FinTech Breakfast mit Invest Hong Kong

Am 23. Januar 2017 luden Vertreter des neugegründeten FinTech Sector Teams von Invest Hong Kong gemeinsam mit Frankfurt Main Finance Vertreter der FinTech Community zu einem Breakfast Meeting.  Auf der Agenda standen neben einem Überblick über die Fintech Szene in Hong Kong u.a. Informationen zu Markteintritt und Unternehmensgründung.

Die Vertreter von Invest Hong Kong,  Charles d´Haussy (Leiter Fintech in Hong Kong) und Thorsten Terweiden (Manager Fintech in London), erläuterten den interessierten Gästen ihr Unterstützungsangebot, das neben der Beratung bei Visumsanträgen, Suche von Büroräumlichkeiten und geeignetem Personal auch Informationen zu relevanten Branchennetzwerken und Kontakte zu Serviceprovidern umfasst. Die Organisation bietet zudem PR und Marketingunterstützung beim Launch oder Expansion innerhalb des Netzwerkes.

Weitere Details stehen in der Präsentation zum Vortrag zum Download bereit: IHK_Fintech_Europe_Jan 2017

 

 

Delegationreise nach Japan & Korea

Dr. Jochen Biedermann hat für Frankfurt Main Finance e.V. an der Delegationsreise des hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir nach Tokio und Seoul teilgenommen, die vom 29.10. bis 05.10.2016 durchgeführt wurde. Die Delegation, bestehend aus hochrangigen Vertretern der hessischen Politik und Wirtschaft, hat sich in den beiden Ländern mit Politikern, Vertretern von Ministerien und Unternehmen, aber auch Finanzdienstleistern und FinTechs ausgetauscht.

Dabei wurde nicht nur Werbung für den Standort Frankfurt am Main bei den Brexit-Überlegungen japanischer und koreanischer Banken und Finanzdienstleister gemacht, sondern auch ein erster Kontakt zum japanischen FinTech-Verband „FinTech Japan“ aufgebaut. Auch in verschiedenen Treffen mit Aufsichtsbehörden und Banken in beiden Ländern war FinTech ein wichtiges Thema und es besteht großes Interesse an einem Erfahrungsaustausch, wie man Banken und FinTech-Unternehmen am besten vernetzt, so dass beide Seiten profitieren.

Mit FinTech Japan wurden Gespräche über wechselseitige FinTech-Matchmaking-Veranstaltungen in Tokio und Frankfurt geführt, die in 2017 umgesetzt werden sollen. In Korea gibt es ein großes Interesse, die schon seit zwei Jahren bestehende sehr enge Zusammenarbeit im Bereich FinTech weiter zu vertiefen, insbesondere im Bereich Blockchain. Die koreanische Seite freut sich schon auf den Besuch der Delegation deutscher FinTech-Unternehmen vom 11. bis 14.01.2017, die von Frankfurt Main Finance organisiert wird.

Der Finanzplatz ist Chefsache

Frankfurt/Brüssel/New York/Hong Kong/Oman – Ministerpräsident Bouffier reiste zu Brexit-Gesprächen nach New York und Brüssel. Vertreter der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e.V. waren im Mittleren Osten und Asien.

Der Finanzplatz Frankfurt ist Chefsache, dass machten die beiden jüngst vom hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier unternommenen Reisen nach Brüssel und New York eindrucksvoll deutlich. In Brüssel traf sich der hessische Ministerpräsident mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und im Anschluss startete er für mehrere Tage nach New York, um mit zahlreichen Großbanken über den Standort Hessen zu sprechen. „Wir bedauern die Entscheidung der Briten zum Austritt aus der Europäischen Union ausdrücklich, sind aber entschlossen, die Situation positiv für Hessen zu gestalten“, kommentierte der Ministerpräsident seine Reisen, mit welchen er ein deutliches Ausrufezeichen und ein Signal an die Vertreter der Finanzbranche aussandte.

„Wenn man in einigen Jahren zurückschauen wird, dann wird man sagen, dass diese Reisen des Hessischen Miniterpräsidenten enorm wichtig waren. Sie kamen zur richtigen Zeit: Es stehen in den nächsten Monaten Entscheidungen an, wohin man geht und man will jetzt wissen: Sind wir willkommen? Da gab es Fragezeichen und die hat Volker Bouffier mit der notwendigen Rückendeckung sehr deutlich ausräumen können. Ihm gebührt unser Dank, sowie zuvor auch den zahlreichen hessischen Ministern und dem Oberbürgermeister von Frankfurt, die alle an einem Strang gezogen haben und noch ziehen“, kommentierte Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance e.V. die Reisen.

Frankfurt ist in der Eurozone das bedeutendste Finanzzentrum und die Drehscheibe des Euro-Zahlungsverkehrs. Der Finanzplatz ist insgesamt gut gerüstet für die anstehenden Entscheidungen. Gerade die enge Zusammenarbeit und die gute Vorbereitung von Land, Region, Stadt Frankfurt und dem Finanzplatz sorgen dafür, dass Frankfurt in einer guten Ausgangslage ist. Es gilt allerdings weiterhin, dass alle Kräfte gebündelt werden müssen und die Ansiedlung von Unternehmen und Aufsichtsbehörden, wie der Bankenaufsicht EBA oder der Arzneimittelagentur EMA, keine Selbstläufer sind. Für den Finanzplatz spricht vieles, wichtig ist, dass man gerade Faktoren, wie Stabilität und Sicherheit mit in die Waagschale wirft. Diese Botschaft gilt es in die Welt zu tragen. Daher waren in den vergangnen Monaten die Vertreter der Finanzplatzinitaitve erneut unterwegs, um für den Standort zu werben. Neben Metropolen in Asien lagen die Reiseziele auch verstärkt im Mittleren Osten. Zentral bleibt aber bei allen Reisen, dass die Vertreter des Finanzplatzes Frankfurt ruhig und sachlich für den Standort werben. Dies geschieht vor allem in persönlichen Gesprächen, am besten vor Ort, in denen die Entscheider von Frankfurt und der Rhein-Main-Region überzeugt werden.

 

FMF beim Symposium Globalization of FinTech in Korea

Auf Einladung des Global FinTech Research Institute in Seoul und in Anwesenheit von führenden koreanischen Politikern hat Dr. Biedermann eine Keynote beim Annual Symposium Globalization of FinTech in Korea gehalten. In seinem Vortrag hat er die Standortinitiative Dialogforum FinTech Frankfurt Rhein-Main, deren Ergebnisse sowie die Lokation des neuen FinTech-Zentrums vorgestellt und die weiteren Schritte zur Vertiefung der bestehenden Kooperation mit Korea im Bereich FinTech motiviert. Zusätzlich hat er einige koreanische FinTech-Unternehmen besucht und Werbung für ein Engagement in Frankfurt gemacht. Mit Finotek ist bereits eines dieser FinTech-Unternehmen im Frankfurt Rhein-Main aktiv und wird ab August einen Vertreter vor Ort haben. In einer weiteren Keynote hat er über die internationalen Entwicklungen in den Bereichen FinTech und Blockchain beim koreanischen Computer-Kongress in Jeju-City referiert.

 

Der nächste Frankfurt-Besuch einer koreanischen FinTech-Delegation wird für Ende Oktober erwartet.

 

 

„Think Asia, Think Hong Kong“: Veranstaltung in Frankfurt/Main

Die Veranstaltung „Think Asia, Think Hong Kong“, organisiert vom Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), findet in diesem Jahr erstmals in Deutschland statt. Am 28. und 29. September bietet die Veranstaltungsserie Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnungen in vier Städten die Möglichkeit, umfassende und aktuelle Informationen zum Geschäftsumfeld in Hongkong, China und Asien zu erhalten und Kontakte zu knüpfen. In Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und München sieht das Programm themenspezifische Seminare und Panel-Diskussionen mit führenden Personen der Wirtschaft Deutschlands und Hongkongs vor. Über Beratungsangebote vor Ort und Business Matching Meetings können sich deutsche Geschäftsleute und Dienstleister aus Hongkong kennenlernen und austauschen. Im Rahmen der erstmals in Deutschland stattfindenden Veranstaltungsreihe wird Frankfurt Main Finance e.V. Kooperationspartner für das Seminar am Finanzplatz Frankfurt sein.

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6. Finanzplatz-Frühstück: FMF und Deutsche Bank zur Entwicklung Indiens

Indien gilt als das Aufsteiger- und Chancenland in der weltweiten Entwicklung. Nicht nur aufgrund seiner Bevölkerung, sondern auch wirtschaftlich nimmt das Land eine rasante Entwicklung – von Indien kann ein wichtiges Signal an die gesamte Weltwirtschaft ausgehen.

Auf Einladung der Deutschen Bank AG und der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e.V. trafen sich heute geladene Gäste im Herzen von Frankfurt zum sechsten FinanzplatzFrühstück. Die Vorsitzende der State Bank of India, Frau Arundhati Bhattacharya, begeisterte mit einem gelungenen Vortrag unter der Überschrift: Indien – viele kleine Schritte hin zu großen Reformen. Nach einer Begrüßung durch Jürgen Fitschen, dem Co-Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank AG und Hubertus Väth, dem Geschäftsführer der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e.V., gab Frau Bhattacharya gekonnt einen Überblick über das spannende Schwellenland Indien.

Ganz besonders deutlich veranschaulichte Frau Bhattacharya zentrale Punkte, welche für die weitere Entwicklung des Landes von wegweisender Bedeutung sind. Vor allem die Bereiche Bildung, Ausbildung und Entwicklung sind für sie wesentliche Faktoren für die weitere Entwicklung Indiens. Weiter erläuterte sie, dass gerade jetzt dringend notwendige Reformen angegangen werden, die für die schnell wachsende Bevölkerung und Wirtschaft des Landes benötigt werden. Mit Frau Bhattacharya konnte eine außergewöhnliche Gastrednerin gewonnen werden, welcher es gelang, mit viel Sachverstand in kürzester Zeit einen fundierten Überblick zur aktuellen Entwicklung in Indien zu geben. Frau Bhattacharya ist die erste weibliche Vorsitzende der 207 Jahre alten State Bank of India und damit eine der mächtigsten Frauen der Welt.

Delegationsreise in die Republik Indien

Vom 31. Oktober bis zum 7. November fand eine Delegationsreise des hessischen Wirtschaftsministeriums in die Republik Indien statt. Gerade für die Wirtschaft ist Indien aktuell eines der spannendsten Länder. Für das Finanzjahr 2015 / 2016 wird ein Wachstum von rund 8 % erwartet und die ausländischen Direktinvestitionen lagen von April 2014 bis Februar 2015 rund 39 % höher als im Vorjahr. Gemeinsam mit den Vertretern des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung unter der Leitung von Staatsminister Tarek Al-Wazir nahmen rund 40 Vertreter aus Politik und Wirtschaft mit dem Ziel teil, die intensiven Wirtschaftsbeziehungen zwischen Hessen und Indien weiterzuentwickeln.

Mit dem Sprecher des Präsidiums, Dr. Lutz Raettig und dem Geschäftsführer Hubertus Väth war auch der Finanzplatz Frankfurt hochrangig bei der Delegationsreise vertreten. Beide konnten die Reise nutzen, um Kontakte zu knüpfen, sich zu informieren und wertvolle Verbindungen auf politischer, wie auf unternehmerischer Ebene in Indien zu vertiefen.

Über verschiedene Delegationsreisen und auf beiden Seiten aktive Player wie die State Bank of India hat sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt, die weiter ausgebaut werden soll. Insbesondere Financial Inclusion ist dabei ein wichtiges Thema, bei dem Frankfurt innovative Ansätze für den indischen Markt besteueren kann.

Delegation aus Südkorea besucht den Finanzplatz Frankfurt

Im Oktober 2015 besuchten führende koreanische FinTech Unternehmen, darunter Finotek, Yello Finance Group und Datastream corp., unter Leitung des Kongressabgeordneten Kim Jung-hoon den Finanzplatz Frankfurt. Zukunftsweisende Kooperationen wurden vereinbart. Zusätzlich fand neben Terminen bei der KfWIPEX Bank und weiteren Frankfurter Instituten ein von Frankfurt Main Finance organisierter FinTech-Workshop statt. Hier nahmen Vertreter aus Politik, FinTech-Unternehmen und Universitäten aus Busan und Frankfurt teil. Beide Finanzplätze sehen großes Potenzial in einem weiteren intensiven Austausch im Bereich FinTech.

„Mit Korea verbindet uns eine vertrauensvolle Partnerschaft: Vom Derivatehandel über maritime Finanzierung bis hin zu FinTech – alles Themen, in denen wir eng zusammenarbeiten und insbesondere Finanzinstitute, Universtitäten und junge FinTech-Unternehmen beider Seiten zusammenbringen“, fasste Dr. Jochen Biedermann von Frankfurt Main Finance den Besuch der Delegation zusammen.

 

Peking

Hessen und Peking – eine besondere Verbindung

Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Frankfurt und China reichen in die achtziger Jahre zurück. Die Partnerschaft mit der Hauptstadt der Provinz Guangdong wurde bereits im Jahr 1988 ins Leben gerufen.

Um die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Städten Frankfurt und Peking zu verstärken, unterzeichnete die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und das Beijing Investment Promotion Bureau im August 2007 ein Memorandum über freundschaftliche Zusammenarbeit.

Seitdem hat sich die wirtschaftliche Dynamik im Reich der Mitte und insbesondere Peking als Zentrum der Finanzwirtschaft rasant entwickelt. Im dritten Quartal 2012 hatten in der Beijing Financial Street über 1.000 Finanzinstitute sowie über 400 Aufsichts- und Regulierungsorgane ihren Sitz. Rund 174.000 Angestellte arbeiten dort für Finanzdienstleister und somit 70 Prozent aller Angestellten des Finanzsektors von ganz Peking. Das Volumen der Vermögenswerte belief sich auf 62,1 Billionen Yuan RMB, fast 50 Prozent der landesweiten Vermögenswerte.

Dementsprechend war es für die Finanzmetropole Frankfurt folgerichtig, im Jahr 2012 mit Peking eine Vereinbarung zur langfristigen Zusammenarbeit der beiden Finanzplätze zu unterzeichnen. Im Zentrum der Ausgestaltung stehen Fragen der Finanzmarktregulierung und des Risikomanagements sowie der Aus- und Weiterbildung von Führungspersonal. Der Finanzplatz Frankfurt baut so seine exzellenten Kapazitäten und Kontakte in diesen Bereichen aus.

Peking gehört mit seinem Distrikt Xicheng zu den dynamischsten Finanzzentren der Welt. Die Zusammenarbeit stellt eine wertvolle Bereicherung für das globale Netzwerk des Finanzplatzes Frankfurt dar. Xicheng bietet große Geschäftspotentiale, die durch die gemeinsamen Initiativen der hessischen Landesregierung, den Vertretern der hessischen Wirtschaft und des Finanzplatzes Frankfurt für die hessische Finanzindustrie erschlossen werden sollen.

Abgerundet wird das getroffene Finanzplatzabkommen durch die Vereinbarung, einen hessisch-chinesischen Wirtschafts- und Handelstag in Frankfurt durchzuführen. Sondiert wird, ob ein chinesisch-hessischer Wirtschaftsbeirat eingerichtet werden kann.

Shanghai

Kooperationen Shanghai
Hessen und Shanghai pflegen lebhaften Wirtschaftsaustausch

Neben der Hauptstadt Peking bestehen auch zu der 23-Millionen Metropole Shanghai enge Verbindungen. Seit 2012 findet jährlich das Hessen-Shanghai Business Forum statt – jeweils im Wechsel zwischen Shanghai und Frankfurt.

Das erste internationale Hessen-Shanghai Business Forum stand 2012 unter dem Titel „Finanzierung von Investitionen und Handel – Zusammenarbeit zwischen Banken und Unternehmen“. Rund 200 Besucher trafen sich. Die chinesischen Teilnehmer zeigten sich erfreut über die hervorragende Verkehrsinfrastruktur, die gesamte Bandbreite wirtschaftsnaher Dienstleistungen, die Anzahl hochqualifizierter Arbeitskräfte und das gute Schulangebot für chinesische Kinder in der Finanzmetropole Frankfurt.

Unter dem Titel „Partnerschaft und Investitionen stärken“ stand das 2. Hessen-Shanghai Business Forum 2013 in Shanghai. Im Mittelpunkt standen Themen wie Frankfurt als europäisches Zentrum für Geschäfte mit der chinesischen Währung, die Kooperation der Finanzplätze Shanghai und Frankfurt sowie die Finanzierung von Investitionen und Handel in Deutschland und China.

Bei den chinesischen Unternehmen besteht großes Interesse am Handel mit und an Investitionen in Hessen. Viele suchen zu diesem Zweck konkrete Gespräche und Finanzierungspartner. Das Hessen-Shanghai Business Forum bietet eine gute Plattform für diesen Austausch.

Während des Forums wurde nochmals verdeutlicht, dass Frankfurts Entwicklung zum Renminbi-Geschäftszentrum der Eurozone rasch voranschreitet. Bereits 2012 lag Deutschland im grenzüberschreitenden Renminbi-Zahlungsverkehr in Europa an erster Stelle. Wenn der chinesisch-deutsche Wirtschaftsaustausch, wie von der chinesischen Regierung angestrebt, von 130 Mrd. Euro in 2012 auf 200 Mrd. Euro in 2015 ansteigt, wird sich diese Stellung noch verstärken. Viele Unternehmen machen deutlich, dass sie Renminbi (RMB) bei ihrer Geschäftsabwicklung nutzen wollen. Die Anzahl der Finanzinstitute in Deutschland, die mit RMB handelten, stieg binnen eines Jahres von 17 auf 62.

In China wird die Entwicklung eines RMB-Zentrums und eines liberalisierten Güter- und Dienstleistungsverkehrs derzeit insbesondere in Shanghai vorangetrieben. Durch die Einrichtung der China (Shanghai) Pilot Free Trade Zone soll in China die schrittweise Öffnung der Märkte geprobt werden. Eine Vereinbarung mit der Stadt Shanghai sieht vor, die sich daraus ergebenden Chancen durch eine enge Kooperation der Finanz- und Wirtschaftszentren Shanghai und Frankfurt zu nutzen.