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Expansion auf dem Finanzplatz Frankfurt

Der Finanzstandort Frankfurt beherbergt 248 Banken und Kreditinstitute. Eine davon, die Citi, ist bereits seit 1926 in Deutschland tätig und feierte vor kurzem ihr 210-jähriges Bestehen in New York.

Um für stetiges Mitarbeiterwachstum und neue Arbeitsmodelle gewappnet zu sein, bezieht die Citi zum Sommer 2024 ein größeres und energetisch effizienteres Gebäude gegenüber der Frankfurter Wertpapierbörse. Alle 450 Mitarbeiter:innen werden aus dem bestehenden Büro hinter der Alten Oper einziehen. Zusätzlich bietet das neue Gebäude die Möglichkeit, die Mitarbeiterkapazität, um ein Viertel zu steigern.

“Die neue Citi-Zentrale bietet Platz für moderne, flexible und hybride Arbeitsweisen, Raum für Kreativität, Zusammenarbeit und sogar Ruheräume. Und dies alles im Herzen Frankfurts, direkt zwischen Börse und Rossmarkt“, erklärt Stefan Hafke, Deutschlandchef von Citi.

Seit dem Brexit 2017 haben sich 31 neue Banken aus dem EU-Ausland in Frankfurt niedergelassen. Die mehr als 66.000 Mitarbeitende in der Frankfurter Finanzbranche machen die Finanzindustrie zu einem der vitalsten Wirtschaftszweige in der Rhein-Main-Region.

Frankfurt verdankt seine Vorzüge vor allem dem kompakten Großstadtflair, welches durch vielseitige kulturelle und kulinarische Angebote heraussticht. Dies bestätigt sich auch durch die Auszeichnung als „Lebenswerteste Stadt Deutschlands 2022“ durch den Economist.

Quelle: Pressemitteilung Citi

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