Bundesbank feiert Tag der offenen Tür

Bundesbank erleben“ lautet das Motto des diesjährigen Tags der offenen Tür der Bundesbank in Frankfurt. Am 25. und 26. Mai öffnet die Bank die Pforten ihrer Zentrale in der Wilhelm-Eppstein-Straße 14 in Frankfurt, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in ihre Arbeit zu geben.

Eine virtuelle Führung durch das beeindruckende Hauptgebäude der Bundesbank wird ein Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung sein. Außerdem können die Veranstaltungsgäste mit Virtual Reality-Brillen den Goldkeller und sogar das Büro des Präsidenten erleben.

Bundesbankpräsident Jens Weidmann stellt sich zudem den Fragen der Besucherinnen und Besucher in einem offenen Bürgerdialog. Außerdem werden die weiteren Vorstandmitglieder in Interviews spannende Einblicke in ihren ganz persönlichen Arbeitsalltag geben, Informationsstände über die Arbeit in der Deutschen Bundesbank informieren und in interaktiven Quizrunden das Wissen der Besucherinnen und Besucher getestet.

Insgesamt stellt der Tag der offenen Tür der Bundesbank ein Erlebnis für die gesamte Familie dar. Wer beispielsweise schon immer einmal einen echten großen Goldbarren anfassen wollte, bekommt am 25. oder 26. dazu die Gelegenheit. Kleine Gäste können die Aufgaben der Bundesbank zudem ganz spielerisch erkunden und mit ihren Eltern an interaktiven Gewinnspielen teilnehmen. Auch eine Bastelecke, ein Kletterparkour und Kinderschminken lassen definitiv keine Langeweile aufkommen.

 

Wo?

Zentrale der Bundesbank (Wilhelm-Epstein-Straße 14) in Frankfurt am Main

Wann?

25. und 26. Mai 2019, jeweils von 10 bis 19 Uhr

 

Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür der Bundesbank in Frankfurt finden Sie auf der Homepage der Bundesbank.

Foto: Dr. Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank und Mitglied des EZB-Rats, und Rolf-Dieter Krause, Fernsehjournalist, auf dem Tag der offenen Tür der Bundesbank in Frankfurt. (c) Niels Thies.

Messestadt Frankfurt

Jährlich veranstaltet die Messe Frankfurt rund 150 Messen im In- und Ausland – und ist damit einer der weltweit größten Messe-, Kongress- und Eventveranstalter. Aber wie genau ist die Messe Frankfurt entstanden und auf welchen Veranstaltungen wird sich das Rhein-Main-Gebiet und die Welt 2019 treffen?

Der Finanzplatz Frankfurt am Main ist seit 800 Jahren als Messestandort national und international bekannt. Bereits im Mittelalter trafen sich die Händler der Stadt auf dem Römer und tauschten ihre Waren aus. Erstmals schriftlich erwähnt wurde eine Messe in Frankfurt am Main im Juli 1240. Kaiser Friedrich II. stiftete damals eine Herbstmesse. Um 1330 privilegierte Kaiser Ludwig IV. auch eine Frühjahrsmesse in Frankfurt. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Grundpfeiler der Frankfurter Messekultur gelegt. Frankfurt am Main hatte nunmehr zwei festgelegte Messetermine pro Jahr.

Eine Fotogalerie, die die Entwicklung der Messe Frankfurt nachzeichnet, finden Sie hier.

Die Messe Frankfurt GmbH – so wie wir sie heute kennen – wurde Anfang des 20.Jahrhunderts gegründet. 16 Bürger der Stadt riefen 1907 die Ausstellungs- und Festhallengesellschaft mBH ins Leben.

Heute – 2019 – ist die Messe Frankfurt einer der modernsten Messeveranstalter der Welt. Damit einhergehend wird das Unternehmen seine Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien beziehen. Das schließt die Stand-, Hallen- sowie die Geländestromversorgung am Standort Frankfurt ein. „Durch die vollständige Umstellung auf regenerative Energien sparen wir jährlich rund 19.000 Tonnen CO2 ein“, betont Uwe Behm, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, in einer Pressemeldung vom 18. Februar 2019. „Wenn man bedenkt, dass 80 Bäume ungefähr eine Tonne CO2 kompensieren, wäre das die enorme Anzahl von mehr als 1,52 Millionen Bäume jährlich, die man benötigen würde, um so viel CO2 einzusparen.“

Welche Messen finden noch 2019 auf dem Frankfurter Messegelände statt?

Passend zum Umstieg auf erneuerbare Energien findet aktuell findet die ISH in Frankfurt statt, bei der noch bis zum 15. März der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser und Energie in Gebäuden im Mittelpunkt steht. Im April erwartet die Messe ihre Interessenten mit musikalischen Angeboten. Vom 2. April bis zu. 5.April können sich Besucher der Musikmesse über Musikinstrumente und Noten, Musikproduktion und -vermarktung informieren. Ein deutliches Highlight der Frankfurter Messe wird auch in diesem Jahr wieder die Frankfurter Buchmesse sein. Vom 16. bis 20. Oktober erwartet die Messe wieder ein großes nationales und internationales literarisches Publikum.  Im Oktober ist Frankfurt somit der weltweite Mittelpunkt der Medien- und Publishingbranche mit wegweisenden Vertragsabschlüssen, innovativen Technologien und Weltliteratur zum Anfassen.

Den aktuellen Frankfurter Messekalender finden Sie hier zum Download.

 

Foto: Messegelände Frankfurt am Main | Messe Frankfurt GmbH / Jacquemin

Veranstaltungen Fasching Frankfurt und Umgebung

Das Rhein-Main-Gebiet feiert Fasching

Wo wird in Frankfurt und Umgebung Fasching gefeiert? Welche Umzüge und Motivwagen dürfen wir nicht verpassen? Diese Fragen haben wir uns gestellt und eine Liste mit den Ausflugstipps für die Faschingszeit angelegt.

Eines steht nach unserer Recherche fest: Der Finanzplatz Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet haben einiges zu bieten, um die närrische Jahreszeit in vollen Zügen zu genießen, bevor die Fastenzeit vor Ostern beginnt. Von Weiberfastnacht am Donnerstag, den 28. Februar, bis Aschermittwoch, den 6. März, haben vielerorts die Narren die Oberhand.

Finanzplatz Frankfurt am Main

„Das FastnachtsFESt ist eine Zier – keiner macht das so wie wir!“ lautet das Motto des großen Frankfurter Fastnachtszugs 2019. „Der Umzug am Fastnachtssonntag wird, wie in den vergangenen Jahren, die Frankfurterinnen und Frankfurter genauso wie die auswärtigen Gäste begeistern“, sagt Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann in seinem Grußwort in der aktuellen Fastnachtsbroschüre des großen Rats der Karnevalsvereine Frankfurt am Main e.V.. Wo im Anschluss an den großen Narrenumzug gefeiert werden kann, welche Prunksitzungen erlebenswert und welche Bälle besonders traditionell sind, kann auf frankfurt.de recherchiert werden. Wem die Veranstaltungen am Finanzplatz nicht ausreichen, der kommt in Mainz, einer Fastnachtsmetropole, garantiert auf seine Kosten.

Mainz

Denn die Fastnachtshochburg Mainz ist deutschlandweit für seinen großen und bunten Fastnachtszug bekannt. Nicht selten werden dort politische Themen mit einem Augenzwinkern gekonnt aufgegriffen – aber auch in Wiesbaden, Darmstadt und Umgebung wird bis Aschermittwoch getanzt, gelacht und Konfetti geworfen.

Wiesbaden

In der Landeshauptstadt Wiesbaden stehen am Faschingssamstag die ganz kleinen Narren im Mittelpunk. Das große Wiesbadener Kinderfest beginnt bereits um 10.00 Uhr. Um 14.11 Uhr startet dann der beliebte Kinderumzug. Am Fastnachtsonntag beginnt der große Faschingssonntagsumzug um 13.11 Uhr am Elsässer Platz und schlängelt sich anschließend durch die Straßen der Landeshauptstadt. „Am Aschermittwoch, 6. März 2019, hat der Spuk dann wieder ein Ende und die Narren geben den Rathausschlüssel an Oberbürgermeister Sven Gerich zurück“, heißt es auf der Website der Stadt Wiesbaden.

Darmstadt

Auch in der Nachbarstadt Darmstadt und Umgebung kann die närrische Jahreszeit ausgelassen gefeiert werden. Der Karnevalverein AHOI pflegt die Tradition der Fastnacht bereits seit 1902 in seinem Heimatort Gräfenhausen: Unter dem Motto „Ein Jahrmarkt voller Narretei, seid beim Fastnachtsrummel mit dabei“ sollen die Besucher auch dieses Jahr wieder „von einem starken Stück Fastnacht“ überzeugt werden. Ganz in der Nähe von Gräfenhausen, in Griesheim, findet Südhessens wohl größte Weiberfastnachtsparty statt. In Weiterstadt lädt der Karnevalsverein Weiterstadt zu einer bunten Mischung an Fastnachtspower ein, die für jeden Geschmack etwas zu bieten hat: Kindersitzung, Kräppelkaffee, Rosenmontagsball und Lumpenball lassen keine närrischen Wünsche aus. Weitere Fastnachtsfeiern in Darmstadt und Umgebung finden Sie hier.

 

 

veranstaltungen in frankfurt 2019

Das sind die Veranstaltungen, die Frankfurt im Jahr 2019 bewegen

Frankfurt hat 2019 einiges zu bieten! Vom Apfelwein-Festival bis hin zum Weihnachtsmarkt ist das Jahr 2019 gefüllt mit Festen, Partys, kulturellen Highlights und kulinarischen Besonderheiten. Wir haben daher einige der Frankfurter Veranstaltungen 2019 recherchiert und geben einen Ausblick auf das Jahr. Wer noch unschlüssig ist, welche Veranstaltung er in Frankfurt 2019 besuchen will, bekommt hier mit Sicherheit die nötige Inspiration!

„Das sind die Veranstaltungen, die Frankfurt im Jahr 2019 bewegen!“ Für die Morgan Corporate Challenge ist unsere Überschrift sogar wörtlich zu nehmen: Der J.P. Morgan Run (12.Juni) wird auch dieses Jahr wieder Tausende Unternehmen und ihre Teams begeistern. 2018 waren circa 63.000 Läuferinnen und Läufer aus knapp 2.400 Firmen angemeldet – damit ist die J.P. Morgan Corporate Challenge der größte Firmenlauf weltweit! Und auch der Christopher Street Day wird 2019 wieder zahlreiche Menschen durch die Frankfurter Innenstadt tragen. Die Mischung aus Party, politischer Demonstration und buntem Showprogramm zieht seit Jahren Mitfeiernde und Zuschauer an.

Hier folgt ein kurzer Ausschnitt der Veranstaltungen in Frankfurt 2019:

Die Frankfurter Dippemess

(12.April – 05.Mai 2019)

Die Dippemess am Ratsweg ist Frankfurts größtes Volksfest. Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, locken der Töpfermarkt und die Kirmes mit zahlreichen Schaustellergeschäften und Imbiss-Ständen die Besucher an. Eröffnet wird die Dippemess traditionell immer an einem Freitag mit dem Bierfass-Anstich.

Big City Beats World Club Dome

(7.-9. Juni 2019)

Der größte Club der Welt ist in Frankfurt – und das sogar jedes Jahr für drei Tage! Anfang Juni ist es auch 2019 wieder soweit – vom 7. bis zum 9. Juni öffnet der World Club Dome unter dem Motto „Space Edition“ in und um die Commerzbank Arena seine Tore. Und das Motto ist Programm: In diesem Jahr trifft der größte Club der Welt auf den Glanz der Sterne, Kometen und Planeten. Wer noch nicht ganz schlüssig ist, ob er den World Club dieses Jahr besuchen soll, kann seine Vorfreude in unserem kurzen Rückblick auf den Vergangenen World Club Dome 2018 anregen.

Das Frankfurter Apfelwein-Festival

(9. – 18. August 2019)

Auf dem Frankfurter Roßmarkt dreht sich Mitte August alles um das hessische Nationalgetränk, den „Ebbelwoi“. Das saure „Stöffche“, wie es auch genannt wird, ist in Hessen seit Jahrhunderten ein beliebtes Getränk.

Museumsuferfest

(23.-26. August 2019)

Zwei Millionen Menschen besuchen jährlich das Museumsuferfest in der Bankenstadt Frankfurt. Es gilt als eines der größten und spektakulärsten Kunst- und Kulturfestivals in Europa. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass jährlich so viele Menschen an den Main kommen, wenn an seinem nördlichen und südlichen Ufer vor der beeindruckenden Kulisse der Frankfurter Skyline die Türen der Museen bis spät in die Nacht geöffnet sind.

50. Deutsches Jazzfestival

(23. Oktober 2019)

Das Deutsche Jazzfestival in Frankfurt besticht vor allem durch seine musikalische und kulturelle Vielfalt. Kein anderes deutsches Festival kann so viele einmalige, kulturübergreifende Auftritte vorweisen. Dem besonderen Profil des 1953 erstmalig veranstalteten Festivals entsprechend, umfasst das Programm sowohl namhafte deutsche als auch internationale Jazzmusiker, die in einzigartigen Bühnenbegegnungen und herausragenden Festival-Projekten gemeinsame Auftritte bestreiten. 2018 konnten die Musiker und Interpreten insgesamt 5.000 Besucher mit ihren Klängen begeistern!

 

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt

Duftende Lebkuchen und glitzernde Lichter: Der Frankfurter Weihnachtsmarkt zieht Besucher aus aller Welt an

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt blickt auf eine lange Tradition zurück und zählt zu den ältesten Weihnachtsmärkten Deutschlands. Bis ins Jahr 1393 lässt sich nachweisen, dass an Weihnachten in Frankfurt Märkte stattfanden. Traditioneller Mittelpunkt des Marktes ist der Römerberg, der mit seinen historischen Fachwerkhäusern die Kulisse für einen der schönsten und größten Weihnachtsmärkte des Landes bietet. Die durchschnittlich drei Millionen Besucher können 2018 vom 26. November bis zum 22. Dezember die festliche Stimmung zwischen Innenstadt und Römerberg genießen.

Highlight der Eröffnungsfeier am 26. November wird ein Live-Konzert der Oper Frankfurt sein. Und bis zum 22. Dezember reicht das musikalische Angebot von der Darbietung internationaler Weihnachtslieder auf der Bühne am Römerberg, dem Spiel der Turmbläser der Alten Nikolaikirche bis hin zum großen Stadtgeläut mit dem zeitgleichen Läuten von 50 Glocken.

Anlässlich der Fertigstellung der neuen Frankfurter Altstadt, findet sich deren Umriss auf der neuen Glühweintasse 2018. Wer sich eine der allerersten Tassen sichern möchte, kann diese bereits ab dem 26. November in den Tourist Informationen Römer und Hauptbahnhof sowie direkt auf dem Markt in der Frankfurt Information-Hütte erwerben.

Frankfurter Weihnachtsmarkt - © #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Frankfurter Weihnachtsmarkt – © #visitfrankfurt, Holger Ullmann

Von Apfelwein bis Zimtstern

Über 200 Weihnachtsmarktbuden locken die Besucher mit weihnachtlichen Geschenken, Kitsch und Leckereien. Neben den Klassikern, gebrannte Mandeln, Glühwein und Bratwürstchen, erfreuen sich typische Frankfurter Weihnachtsspezialitäten wie Bethmännchen, warmer Apfelwein und Quetschmännchen besonderer Beliebtheit.

Neben der kulinarischen Vielfalt erwarten den Besucher klassische Weihnachtsmarktartikel aus den Bereichen Dekoration und Volkskunst, aber auch modernes Kunsthandwerk und typische Frankfurter Waren wie Dippe und Steinguterzeugnisse. Auf dem angrenzenden Kunsthandwerksmarkt in den Römerhallen sowie der Paulskirche gibt es zudem die Möglichkeit, sich auf die Suche nach einem außergewöhnlichen Weihnachtsgeschenk zu machen. Der Kunstmarkt in den Römerhallen beginnt am Freitag, den 7. Dezember. Für alle diejenigen, die sich schon ein paar Tage zuvor auf die Suche nach Weihnachtsgeschenken begeben wollen, öffnet der Kunstmarkt in der Paulskirche schon am Dienstag. Auch vor den Toren der Stadt findet sich außerdem eine Vielzahl romantischer Weihnachtsmärkte in Odenwald, Rheingau, Taunus und Wetterau.

Weihnachtsmarktführungen

Am 16. Dezember wird für Blinde und Sehbehinderte die Weihnachtsmarktführung „Glühwein, Geschichten & Gebäck“ angeboten und die Frankfurter Weihnachtsmarkt-Spezialitäten vorgestellt. Begleitet vom Duft gebrannter Mandeln lernen Blinde und Sehbehinderte bei diesem Rundgang den Frankfurter Weihnachtsmarkt kennen und erfahren dabei allerlei Geschichten über das historische und moderne Frankfurt sowie Frankfurter Persönlichkeiten.

Zu Frankfurter Tourismusbüro einen eineinhalb stündigen Rundgang über den Frankfurter Weihnachtsmarkt an. Die Highlights sind Karussellfahrten, Glühwein, eine Bethmännchen- Kostprobe und der Besuch der Dachgalerie der Alten Nikolaikirche.

Ein weiteres Highlight stellt ein geführter Rundgang durch die verwinkelten Gassen der neuen Frankfurter Altstadt dar. Eine deutschsprachige Tour beginnt um täglich um 14 Uhr. Auch für englischsprachige Weihnachtsmarktbesucher wird die Tour durch die neue Altstadt angeboten. An sechs Terminen, beginnend ab dem 1. Dezember, können englischsprachige Gäste das Frankfurter Altstadt-Flair genießen. Die Besucher erwartet eine spannende Mischung aus Neubauten und Rekonstruktionen.

Rosa Weihnacht

An der Frankfurter Hauptwache finden sich weitere Weihnachtsmarktstände, die das klassische Weihnachtsmarktgelände bis auf die Shoppingmeile Zeil erweitern und somit einen Übergang zum Weihnachtsbummel bilden. Auf dem Friedrich-Stolze-Platz findet zudem die sogenannte „Rosa Weihnacht“ statt, die von der Gay Community des Rhein-Main-Gebietes ausgerichtet wird und mit bunten Lichtern sowie ausgefallener Dekoration und Gestaltung eine besondere Atmosphäre schafft.

Alle Informationen rund um die Anreise, Veranstaltungsanmeldungen, den Frankfurter Weihnachtsbaum oder die Glühweintassen hat das Frankfurter Tourismusbüro für Besucher hier zusammengestellt.

 

Bildnachweis: © #visitfrankfurt, Holger Ullmann, www.frankfurt-tourismus.de

Frankfurt: Liebe auf den ersten Blick. Und den Zweiten. Und den Dritten.

Meine Liebe zu Frankfurt begann vor drei Jahren, als ich für mein erstes Erasmussemester in die schöne Stadt am Main kam. Anderthalb Jahre später zog es mich für ein weiteres Semester erneut hier her. Ich habe mich schnell in Frankfurt wohlgefühlt und kann mir auch in Zukunft vorstellen, hier zu leben. Wenn Leute mich fragen, warum ich Frankfurt mag, kann ich keinen Hauptgrund nennen, es fühlt sich einfach sehr gut an, hier zu sein – die Stadt ist kompakt, fahrradfreundlich und hat immer etwas zu bieten. Frankfurt ist groß, aber man kann überall hinlaufen; sie ist international, sie ist urban und hat eine schöne Skyline, aber die Anzahl der Parks, Grünflächen und das Flussufer erlaubt es, sich zu entspannen und die Freizeit in der Natur zu genießen. Frankfurt, wie der Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance Hubertus Väth sagt, ist die kleinste globale Stadt der Welt, und ich kann dem nur zustimmen.

Frankfurt Internship AbroadDieses Jahr kehrte ich im Rahmen meines Masterstudiums ein drittes Mal in die wundervolle Stadt zurück. Diesmal für ein Erasmus-Praktikum. Vor einem Jahr habe ich in meiner Heimat Litauen meinen Bachelorabschluss in Politikwissenschaften von der Universität Vilnius erhalten. Während meiner Bachelorstudienzeit konnte ich durch Praktika verschiedene Bereiche in internationalen Institutionen, wie beispielsweise die UNO in New York City, kennenlernen. Wie ich feststellen musste, werden Prozesse dort allerdings nur sehr langsam umgesetzt. Auch deshalb wollte ich einen Einblick in die agile Finanzbranche bekommen.

Mein Praktikum habe ich bei der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e.V. (FMF) gemacht, einem Verein zur internationalen Stärkung des Finanzplatzes Frankfurt. Aufgrund meiner beruflichen Vorerfahrungen und meiner Begeisterung für die Stadt hat mich ein Praktikum, bei dem ich Frankfurt ganz neu kennenlernen kann, besonders interessiert. Während meiner Zeit durfte ich das FMF-Team bei der Planung verschiedener Events und der Steuerung der Social-Media-Kanäle unterstützen. Ich habe aber auch Einblicke in das klassische PR Handwerk erhalten und Texte und Pressemitteilungen für die Internetseite geschrieben. Dadurch habe ich eine Menge über die Stadt Frankfurt und über den Finanzplatz gelernt.

Mein Praktikum und damit auch meine Zeit hier in Frankfurt neigt sich zwar langsam dem Ende zu, aber ich bin zuversichtlich, nicht das letzte Mal in der kleinsten globalen Stadt der Welt gewesen zu sein, denn die Stadt ist auch noch Liebe auf den dritten Blick.

Das Newcomers Festival: Informationen und Orientierung für Neu-Frankfurter aus dem Ausland

Ein neuer Job, eine neue Stadt, ein neues Land, eine neue Sprache – wie David Hart aus den USA haben bereits viele diesen großen Schritt gewagt. Und viele haben dabei ähnliche Erfahrungen gemacht wie der ehemalige Journalist und heutige Kommunikations- und Veranstaltungsexperte: Es ist eine Herausforderung und ein Abenteuer, aber manchmal ist man von den vielen Veränderungen auch schlicht und einfach überfordert. Als Hart vor 30 Jahren erstmals nach Deutschland kam, hätte er nach neun Monaten fast das Handtuch geworfen, danach aber kam der Durchbruch und das Ankommen in Frankfurt. Es ist diese Verunsicherung der Expats, bei der die von Hart gegründete Agentur Communication Solutions ansetzt. Er und sein Team stellen Informationen zum Wohnen und Arbeiten, zu Schulen und Netzwerken sowie zu Wochenendplanung und Freizeitgestaltung zur Verfügung. Gleichzeitig bieten sie Orientierung, die dabei hilft, sich im allgemeinen Informations(über)angebot, in der fremden Sprache und trotz kultureller Unterschiede zurechtzufinden. Sie wollen die Region zugänglicher machen, Neuankömmlingen helfen, sich schneller einzuleben.

„Frankfurt ist eher eine Stadt für die Liebe auf den zweiten Blick“, fasst David Hart seine damaligen Erfahrungen zusammen, „am Anfang kennt man nur das Auffällige, so wie den Flughafen und die Messe“. In Frankfurt befänden sich nicht alle Highlights in zentraler Lage, wie beispielsweise in London, sondern die ganze Region trage zur Attraktivität des Standortes bei. Daher brauche man eine Weile, bis man die vielen Besonderheiten für sich entdeckt habe. „Ich habe so viele Informationen gesammelt über Frankfurt, über das kulturelle Angebot, über Clubs und Vereine in der Region, das wollte ich mit den vielen Expats, denen es ähnlich ergeht, teilen. Hierfür wollte ich eine Plattform zum Austausch schaffen und somit etwas zur Willkommenskultur beitragen“, so Hart im Interview mit Frankfurt Main Finance.

Das Newcomers Festival war geboren. Am 9. September findet die Veranstaltung bereits zum 18. mal statt. Gegenüber dem ersten Newcomers Festival 2001 beobachtet Hart deutliche Veränderungen in der internationalen Community Frankfurts. „Als ich nach Frankfurt kam, lebten hier vor allem Briten und US-Amerikaner. Heute ist die Community, unter anderem durch das Ende des Kalten Krieges sowie durch die Ost-Erweiterung der Europäischen Union, internationaler und bunter geworden. Wir sind mittlerweile wie ein Abbild der Vereinten Nationen, aus so vielen unterschiedlichen Ländern stammt die Expat-Community in Frankfurt heute“, beschreibt David Hart seine Beobachtungen. Seine Arbeit ist hierdurch deutlich vielfältiger geworden, es entstanden durch die vielen verschiedenen Sprachen und unterschiedlichen kulturellen Hintergründe aber auch neue Herausforderungen für die Vernetzung der Community und die dementsprechenden Konzepte und Plattformen. Auch diese Entwicklung spiegelt das Newcomers Festival wider.

Das Newcomers Festival ist ein Event für die ganze Familie. Es bietet einen Überblick über das gesamte Rhein-Main-Gebiet: Regionen, Städte und Gemeinden stellen sich und ihr Freizeitangebot vor, Dienstleister machen die Besucher mit ihrem Angebot vertraut, Schulen und Hochschulen präsentieren sich und unterschiedliche Kirchen sind vertreten. Auch Clubs und Netzwerke werden vor Ort sein. Eine Veranstaltung zu den „weichen Standortfaktoren“, wie Hart zusammenfasst. Es gibt Ausstellungen, Seminare und Workshops, ergänzt durch praktische Informationen zum Leben und Arbeiten in Deutschland, Frankfurt und der Region. Außerdem erwartet die Besucher ein musikalisches Rahmenprogramm und das gastronomische Angebot spiegelt jenes der Region wider. Das Festival findet am Sonntag den 9. September von 13 bis 18 Uhr im Frankfurter Rathaus, dem Römer, statt, der Eintritt ist frei.

Veranstaltungen wie das Newcomers Festival werden auch aufgrund des stetigen Wachstums Frankfurts immer wichtiger: „Letztes Jahr hatten wir einen Netto-Zuzug von 13.000 Neu-Frankfurtern. Und man bemerkt auch schon eine erhöhte Nachfrage wegen des Brexits. Und das, obwohl der Brexit noch verhandelt wird und in dieser Hinsicht noch viel Unsicherheit besteht“ berichtet Hart. Wichtig sei nun vor allem, dass das Wachstum in Frankfurt angemessen gemanagt werde. Beim Verkehr, bei Schulen und Kindergärten sowie beim Wohnraum müsse entsprechend reagiert werden. Aber Hart ist sehr zuversichtlich, dass „im Rhein-Main-Gebiet hierfür gerade die richtigen Weichen gestellt werden“. Schließlich habe die Region in den letzten 30 Jahren bereits sehr viel an Lebensqualität hinzugewonnen und es sei vieles richtig gemacht worden.

 

Bildquelle: Newcomers Festival

Finanzplatz Frankfurt

Sommer am Finanzplatz, in Hessen & Rhein-Main – Guide für den Rekordsommer

Der Rekord-Sommer dauert nun schon mehrere Monate an und das Frankfurt-Main-Finance-Team hatte ausgiebig Gelegenheit, die Mainmetropole, die Rhein-Main-Region und das ganze Bundesland aus der Hochsommer-Perspektive zu betrachten: Welche Lieblingsorte laden bei Temperaturen über 30 Grad zum Ausflug ein? Welche Highlights der Region bieten ausreichend Schatten bei der Rekordwärme?

Und wir haben sie gefunden: kühle, luftige Parks und Waldseen, sommerliche Biergärten, idyllische Außenterrassen und Main-Strandbars versprechen einmalige Ausflüge und unvergessliche Sommerabende in Frankfurt und der Region.

In den Beiträgen:

betrachten wir besondere Orte in unserer Region, die sich als Hochsommer-tauglich erwiesen haben und berichten von unseren Lieblingsentdeckungen des bisherigen Sommers. Auf diese Weise möchten wir Neu-Frankfurtern Tipps für Erkundungstouren an die Hand geben und auch für die Alteingesessenen ist vielleicht die ein oder andere Idee dabei. Nachdem wir den Großraum Frankfurt betrachtet haben, schauen wir auch darüber hinaus und beleuchten einige schöne Sommerorte in ganz Hessen und an dessen Grenzen.

Nach diesem Einblick in die Freizeitgestaltung des Frankfurt-Main-Finance-Teams und dessen Entdeckungen dieses Sommers freuen wir uns nun auf Ihre Lieblings-Sommerorte in Frankfurt und der gesamten Region, die wir gerne ebenfalls auf unserer Website veröffentlichen würden. Welcher Ausflugsort lockt Sie bei den Rekordtemperaturen, wo genießen Sie den Sommer und wo finden Sie ein schattiges Plätzchen, wenn es einmal viel zu warm wird? Über Hinweise, Geschichten und Geheimtipps freuen wir uns unter: redaktion@fmfinance.de.

Finanzplatz Frankfurt

Durchatmen und im Grünen entspannen

In schattigen Parks und auf grünen Liegeweisen lässt sich der Sommer bei zelebriertem Müßiggang, gemeinschaftlichen Picknicks und entspanntem Beisammensein genießen, häufig gibt es aber auch kulturelle Angebote, historische Bezüge oder geologische Besonderheiten zu erkunden.

Am Grüngürtel-Radrundweg, der an den momentan raren, weniger warmen Sommertagen zu einer großzügigen Rundtour um Frankfurt einlädt, liegt der Alte Flugplatz Bonames. Auf 4,5 Hektar Fläche lässt es sich zur nahegelegenen Nidda spazieren, auf der alten Landebahn Rollschuh fahren oder auf den weiten Grünflächen ein nachmittägliches Lager aufschlagen. Denn die grundlegende Umgestaltung des ehemaligen Flugplatzes der US Army beruht auf der Hauptidee, den militärischen Charakter des Geländes mit der umliegenden Natur in Einklang zu bringen und auf diese Weise ein Naherholungsgebiet zu schaffen. Neben einer Aussichtsplattform, Teichen und Tümpeln, Natur- und Liegewiesen sowie einem Hundeauslaufplatz entstand zudem im ehemaligen Tower ein Café mit großer Außenterrasse, sodass auch stehts für das leibliche Wohl gesorgt ist.

Ebenfalls am Grüngürtel-Radweg befindet sich der 18 Hektar große Lohrberg mit dem Lohrpark – die höchstgelegene Parkanlage Frankfurts. Prächtige alte Bäume, große, sanft abfallende Spiel- und Liegewiesen sowie eine Kirschallee, die durch das Gelände führt, prägen das Bild des Lohrbergs. Auch der einzige städtische Weinberg Frankfurts liegt auf dem Gelände; der Wein lässt sich beim städtischen Weingut erwerben. Besonderes Highlight des Lohrbergs ist die weite Aussicht, welche die 180 Meter über dem Meeresspiegel gelegene Parkanlage auf die Frankfurter Skyline sowie auf Mainebene und Taunus bietet. Der großangelegte Spielplatz sowie das Wasserspielbecken machen den Ausflug auf den Lohrberg auch für Familien mit Kindern interessant. Hungrige und durstige Besucher lockt die Lohrberg-Schenke mit Frankfurter Spezialitäten bei einzigartigem Ausblick.

In der von Mittelgebirgen geprägten Rhein-Main-Region ist eine Binnendüne eine wahre Besonderheit; in ganz Europa findet man nur wenig Vergleichbares. Seltene Pflanzen- und Tierarten, wie Silbergras und Eidechsen, haben sich hier angesiedelt. In Folge der letzten Eiszeit vor 10.000 Jahren entstand die Düne durch aus dem Flussbett des Mains abgetragenen Sand und wanderte später an ihren jetzigen Ort im Westen des Frankfurter Stadtteils Schwanheim. Das Naturschutzgebiet ist über spezielle Bohlenwege begehbar, ohne dass die Besucher das Gleichgewicht der seltenen Flora und Fauna stören. Zwischen den lichten Nadelwäldern, dem feinen Sand und den sanft ansteigenden Dünen können Besucher voll eintauchen in die Andeutung einer mediterranen Landschaft direkt am Main, etwa mit der Provence vergleichbar. Die sehenswerte Altstadt des Frankfurter Stadtteils Höchst, die sich an die Niddamündung in den Main anschließt, lädt anschließend zum Einkehren oder einem weiteren Spaziergang ein.

Ein Stück entfernt von Frankfurt, aber immer noch in weniger als einer halben Autostunde erreichbar, in Hanau, liegt der Staatspark Wilhelmsbad. Der Rundgang durch einen der ersten Landschaftsgärten Deutschlands gleicht einer Zeitreise: Vorbei am historischen Gebäudekomplex der ehemaligen Kuranlage führen die Wege durch den weitläufigen Landschaftspark über natürliche Hügel und bieten stetige neue Blickwinkel und Aussichten auf die besonderen Gebäuden und Natureindrücke. Eine äußerlich als Ruine erbaute Burg, eine Pyramide und ein weltweit einzigartiges Karussell aus dem Jahr 1780 schmücken den Weg. Führungen, Ausstellungen, Workshops und Feste bereichern die einmalige Parkanlage um eine kulturelle Komponente. Ein besonderes Erlebnis ist der Besuch des jährlichen Gartenfests, das man sich an Fronleichnam als gesetzten, jährlichen Termin in den Kalender eintragen kann.

 

Nach diesem Einblick in die Freizeitgestaltung des Frankfurt-Main-Finance-Teams und dessen Entdeckungen dieses Sommers freuen wir uns nun auf Ihre Lieblings-Sommerorte in Frankfurt und der gesamten Region, die wir gerne ebenfalls auf unserer Website veröffentlichen würden. Welcher Ausflugsort lockt Sie bei den Rekordtemperaturen, wo genießen Sie den Sommer und wo finden Sie ein schattiges Plätzchen, wenn es einmal viel zu warm wird? Über Hinweise, Geschichten und Geheimtipps freuen wir uns unter: redaktion@fmfinance.de.

Finanzplatz Frankfurt

Ins kühle Nass

Bei den Temperaturen diesen Sommers ist häufig der erste Freizeitgedanke, Abkühlung durch den Sprung ins kalte Wasser. Auch hierfür bieten sich in der Region ausreichend Gelegenheiten. Es gibt eine Reihe von beliebten Freibädern wie das Brentanobad, das im Jugendstil erbaute Stadionbad sowie die beliebten Stadtteil-Freibäder in Eschersheim, Hausen und Bergen-Enkheim. In der Region sticht neben dem Waldschwimmbad in Kronberg, von dessen Lage zwischen dichten Bäumen eine besondere Ruhe auf den Badegast übergeht, vor allem das Opelbad in Wiesbaden hervor, das beim Schwimmen, Planschen und Sonnenbanden mit einem weiten Blick über die Stadt besticht. Auf dem Neroberg gelegen ist es mit einer kleinen Bergbahn zu erreichen. Nach dem ausgiebigen Baden bietet sich zudem ein Spaziergang rund um dem Neroberg an, vorbei an der sehenswerten russisch-orthodoxen Kirche der heiligen Elisabeth und mit weiteren tollen Ausblicken auf die Stadt. Eine Einkehrmöglichkeit ist mit dem Restaurant Der Turm mitten auf dem Berg gegeben. In der sogenannten Erlebnismulde finden außerdem regelmäßig Open-Air Veranstaltungen und Kleinkunstaufführungen statt.

Neben den Freibädern laden einige Seen zum Abkühlen ein. Der bekannteste See ist der Langener Waldsee – einem deutschlandweiten Publikum als Austragungsort der Ironman-Europameisterschaften bekannt. 72.000 Quadratmeter Wasserfläche – daher auch „hessisches Mittelmeer“ genannt – machen ihn zum größten See für Freizeitaktivitäten und Erholung im Rhein-Main-Gebiet und 900 Meter Sandstrand runden das Urlaubsgefühl perfekt ab. Mitten im Grün des Stadtwaldes gesellen sich zu den Badegästen auch Segler, Surfer und Angler. Auch Beachvolleyballfelder gehören zum Angebot. Wer gleich für längere Zeit bleiben möchte mietet sich auf dem angrenzenden Campingplatz ein. Wen es aber nur für einen Tagesausflug an den Langener Waldsee zieht, kann dies aus Frankfurt mit einer schattigen Radtour durch den Stadtwald verbinden. Wer den Trubel lieber meidet, hat bei den kleineren Badeseen der Region, die Chance ein abgeschiedenes Fleckchen am Wasser zu ergattern: Hierfür empfehlen sich beispielsweise der Schultheißweiher in Offenbach oder die Grube Prinz von Hessen in Darmstadt. Der Badesee in Kahl lockt mit seiner besonderen geografischen Lage auf der hessisch-bayrischen Grenze; von Hessen aus losschwimmend gelangen Badegäste auf die bayrische Seite und zu einem der nördlichsten Biergärten auf bayrischem Gebiet.

 

Nach diesem Einblick in die Freizeitgestaltung des Frankfurt-Main-Finance-Teams und dessen Entdeckungen dieses Sommers freuen wir uns nun auf Ihre Lieblings-Sommerorte in Frankfurt und der gesamten Region, die wir gerne ebenfalls auf unserer Website veröffentlichen würden. Welcher Ausflugsort lockt Sie bei den Rekordtemperaturen, wo genießen Sie den Sommer und wo finden Sie ein schattiges Plätzchen, wenn es einmal viel zu warm wird? Über Hinweise, Geschichten und Geheimtipps freuen wir uns unter: redaktion@fmfinance.de