Online-Seminare für Referendare und Jura-Studierende

Die Online-Seminar-Reihe „Aus der Praxis – Das Frühstück für Ausgeschlafene“ von Norton Rose Fulbright richtet sich insbesondere an Referendare und Jura-Studierende. Erfahrene Expertinnen und Experten der Wirtschaftskanzlei informieren und diskutieren in Online-Seminaren über aktuelle Themen und laden die Teilnehmenden zudem ein, mehr über die anwaltliche Praxis von Norton Rose Fulbright zu erfahren. Darüber hinaus haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über Karrieremöglichkeiten bei Norton Rose Fulbright zu informieren und sich mit Mitarbeitern auszutauschen.

11. September: „Die Immobilientransaktion – Ablauf, Tätigkeitsfelder, Herausforderungen“

Das nächste Online-Seminar findet am 11. September 2020 statt und befasst sich mit dem Thema „Die Immobilientransaktion – Ablauf, Tätigkeitsfelder, Herausforderungen“.

Auszug aus der Seminar-Beschreibung: „Sie haben sich schon immer gefragt, was dazugehört, nationale und internationale Mandanten bei großen Immobilientransaktionen zu beraten? Sie würden gerne wissen, welche rechtlichen Schritte notwendig sind, um auf einer grünen Wiese ein Logistikzentrum eines Versandkonzerns oder in der Innenstadt einer Metropole ein Oberklasse-Hotel errichten zu können? (….) Als eine der größten Wirtschaftskanzleien weltweit beraten wir am Hamburger Standort nationale und internationale Mandanten in allen Fragen des Immobilienwirtschaftsrechts und würden uns freuen, Ihnen im Rahmen unserer Veranstaltung einen Einblick in den Bereich „Real Estate“ geben zu können. Sie erfahren viele interessante Details über den Ablauf und die Struktur einer Immobilientransaktion, die häufigsten und spannendsten Asset-Klassen und die Tätigkeitsfelder der beratenden Juristen. Im Rahmen dieser allgemeinen Einführung möchten wir Ihnen einen Einblick in dieses spannende und herausfordernde Rechtsgebiet geben und Sie zudem über die anwaltliche Praxis von Norton Rose Fulbright informieren.“ Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Norton Rose Fulbright.

25. September: „Kartellrecht – Wer bist Du und was machst Du?“

Auszug aus der Seminar-Beschreibung: „Das Kartellrecht ist inzwischen omnipräsent. Ob große Firmenübernahmen wie Bayer/Monsanto oder Siemens/Alstom, Kartellvorwürfe gegen die Automobilhersteller VW, Daimler und BMW, Schadensersatzansprüche gegen LKW- oder Schienenhersteller – sie alle verbindet das Kartellrecht. Wenn Sie daher den Wirtschaftsteil einer Zeitung auf dem Weg zwischen Feuilleton zu Sport nicht nur durchblättern, sondern interessiert lesen, dann bietet das Kartellrecht ein interessantes Arbeitsgebiet für Sie. Kartellrechtsbußgelder können bis zu 10 % des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens ausmachen. Auch aus diesem Grund hat das Kartellrecht in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Beratung von Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit Wettbewerbern, die Ausgestaltung der Vertriebswege oder die fusionskontrollrechtliche Begleitung von Unternehmenszusammenschlüssen stellen das Tagesgeschäft eines Kartellrechtsanwalts dar.“ Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der Website von Norton Rose Fulbright.

 

Weitere Informationen über Norton Rose Fulbright: https://www.nortonrosefulbright.com/de-de.

 

Titelbild von Brooke Cagle (@brookecagle) via Unsplash.

Niels Tomm: Frankfurt als Schnittstelle zwischen Europa und China

Die Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit ist nicht die Abschottung gegenüber anderen Volkswirtschaften, sondern die Kooperation. Dies gilt seit einigen Jahren verstärkt für internationale, auch interkontinentale Kooperationen in der Finanzindustrie: nicht nur bei Banken und Versicherungen, auch bei Finanzplätzen und Börsen. Weiterlesen

CRIF Bürgel Veranstaltungen: Innovations in Credit & Fraud

1 Woche – 10 Webinare – 100 Prozent Wissen: Unter diesem Motto findet in diesem Jahr das Event „Innovations in Credit & Fraud“ von CRIF Bürgel statt.

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DVFA Kommission Unternehmensanalyse: Wirecard – Anatomie eines Betrugs

Am Donnerstag, den 25. Juni 2020, meldete Wirecard als erstes Mitglied des Leitindex DAX Insolvenz an. Seither beschäftigt sich die Investmentgemeinde vor allem mit drei Fragen: Warum wurde der Wirecard-Betrug nicht früher aufgedeckt? War der Wirecard-Betrug vorzeitig erkennbar gewesen? Welche Lehren lassen sich aus dem Wirecard-Betrug ziehen? Weiterlesen

Fin.Connect.NRW: Konzept und Entwicklungsperspektive

Neue Impulse durch Fin.Connect.NRW und Bündelung der Interessen von Finanz- und Wirtschaftsakteuren

„Mit dem Restart nach Corona sowie mit der digitalen und nachhaltigen Transformation steht unsere Wirtschaft vor großen Herausforderungen. Innovation und Kooperation eröffnen Chancen und sind ein Schlüssel zur Bewältigung dieser Aufgaben. Mit Fin.Connect.NRW ist das Ganze mehr als die Summe seiner Teile.“ – Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIDE)

Das Konzept spiegelt die Dynamik und Dezentralität der Wirtschaft im Land

Nordrhein-Westfalen ist ein bedeutender Wirtschafts- und Finanzstandort in Deutschland und Europa mit innovativen und exportstarken Unternehmen und einer kreativen Gründerszene. Viele ausländische Unternehmen und auch internationale Banken haben sich in Nordrhein-Westfalen niedergelassen. Das Land ist ein führender Versicherungsstandort. Zudem punktet Nordrhein-Westfalen als wichtiger Wissenschaftsstandort: Neben einer hohen Anzahl an Hochschulen finden sich hier das Forschungszentrum Jülich, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie mehrere Max-Planck- und Fraunhofer-Institute.

Thematische Schwerpunkte: Restart nach Corona und Transformationsfinanzierung

Die Corona-Pandemie hat Nordrhein-Westfalen vor zusätzliche Herausforderungen gestellt. Nach der Phase des Lockdowns hat der Restart der Wirtschaft Priorität. Dabei gilt es nicht nur die konjunkturellen Folgen der Rezession abzumildern, sondern auch den langfristigen Wachstumspfad zu stärken. Der Corona-Schock hat die Eigenkapitalbasis von Unternehmen geschwächt. Um in Zukunftstechnologien investieren zu können, müssen viele Unternehmen ihre Eigenkapitalbasis stärken, bevor sie Kredite zur Finanzierung von neuen Investitionen nachfragen. Daher sind Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln, die den Unternehmen die Stärkung ihrer Bilanzen zeitnah ermöglichen.

Darüber hinaus sind Digitalisierung und Klimaschutz wichtige Megathemen unserer Zeit. Für Transformationsprozesse und Start-ups soll mehr Chancenkapital mobilisiert werden.

„Kluge Ideen, zukunftsträchtige Geschäftsmodelle und nachhaltig wirkende Investitionen sind das beste Mittel, um gerade in herausfordernden Zeiten neue Chancen für Unternehmen und Investoren gleichermaßen nutzbar zu machen.“ – Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart

Die Task Force Banken als Nucleus von Fin.Connect.NRW

In den Zeiten der Corona-Pandemie hat die Task Force Banken wichtige Impulse für das Krisenmanagement in Nordrhein-Westfalen gegeben. Sie besteht aus Vertretern des Bankenverbands, des Genossenschaftsverbands und der DZ Bank, des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbands und des Sparkassenverbands Westfalen-Lippe sowie der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank und der NRW.BANK. Die Task Force stand dabei in engem Austausch mit der IHK NRW, Handwerk.NRW, unternehmer.nrw und dem Handelsverband Nordrhein-Westfalen. Als erstes Ergebnis der Zusammenarbeit entstand das Arbeitspapier „Vorschläge der Kreditwirtschaft Nordrhein-Westfalen für die Wiederanlauf- und Folgephase der Corona-Pandemie“ vom 30.4.2020 mit gemeinsamen Einschätzungen und Handlungsempfehlungen zur Anpassung und Erweiterung der kreditwirtschaftlichen Fördermaßnahmen. Eine substanzielle Aktualisierung hat die Task Force Banken am 5.6.2020 veröffentlicht. Darin bewertet sie die aktuelle Lage im Hinblick auf das Konjunkturpaket der Bundesregierung und das Strategiepapier „10 Impulse zur Stärkung von Konjunktur und Wachstum“ der Landesregierung Nordrhein-Westfalen vom 22.5.2020 neu und formuliert zusätzliche Handlungsbedarfe.

Fin.Connect.NRW nutzt das entstandene Momentum

Jetzt ist die Zeit für eine neue Initiative: In der Kreditwirtschaft Nordrhein-Westfalens besteht der Wunsch, das durch das Krisenmanagement entstandene Momentum zu nutzen und zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen für das Land die Vernetzung innerhalb der Task Force Banken weiter zu stärken und sich auch mit anderen Akteuren zu vernetzen. Hier setzt Fin.Connect.NRW an: Damit soll eine Plattform geschaffen werden, die sich vor allem mit den Themen Neustart nach Corona und der Finanzierung der wirtschaftlichen Transformation befassen, Lösungsvorschläge erarbeiten und Projekte anstoßen soll.

Akteure von Fin.Connect.NRW

Herzlich eingeladen sind diejenigen, die mitwirken möchten. Das Wirtschaftsministerium geht zu Beginn von Fin.Connect.NRW voran, im weiteren Verlauf sollen die Partner aus der Finanzwirtschaft die Steuerung übernehmen. Die Task Force Banken bildet den Nucleus von Fin.Connect.NRW. Der Kreis von Fin.Connect.NRW lässt sich in Zukunft umfassend erweitern: um Vertreter der Versicherungswirtschaft, FinTechs und InsurTechs, Venture Capital Gesellschaften, der Börse, der Wissenschaft sowie um Vertreter der „Realwirtschaft“. Fin.Connect.NRW soll in der Anfangsphase insbesondere eine Plattform für die Beratung und Umsetzung von Vorschlägen aus dem 10-Impulse-Papier, den Arbeitspapieren der Kreditwirtschaft und des Konjunktur- und Zukunftspaket des Bundes sein. Zudem können die Experten aus Fin.Connect.NRW selbst wichtige Impulse setzen und Projekte initiieren. Durch die Förderung der Vernetzung aller Beteiligten lassen sich schnelle und gute Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen finden. Hierdurch bietet Fin.Connect.NRW einen Mehrwert für alle Beteiligten.

Homepage sowie Workshop zur Transformationsfinanzierung und zu Sustainable Finance

Eine Homepage für Fin.Connect.NRW, an der Wirtschaft und Wissenschaft großes Interesse zeigen, ist im Aufbau. Im Oktober 2020 richtet Fin.Connect.NRW einen Workshop zur Transformationsfinanzierung in Nordrhein-Westfalen mit dem Schwerpunktthema Sustainable Finance aus. Chancen in wachsenden Märkten sollen genutzt werden. Auch für andere Veranstaltungen kann die Dachmarke Fin.Connect.NRW genutzt werden. Eine stärkere Vernetzung soll die Transformationsfinanzierung besser unterstützen.

Das vollständige Kurzgutachten des Instituts der Deutschen Wirtschaft zum Konzept und den Entwicklungsperspektiven der Fin.Connect.NRW Initiative finden Sie auf der Website des Instituts oder hier als PDF zum Download.

 

Text: Dr. Markus Demary, Institut der Deutschen Wirtschaft, und H.-Joachim Plessentin, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

Titelbild: Gerd Altmann/Pixabay

Börsenplatz – Der Podcast rund um die Finanzwelt: Folge #1 mit Hubertus Väth

In der ersten Podcast-Folge der Deutschen Börse spricht Sven Schumann, Senior Vice President Community Development bei der Deutschen Börse, mit Hubertus Väth, Geschäftsführer der Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance, über die Rolle der Banken in der aktuellen Wirtschaftskrise, den Brexit und die Zukunft des Finanzplatzes Frankfurt.

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Hessen fördert den Einsatz Künstlicher Intelligenz bei der Wirkstoffsuche gegen Corona

Mit einem Zuschuss von 1,4 Mio. Euro unterstützt Hessen die Entwicklung eines Wirkstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 mit Hilfe Künstlicher Intelligenz. Das Projekt des Eschborner Unternehmens Innoplexus (Innoplexus wurde in Eschborn for Business 2020 vorgestellt) soll die Suche nach neuen Wirkstoffen erheblich verkürzen, indem es Forschungsergebnisse weltweit sammelt und mit Hilfe Künstlicher Intelligenz auswertet.

„Die Pharmabranche zählt traditionell zu Hessens Stärken“, erklärt Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir. „Mit der Förderung von Innoplexus helfen wir nicht nur bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie, sondern tun gleichzeitig auch etwas für unseren Wirtschaftsstandort.“

Die Plattform des 2015 gegründeten Unternehmens durchforstet ständig das Internet nach öffentlich zugänglichen Texten, Bildern, Filmen und Tonaufnahmen aus dem Life-Science-Bereich. Zudem fließen über Kooperationen mit Forschungsinstituten und Kliniken wissenschaftliche Arbeiten, klinische Studien und experimentelle Labordaten in einer zentralen Datenbank zusammen. Werden für eine klassische Wirkstoffentwicklung eines Medikaments in der Regel fünf bis sechs Jahre veranschlagt, kann Künstliche Intelligenz binnen weniger Monate zum Ziel führen. Entsprechend sinken die Entwicklungskosten.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Text: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Bild: Gerd Altmann/Pixabay

Robert Restani, Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse, geht am 31. August 2020 in den Ruhestand

Wie bereits zu Jahresbeginn angekündigt, beendet Robert Restani seine Tätigkeit als Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse zum 31. August 2020 und geht in den Ruhestand. Als seinen Nachfolger hatte der Verwaltungsrat der Frankfurter Sparkasse im Januar Dr. Ingo Wiedemeier bestellt, der seine neue Tätigkeit am 1. September 2020 aufnimmt.

Thomas Groß, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Frankfurter Sparkasse, betont: „Wir danken Herrn Restani für sein großes Engagement. In einer herausfordernden Zeit hat er die Frankfurter Sparkasse weiter gestärkt und für die nächsten Jahre fit gemacht. Herr Restani hat die Sparkasse mit ruhiger Hand durch die bisherige Niedrigzinsphase geführt und die Digitalisierung vorangetrieben. Wir wünschen ihm für seine Zukunft und den neuen Lebensabschnitt alles Gute.“ Zu Restanis Nachfolger Wiedemeier ergänzt Groß: „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und wünsche Herrn Dr. Wiedemeier viel Erfolg in seiner neuen Funktion.“

Robert Restani, 63 Jahre alt, war seit November 2015 Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Sparkasse. Er verfügt über rund 38 Jahre Erfahrung in Kreditinstituten, unter anderem als Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hanau, als Vorstandsmitglied bei der Taunus Sparkasse sowie als stellvertretendes Vorstandsmitglied bei der WestLB AG. Der Diplomkaufmann und gebürtige Duisburger begann seine berufliche Laufbahn als Trainee bei der Deutschen Bank, wo er zwischen 1982 und 1999 unterschiedliche Funktionen ausübte.

Dr. Ingo Wiedemeier, 49 Jahre alt, war seit 1999 in der Sparkasse Hanau tätig; unter anderem als Direktor für die Bereiche Kreditportfoliomanagement/Zentrale Kreditabteilung und Vorstandssekretariat sowie als Direktor für den Stabs- und Marktfolgebereich Aktivgeschäft. Im Jahr 2004 rückte er als Marktfolge-Vorstand in den Vorstand auf. 2015 wurde er zum Vorstands-vorsitzenden der Sparkasse Hanau bestellt. Seit 2012 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der Finanz Informatik und seit 2016 stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen. Seine Ausbildung absolvierte er bei der Sparkasse Höxter, bevor er nach Studium und Promotion nach Hanau kam.

 

Text und Bild: Julia Droege-Knaup und Salome Roessler/Frankfurter Sparkasse

EFF Online Veranstaltung: The Future of Finance – Blockchain, Crypto Assets, Security Tokens and Euro-on-Ledger

Im Rahmen seiner EFF-Meetings in Frankfurt lädt das European Finance Forum zur folgenden Veranstaltung ein: The Future of Finance: Blockchain, Crypto Assets, Security Tokens and Euro-on-Ledger. Die Online Veranstaltung findet am 14. September 2020, um 18:30 Uhr, auf Deutsch statt. Anmeldeschluss ist der 6. September 2020.

Als Referent konnte Prof. Dr. Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Centers, gewonnen werden. Sein Vortrag umfasst die folgenden Themen:

    • Bitcoin und andere Krypto-Währungen als Infrastruktur für zukünftige Finanzen
    • Bankeinzug: Intelligente Verträge mit Hebelwirkung
    • Finanzgetriebene Geschäftsmodelle in Industrie 4.0, Lieferkette und Mobilität

Hier geht es zur Anmeldung.

 

Text: EFF European Finance Forum e.V.

Bild: Tumisu/Pixabay

Frankfurts Haushalt leicht, kompetent und humorvoll erklärt

Gemeinsam mit Moderatorin und Journalistin Julia Nestle stellt Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker den Start der neuen Kampagne zum Thema Haushalt und Beteiligungen vor.

 „Interesse wecken, zum Mitmachen anregen und das Verständnis steigern bei Jung und Alt für die finanziellen Grundlagen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in unserer Stadt, ist mir ein Anliegen. Unsere Stadt ist so wunderbar und hat einen unverwechselbaren Charme, aber wir stehen auch vor gewaltigen Aufgaben und Herausforderungen. Die neue Kampagne hat das Ziel, den städtischen Haushalt allen näher zu bringen, damit wir gemeinsam unsere Zukunft nicht einfach nur geschehen lassen, sondern sie aktiv gestalten“, betont Becker.

Entstanden ist ein multimediales Format mit zwei Erklärvideos, in denen Nestle mithilfe von Grafiken on Location die Themen Haushalt und Beteiligungen der Stadt Frankfurt kreativ, ansprechend und verständlich erklärt. Die dargestellten Beispiele und Orte in den Videos sind lebensnah gestaltet, um Bürgerinnen und Bürger abzuholen. Neben den beiden Erklärvideos gibt es noch ein Interview mit dem Stadtkämmerer.

Der gesamte Online-Auftritt finden Sie unter: Frankfurt – Haushalt und Finanzen.

 

Text und Video: © Stadt Frankfurt am Main

Titelbild: Narcis Ciocan/Pixabay