Die Finanzzentren Tokio und Frankfurt geben gemeinsame Erklärung zu Resilienz und gemeinsamem Wohlstand ab
Vertreter aus Finanzwesen, Wirtschaft und Institutionen aus Deutschland, Japan und Thailand haben heute die „Bangkok-Declaration 2026: Finanzierung von Resilienz, Transformation und gemeinsamem Wohlstand“ verabschiedet.
FINANCE26 feiert erfolgreiche Premiere in Frankfurt
Frankfurts neue Finanzmesse zieht an zwei Tagen 11.251 Besucher an – FINANCE27 bereits für den 17. und 18. September 2027 angekündigt
Ignorieren oder Absturz?
Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance, ordnet die Diskussion rund um die Veröffentlichung des 40. Global Financial Centres Index ein.
3 Fragen an Matthias Hübner, Geschäftsführer des Sustainable Finance Cluster
3 Fragen an Matthias Hübner, Managing Director des Sustainable Finance Cluster und Organisator des Sustainable Finance Gipfels in Frankfurt
Sustainable Finance Cluster veröffentlicht Positionspaper zu KI im ESG-Management im Bankensektor
Die Publikation zeigt, wie Banken Künstliche Intelligenz (KI) nutzen können, um ESG-Daten effizienter zu verarbeiten, Analysen zu verbessern und Berichts- sowie Risikoprozesse gezielter zu unterstützen. Zugleich macht das Papier deutlich, dass der Bankensektor das Thema strategisch erkannt hat, operativ aber noch am Anfang steht.
Deutschlands erstes Finanz-Reallabor: TechQuartier gewinnt Deutsche Bank als Partner mit einer Open-Finance-Challenge
Das neue Tech & Data Lab Frankfurt – Deutschlands erstes finanzfokussiertes Reallabor – bietet Finanzinstituten und Start-ups nun eine sichere digitale Umgebung, um neue Technologien zu testen und Implementierungsrisiken zu senken. Die Deutsche Bank bringt als „Challenge Sponsor“ eine konkrete Fragestellung aus dem Bereich „Open Finance“ ein.
Die Rolle des ISSB in Frankfurt als Mitgestalter globaler Regeln
Das ISSB verankert Frankfurt im Wettbewerb um globale Nachhaltigkeitsstandards. Entscheidend bleibt, wie eng Europas Regeln anschließen und Unternehmen dadurch entlastet werden. Gastbeitrag von Oliver Behrens, Präsident von Frankfurt Main Finance e.V., in der Börsen-Zeitung.
DVFA-Monatsfrage: Mehrheit erwartet anhaltend hohe US-Renditen – Zweifel an amerikanischer Dominanz nehmen weiter zu
Frankfurt am Main, 8. September 2026. Der amerikanische Staatsanleihenmarkt bereitet den Kapitalmarktakteuren zunehmend Sorgen. Im Mittelpunkt der aktuellen DVFA-Monatsfrage standen die Ursachen und Auswirkungen der derzeit steigenden Renditen.
Das Ergebnis: 50 % der DVFA Investment Professionals sehen die hohe Staatsverschuldung als wesentlichen Grund. Zugleich erwarten 79 %, dass die Interventionen des US-Finanzministeriums nicht ausreichen werden, den Trend zu stoppen. Bei der Frage nach einem schleichenden Bedeutungsverlust der USA im internationalen Rentenmarkt zeigt sich ein geteiltes Bild: 49 % rechnen damit, 42 % nicht.
Schnabel plädiert für tokenisierte Zentralbankreserven
EZB-Direktorin spricht sich in Jackson Hole für Notenbank-Ledger aus – BIZ-Chef legt Fokus auf programmierbare Bankeinlagen im bestehenden System
Frankfurt Main Finance e.V. wird volljährig
Die Standortinitiative feiert ihren 18. Geburtstag. Zeit, einen Blick auf 18 erreichte Meilensteine zu werfen.




