. Mit ihnen werden das beste Aktienhaus, das beste Anleihehaus und der beste Allrounder ausgezeichnet – je Kategorie gibt es nur einen Preisträger. Gewürdigt werden damit Fondshäuser, die innerhalb ihrer Vergleichsgruppe im vergangenen Jahr und auf längere Sicht den größten Mehrwert für ihre Anleger geschaffen haben.“

Weitere Informationen zum Award finden Sie hier auf der Lupus alpha Homepage.

Lesetipp: Interview mit Gründungspartner und CEO Ralf Lochmüller

Lupus alpha feiert neben dem Award-Gewinn dieses Jahr auch 20-jähriges Bestehen. In einem Interview berichtet Gründungspartner und CEO Ralf Lochmüller, wie Lupus alpha sich bis heute seinen Gründergeist bewahrt.

Das vollständige Interview mit Ralf Lochmüller finden Sie hier auf der Lupus alpha Homepage.

 

Titelbild von Simon Connellan via Unsplash.

Jörg Kukies im Gespräch: Berlin forciert Finanzmarktunion

Finanzstaatssekretär strebt bis Jahresende gemeinsame Linie in der EU zur Digital-Finance-Strategie an

Die Bundesregierung macht bei der digitalen Finanzmarktunion Tempo. Während ihrer EU-Ratspräsidentschaft will sie in den Mitgliedstaaten bis Jahresende einen politischen Konsens über die Digital-Finance-Strategie der EU-Kommission erreichen. Damit könnte die Gesetzgebung in Brüssel bereits starten.

Weiterlesen

Moody’s ESG Summit

Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres kehrt der ESG-Summit in digitaler Form zurück. Was erwartet Sie?

  • Einblick in die Klimarisiken: Untersuchen Sie regionale Trends, die den wirtschaftlichen Aufschwung gestalten werden
  • HD-Broadcast: Sehen Sie Sitzungen in HD-Qualität live oder auf Abruf
  • Live-Teilnahme: Entdecken Sie die Marktstimmungen und erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen

Ein Ausschnitt der Schwerpunkthemen:

  • Was sind die zentralen klimapolitischen Herausforderungen, mit denen Politiker, Regulierungsbehörden und Marktteilnehmer konfrontiert sind?
  • Die 80-Billionen-Dollar-Frage: Integration von Kredit-Rating und Klimaszenarien
  • Die neue Risikodynamik: Einbettung von Szenarien in die Risikoanalyse

Die Live-Übertragung beginnt am 24. September um 09.15 Uhr EST.

Weitere Informationen zum  ESG-Gipfel finden Sie hier.

 

Titelbild von Josh Riemer via Unsplash.

 

Online-Seminare für Referendare und Jura-Studierende

Die Online-Seminar-Reihe „Aus der Praxis – Das Frühstück für Ausgeschlafene“ von Norton Rose Fulbright richtet sich insbesondere an Referendare und Jura-Studierende. Erfahrene Expertinnen und Experten der Wirtschaftskanzlei informieren und diskutieren in Online-Seminaren über aktuelle Themen und laden die Teilnehmenden zudem ein, mehr über die anwaltliche Praxis von Norton Rose Fulbright zu erfahren. Darüber hinaus haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über Karrieremöglichkeiten bei Norton Rose Fulbright zu informieren und sich mit Mitarbeitern auszutauschen.

11. September: „Die Immobilientransaktion – Ablauf, Tätigkeitsfelder, Herausforderungen“

Das nächste Online-Seminar findet am 11. September 2020 statt und befasst sich mit dem Thema „Die Immobilientransaktion – Ablauf, Tätigkeitsfelder, Herausforderungen“.

Auszug aus der Seminar-Beschreibung: „Sie haben sich schon immer gefragt, was dazugehört, nationale und internationale Mandanten bei großen Immobilientransaktionen zu beraten? Sie würden gerne wissen, welche rechtlichen Schritte notwendig sind, um auf einer grünen Wiese ein Logistikzentrum eines Versandkonzerns oder in der Innenstadt einer Metropole ein Oberklasse-Hotel errichten zu können? (….) Als eine der größten Wirtschaftskanzleien weltweit beraten wir am Hamburger Standort nationale und internationale Mandanten in allen Fragen des Immobilienwirtschaftsrechts und würden uns freuen, Ihnen im Rahmen unserer Veranstaltung einen Einblick in den Bereich „Real Estate“ geben zu können. Sie erfahren viele interessante Details über den Ablauf und die Struktur einer Immobilientransaktion, die häufigsten und spannendsten Asset-Klassen und die Tätigkeitsfelder der beratenden Juristen. Im Rahmen dieser allgemeinen Einführung möchten wir Ihnen einen Einblick in dieses spannende und herausfordernde Rechtsgebiet geben und Sie zudem über die anwaltliche Praxis von Norton Rose Fulbright informieren.“ Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Norton Rose Fulbright.

25. September: „Kartellrecht – Wer bist Du und was machst Du?“

Auszug aus der Seminar-Beschreibung: „Das Kartellrecht ist inzwischen omnipräsent. Ob große Firmenübernahmen wie Bayer/Monsanto oder Siemens/Alstom, Kartellvorwürfe gegen die Automobilhersteller VW, Daimler und BMW, Schadensersatzansprüche gegen LKW- oder Schienenhersteller – sie alle verbindet das Kartellrecht. Wenn Sie daher den Wirtschaftsteil einer Zeitung auf dem Weg zwischen Feuilleton zu Sport nicht nur durchblättern, sondern interessiert lesen, dann bietet das Kartellrecht ein interessantes Arbeitsgebiet für Sie. Kartellrechtsbußgelder können bis zu 10 % des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens ausmachen. Auch aus diesem Grund hat das Kartellrecht in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Beratung von Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Wettbewerbern, die Ausgestaltung der Vertriebswege oder die fusionskontrollrechtliche Begleitung von Unternehmenszusammenschlüssen stellen das Tagesgeschäft eines Kartellrechtsanwalts dar.“ Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Website von Norton Rose Fulbright.

 

Weitere Informationen über Norton Rose Fulbright: https://www.nortonrosefulbright.com/de-de.

 

Titelbild von Brooke Cagle (@brookecagle) via Unsplash.

Niels Tomm: Frankfurt als Schnittstelle zwischen Europa und China

Die Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit ist nicht die Abschottung gegenüber anderen Volkswirtschaften, sondern die Kooperation. Dies gilt seit einigen Jahren verstärkt für internationale, auch interkontinentale Kooperationen in der Finanzindustrie: nicht nur bei Banken und Versicherungen, auch bei Finanzplätzen und Börsen. Weiterlesen