Weltweite Preiskarte 2025
Welche sind die günstigsten und teuersten Städte der Welt? „Mapping the World’s Prices“, mittlerweile in der neunten Auflage, ist der maßgebliche Leitfaden für Lebensqualität, Mietkosten und Preise für Telefone, Kaffee, Taxis und mehr in 69 Städten von Abu Dhabi bis Zürich.
Frankfurt Main Finance bei der Chengdu Finance Week 2025
Anlässlich der Chengdu Finance Week 2025 war Frankfurt Main Finance mit einer digitalen Keynote vertreten. Im Fokus: Vertrauen als Basis für wirtschaftliche Resilienz und erfolgreiche Finanzplatzentwicklung – und die besondere Rolle Frankfurts im internationalen Finanzsystem.
Hubertus Väth im Interview: Finanzbrücken zwischen Europa und China
Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance, gab kürzlich in einem Interview auf dem Luzijan Forum Einblicke in die zunehmende finanzielle Integration zwischen China und Europa. Diese sich entwickelnde Zusammenarbeit bietet Europa eine Reihe von Möglichkeiten, seine finanziellen Beziehungen zu China zu stärken.
Der digitale Euro: Europas Antwort auf Trumps Crypto-Offensive?
US-Präsident Trump setzt mit einer neuen Executive Order auf digitale Finanztechnologien – aber ohne einen digitalen Dollar. Während die USA zögern, könnte Europa jetzt die Chance nutzen, mit einem digitalen Euro die Finanzmärkte zu revolutionieren. Kann Frankfurt als Finanzplatz davon profitieren? Welche Rolle spielen Blockchain, Tokenisierung und Stablecoins?
Wie weiter in Sachen Lieferketten und Transformation? Ein anregender Abend in Tokio
Zusammen mit der deutschen Botschaft lud Frankfurt Main Finance zum Dinner in Tokio. Ein Abend, der einmal mehr deutlich machte: Japan und Deutschland verbindet weit mehr, als „nur“ wirtschaftliche Interessen.
Chinas wirtschaftliche Aussichten: Eine globale Perspektive
Chinas neues Konjunkturprogramm signalisiert stetige Fortschritte bei der Erreichung seiner Wirtschaftsziele für das gesamte Jahr, unterstützt durch einen Aufschwung am Aktienmarkt und steigende Verbraucherausgaben. In einem Interview mit CGTN hob Hubertus Väth hervor, wie diese Initiative über kurzfristige Gewinne hinaus einen langfristigen wirtschaftlichen Wandel bewirkt.
Neue Studien beleuchten ESG-Daten und Net Zero Banking
Zwei neue Publikationen beleuchten zentrale Herausforderungen der nachhaltigen Transformation im Finanzsektor. Die Studie „Eine ESG-Datenplattform für eine gelingende Transformation!?“ analysiert die Bedeutung einer breiten Verfügbarkeit verlässlicher ESG-Daten und identifiziert Erfolgsfaktoren sowie Hindernisse bei der Implementierung eines ESG-Ökosystems. Das Papier „Net Zero Banking in Practice: Climate Change in Banks’ Core Business“ untersucht, wie Klimaschutzstrategien in Bankprozesse integriert werden können. Beide Arbeiten entstanden im Rahmen der Net Zero Banking Alliance Germany und wurden auf dem NZBAG-Sommerfest am 22. August in Podiumsdiskussionen thematisiert.
Wie generative KI das Finanzwesen revolutioniert
Nach Ansicht der Ratingagentur Moody’s ist eine der spannendsten Entwicklungen im Bereich der KI ihre Demokratisierung. Vorbei sind die Zeiten, in denen KI ausschließlich Softwareingenieuren vorbehalten war. Heute können Analysten, Kreative und andere Fachleute diese leistungsstarken Tools nutzen, um ihre Arbeitsabläufe zu optimieren. Tools wie ChatGPT haben bei diesem Wandel eine entscheidende Rolle gespielt, denn sie machen KI zugänglich, ohne dass tiefes technisches Know-how erforderlich ist.
KPMG-Studie: KI revolutioniert Finanzberichterstattung
Die KPMG-Studie ‘AI in financial reporting and audit: Navigating the new era’ zeigt, dass fast drei Viertel der Unternehmen bereits KI in der Finanzberichterstattung nutzen. In drei Jahren planen fast alle Unternehmen, KI einzusetzen. Sorgen um Genauigkeit und Datenschutz sind groß, während Wirtschaftsprüfer den sicheren Einsatz der Technologie gewährleisten sollen.
Finanzvorstände bleiben trotz Krisen und Risiken optimistisch: Aufschwung in Sicht
Der Deloitte CFO Survey für das Frühjahr 2024 zeigt eine vorsichtige Erholung der deutschen Wirtschaft, wobei Binnenmarktsektoren profitieren, während exportorientierte Branchen weiterhin unter Unsicherheiten leiden.




