Frankfurt Digital Finance 2020

Frankfurt Digital Finance 2020: Neuem Konferenzformat gelingt mit rund 400 Teilnehmern erfolgreiche Premiere

Veranstaltung unterstreicht eindrücklich Frankfurts Potenzial als innovatives Ökosystem

Gleich in ihrer ersten Auflage hat die Frankfurt Digital Finance alle Erwartungen übertroffen. Rund 400 Entscheider und Innovatoren aus der Finanzindustrie, der FinTech-Szene und der Politik sowie Investoren, Regulierer und Wissenschaftler kamen vergangene Woche in das Frankfurter Zoo-Palais.  Eingerahmt von den inspirierenden Eröffnungs- und Schlussansprachen zur Zukunft von FinTech von Erik Podzuweit, Gründer von Scalable Capital, und Tamaz Georgadze, Gründer von Raisin/Weltsparen, gab es zukunftsweisende Vorträge hochkarätiger Referenten und engagierte Diskussionen rund um Open Banking, Künstliche Intelligenz, Blockchain, Payment und Co. Sie demonstrierten Frankfurt eindrücklich als innovatives Ökosystem.

In einem zusammenfassenden Ausblick forderte Dr. Joachim von Schorlemer, der als Vorsitzender der Landesfachkommission Finanzmarktpolitik & Vorsorge des Wirtschaftsrates zu den Rednern auf der Frankfurt Digital Finance gehörte, darüber hinaus noch mehr Investitionen aus Frankfurt: „Handlungsbedarf sehe ich im Bereich Finanzierung: Von einem so starken Finanzplatz könnte man erwarten, dass mehr Wagniskapital in deutsche FinTechs fließt, als nur 2 Prozent aller Investitionen. Nur so kann unser Finanzplatz weiter wachsen“, so von Schorlemer, der Mitglied des Vorstands der ING-DiBa AG ist.

Markus Frank, Wirtschaftsdezernent der Stadt Frankfurt, sagte abschließend: „Wenn es uns gelingt, die Vernetzung zu verstärken zwischen jungen Menschen mit guten Ideen und den etablierten Finanzinstitutionen, dann kommen wir voran. Genau das habe ich auf der Frankfurt Digital Finance Konferenz erlebt.“

„Die überaus positive Resonanz zur Frankfurt Digital Finance bestätigt uns darin, dass ein Ökosystem wie der Finanzplatz Frankfurt mit sowohl etablierten Marktteilnehmern als auch ambitionierten Einsteigern genau solch ein lebendiges Format für den offenen Austausch braucht“, sagt Corinna Egerer, Organisatorin und Moderatorin der Frankfurt Digital Finance. „Das gute Feedback, das wir auf der Konferenz und anschließend auch in den sozialen Medien bekommen haben, freut uns sehr. Gleichzeitig ist es auch Ansporn für das nächste Jahr“, ergänzt Co-Organisator Max Hunzinger.

 

Drei neue Mitglieder für die Finanzplatz­initiative Frankfurt Main Finance

Frankfurt am Main – Drei neue Mitglieder darf die Finanzplatzinitiative Frankfurt Main Finance e. V. begrüßen. Die Neumitglieder CRIF Bürgel, Deloitte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und European DataWarehouse sind der Standortinitiative als Fördermitglieder beigetreten.

Durch ihre Mitgliedschaft geben die Vertreter aus Wissenschaft, Finanzindustrie, öffentlicher Verwaltung und dem aufstrebenden FinTech-Sektor ihrer Verbundenheit mit dem Finanzplatz Ausdruck, greifen aktuelle Themen des Finanzsektors auf und engagieren sich für die steigende nationale und internationale Bedeutung des Finanzzentrums Frankfurt am Main und der Rhein-Main-Region.

„Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder ganz herzlich. Mit der Unterstützung unserer langjährigen und neuen Mitglieder setzen wir uns für die Trag- und Leistungsfähigkeit des Finanzplatzes Frankfurt ein. Das gemeinsame Engagement wird dem Finanzzentrum signifikant zugutekommen und die weltweite Präsenz sowie Positionierung nachhaltig positiv beeinflussen“, führt Dr. Lutz Raettig, Präsident von Frankfurt Main Finance, an.

Christian Bock, Geschäftsführer der CRIF Bürgel GmbH sagt: „Frankfurt Main Finance steht ebenso wie CRIF Bürgel für Offenheit gegenüber Innovationen. Daher freuen wir uns sehr über die Mitgliedschaft und über die zukünftige Zusammenarbeit mit einem exzellenten Netzwerk innerhalb der Finanzbranche. Frankfurt hat sich durch die hohe Konzentration von Unternehmen der Finanzbranche als der führende Finanzplatz in Deutschland etabliert und zählt zu den wichtigsten Finanzzentren weltweit. Wir möchten die sich ergebenden Synergien mit Frankfurt Main Finance und den anderen Mitgliedern bestmöglich nutzen, damit Frankfurt diese Spitzenposition im Finanzmarkt weiter ausbauen kann. Darüber hinaus sind wir im Sinne unserer Strategie gespannt auf die Zusammenarbeit und den Kontakt mit einem der fortschrittlichsten internationalen Fintech-Hubs.“

Prof. Dr. Carl-Friedrich Leuschner, Wirtschaftsprüfer und Partner bei Deloitte, erläutert: „Als führender deutscher Finanzplatz ist Frankfurt einer der größten und wichtigsten Standorte von Deloitte. Die Mitgliedschaft bei Frankfurt Main Finance erfüllt uns mit großer Vorfreude auf eine spürbare Vertiefung der Beziehungen zu allen Akteuren in der Finanzmetropole. Wir sind überzeugt, dass wir der Frankfurter Community mit unserer Arbeit viele wichtige Impulse geben können und in der Vergangenheit bereits gegeben haben, aber auch stark von ihr profitieren werden.“ Hans-Jürgen Walter, Chef der Banken-Practice bei Deloitte, ergänzt: „Deloitte unterstützt seit vielen Jahren die Entwicklung des Finanzplatzes Frankfurt im europäischen und globalen Wettbewerb der Finanzzentren. Neben dem europäischen Competence Center für die Bankenunion engagiert sich Deloitte in unterschiedlichen Initiativen mit Banken, Verbänden, Hochschulen und Politik zur Stärkung des wichtigsten deutschen Finanzplatzes. Die Mitgliedschaft bei Frankfurt Main Finance ist ein weiterer konsequenter Schritt und aktiver Beitrag in diese Richtung. Hierzu zählt insbesondere auch der Ausbau Frankfurts als attraktiver Standort für die Start-up und FinTech-Szene.“

Dr. Christian Thun, Geschäftsführer der European DataWarehouse Gmbh, bekräftigt seine Vorfreude auf die Arbeit mit der Finanzplatzinitiative Frankfurt: „Die Mitgliedschaft bei Frankfurt Main Finance sehen wir als Bekenntnis zum Finanzplatz Frankfurt, dem wir viel zu verdanken haben, dessen Entwicklung wir mit Spannung verfolgen und aktiv gestalten wollen. Frankfurt Main Finance gibt uns hierfür die Plattform, und wir freuen uns auf den Austausch mit den zahlreichen Mitgliedern und Marktteilnehmern.“

CFS-Index entwickelt sich positiv

Die Finanzbranche meldet: Starke Umsatz- und Ertragszuwächse / Stellenabbau der Finanzinstitute hat sich abgeschwächt

Der CFS-Index, der vierteljährlich die Verfassung der deutschen Finanzbranche abbildet, steigt um 4,3 Punkte auf 114,2 Punkte. Diese positive Entwicklung ist primär auf hohe Umsatz- und Ertragszuwächse der Finanzbranche im vierten Quartal 2019 zurückzuführen. Auch das Investitionsvolumen der Finanzinstitute ist gestiegen und der Stellenabbau fällt geringer aus als im Vorquartal. Diesen positiven Meldungen steht ein leicht gesunkenes Wachstum des Investitionsvolumens und des Mitarbeiterstabs der Dienstleister gegenüber.

„Allen Unkenrufen zum Trotz zeigen zum Ende des Berichtsquartals die Ergebniszahlen und ganz besonders die längerfristigen Erwartungen, die sich in den Investitions- und Mitarbeiterzahlen ausdrücken, deutlich nach oben – für beide Gruppen, Finanzinstitute und Dienstleister“, kommentiert Prof. Dr. Jan Pieter Krahnen, Direktor des Center for Financial Studies, die Ergebnisse.

Die zukünftige internationale Bedeutung des Finanzplatzes Deutschland wird, wie bereits in den Vorquartalen, mit -1,7 Punkten weiter konsolidiert und befindet sich mit 117,0 Punkten nun auf einem mittleren Niveau. Diese Einschätzung wird von den Finanzinstituten und Dienstleistern gleichermaßen getragen.

Dr. Lutz Raettig, Präsident von Frankfurt Main Finance e.V., erläutert: „Der Finanzplatz Frankfurt wird durch den Brexit an Bedeutung gewinnen. Diese Entwicklung ist kein Selbstläufer, sondern erfordert die fortdauernde Anstrengung aller Beteiligten. Die weitere Konsolidierung des Index sollte allen Verantwortlichen ein klares Signal und Ansporn sein, sich weiter und verstärkt für den Finanzplatz einzusetzen.“

Umsätze und Erträge der Finanzbranche steigen

Die befragten Finanzinstitute und Dienstleister können ihre Umsätze bzw. ihr Geschäftsvolumen im letzten Quartal 2019 stärker ausbauen, als erwartet wurde. Der entsprechende Sub-Index der Finanzinstitute steigt um 5,9 Punkte auf 120,6 Punkte und liegt damit 7,9 Punkte über dem Vorjahresstand. Bei den Dienstleistern steigt der Sub-Index sogar um 9,7 Punkte auf 122,4 Punkte und befindet sich 1,5 Punkte über dem Vorjahresniveau. Für das laufende Quartal rechnen die Finanzinstitute wieder mit einem Rückgang. Die Dienstleister hingegen erwarten einen weiteren leichten Anstieg.

Auch die Erträge beider Gruppen entwickeln sich im vierten Quartal 2019 sehr positiv. Der entsprechende Sub-Index erreicht bei den Finanzinstituten mit einem Anstieg um 7,9 Punkte einen Wert von 111,4 Punkten. Auch die Dienstleister verzeichnen ein enormes Ertragswachstum, welches die bereits positiven Erwartungen aus dem Vorquartal noch deutlich übertrifft. Der Sub-Index steigt für diese Gruppe um 14,4 Punkte auf 122,8 Punkte. Für das laufende Quartal erwarten Finanzinstitute und Dienstleister wieder einen abgeschwächten Anstieg.

Wachstum des Investitionsvolumens der Finanzinstitute positiv – leichter Rückgang bei den Dienstleistern

Das Wachstum des Investitionsvolumens in Produkt- und Prozessinnovationen der Finanzinstitute ist im vierten Quartal 2019 um 2,9 Punkte auf 108,6 gestiegen und befindet sich somit noch 3,4 Punkte unter dem Stand des Vorjahres. Hingegen bewegen sich die Dienstleister mit einem leichten Rückgang um -1,5 Punkte auf 112,6 Punkte nun auf demselben Niveau wie vor einem Jahr. Für das erste Quartal 2020 ist die Finanzbranche optimistisch.

Abgeschwächter Stellenabbau der Finanzinstitute

Der seit längerem anhaltende Stellenabbau der Finanzinstitute fällt geringer aus, als im Vorquartal erwartet wurde. Der Mitarbeiter-Sub-Index steigt entsprechend um 4,1 Punkte auf 94,5 Punkte und liegt somit noch 6 Punkte unter dem Vorjahresstand. Für das laufende Quartal wird mit einer weiteren Abschwächung des Stellenabbaus gerechnet. Die Dienstleister stellen weniger Mitarbeiter ein als in den Vorquartalen, liegen aber im positiven Bereich. Der entsprechende Sub-Index sinkt um -2,6 Punkte auf 106,1 Punkte. Auch im Vergleich zum Vorjahr haben die Dienstleister mit -5,4 Punkten weniger Mitarbeiter eingestellt. Für das laufende Quartal wird ein deutlich positiveres Ergebnis erwartet.

 

 

Allgemeine Methodik der Indexberechnung

Der CFS-Index basiert auf einer vierteljährlich durchgeführten Managementbefragung des Finanzstandortes Deutschland. Der Index fasst qualitative Angaben zu den Unternehmenskennzahlen „Umsätze bzw. Geschäftsvolumen“, „Ertragssituation“, „Mitarbeiteranzahl“ und „Investitionen“ bezüglich des gerade vergangenen Quartals („Performance“) und des aktuellen Quartals („Prognose“) zusammen. Konstruktionsbedingt beträgt der maximale Indexwert 150, der minimale 50; ein Wert von 100 signalisiert eine neutrale Stimmungslage. Bei der Umfrage handelt es sich um eine Panel-gestützte Erhebung bei Unternehmen und Institutionen der Finanzindustrie. Die Panelteilnehmer werden in die Sektoren „Finanzinstitute“ und „Dienstleister“ am Finanzplatz unterteilt, wobei die zweite Gruppe sehr weit gefasst ist.

 

Kurzprofil CFS

Das Center for Financial Studies (CFS) betreibt unabhängige und international orientierte Forschung in allen wesentlichen Themenfeldern der Finanzmärkte, Finanzinstitutionen und Monetären Ökonomie: von Finanzstabilität und Bankenregulierung über Wertpapierhandel und
-bewertung auf Finanzmärkten, Portfolioentscheidungen von Haushalten sowie Recht und Ökonomie von Finanzorganisationen bis hin zu Geldpolitik und Ökonomie von Finanzmärkten. Das CFS leistet, unter Verwendung relevanter Erkenntnisse aus seinen Forschungsbereichen, einen Beitrag zu politischen Debatten und Analysen. Es greift für seine Forschungsprojekte und Politikberatung auf ein Netzwerk aus Wissenschaftlern und Persönlichkeiten aus Finanzindustrie und Zentralbanken in- und außerhalb Europas zurück.

CFS-Umfrage zum „Ausblick auf das Jahr 2020“

Deutsche Finanzbranche rechnet mit einer weiteren Ausbreitung von Negativzinsen für Privatanleger – Stärkere Förderung von Aktienbesitz gefordert

Niedrigzinsen und Aktienbesitz 

Eine Umfrage des CFS unter Führungskräften in der Finanzbranche zeigt, dass mehr als 90% der Befragten nicht mit einer Änderung der Geldpolitik der EZB in diesem Jahr rechnen. Daher gehen die meisten Finanzexperten (ebenfalls mehr als 90%) davon aus, dass sich der Trend zu negativen Einlagenzinsen oder entsprechenden Verwahrgebühren für Privatanleger weiter fortsetzen wird. Angesichts weitreichender Folgen für die private Altersvorsorge spricht sich eine klare Mehrheit der Befragten (ca. 87%) für eine stärkere Förderung des Aktienbesitzes zum Zwecke der Altersvorsorge aus.

„Der Anteil der Personen, die Aktien oder Aktienfonds besitzen, hat in den letzten Jahren zugenommen. Dennoch investiert derzeit nur etwa jeder sechste Bürger in Aktien“, sagt Professor Volker Brühl, Geschäftsführer des Center for Financial Studies. „Die von Finanzminister Olaf Scholz angedachte Finanztransaktionssteuer wäre daher kontraproduktiv.“

Umstritten ist unter den Befragten, ob man Kleinsparer durch staatliche Maßnahmen vor negativen Zinsen schützen sollte. Dies befürworten immerhin 51% der Befragten aus dem Finanzsektor.

Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance e.V., unterstreicht: „Seit Jahrzehnten wird das Fehlen der Aktienkultur in Deutschland bemängelt. Wenn man den negativen Zinsen aus Sicht der Anleger etwas Positives abgewinnen will, dann dass die Aktienanlage nun zur Säule privater Vorsorge werden muss, will man Vermögensverluste vermeiden.“

Wachstumsaussichten und „Schwarze Null“

Des Weiteren verdeutlicht die CFS-Umfrage, dass die Finanzindustrie trotz anhaltender Unsicherheiten über Handelskonflikte und geopolitische Risiken mehrheitlich nicht mit einem Einbruch des Wirtschaftswachstums in diesem Jahr rechnet. Ca. 51% der Befragten halten die Erwartung der Bundesregierung, die von einem Wachstum des BIP in Deutschland von ca. 0,6% ausgeht, für realistisch.

Die Diskussion über das Festhalten an der „schwarzen Null“ im Bundeshaushalt wird auch in der Finanzindustrie kontrovers geführt. Eine Mehrheit (54%) spricht sich dafür aus, durch staatliche Investitionen oder Steuererleichterungen temporär von der „schwarzen Null“ im Bundeshaushalt abzuweichen. 44% der Befragten lehnen dies ab.

„Die Umfrageergebnisse zeigen, dass es sowohl hinsichtlich der Konjunkturerwartung als auch bezüglich der Notwendigkeit, die Wirtschaft durch fiskalpolitische Maßnahmen zu stützen, kein klares Meinungsbild im Finanzsektor gibt“, erläutert Prof. Brühl.

Hubertus Väth, Geschäftsführer von Frankfurt Main Finance e.V., ergänzt: „Das Meinungsbild spiegelt die labile Situation der sehr offenen deutschen Wirtschaft wieder. Auf der einen Seite ein Rekordaußenhandelsüberschuss, auf der anderen Seite eine Pandemie, deren Verlauf Wertschöpfungsketten gefährdet, die durch den Brexit und den mitnichten beigelegten Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und China ohnehin strapaziert sind.“

 

 

 

Die Ergebnisse basieren auf einer vierteljährlich vom Center for Financial Studies durchgeführten Managementbefragung unter Unternehmen des Finanzstandortes Deutschland.

Das Center for Financial Studies (CFS) betreibt unabhängige und international orientierte Forschung in allen wesentlichen Themenfeldern der Finanzmärkte, Finanzinstitutionen und Monetären Ökonomie: von Finanzstabilität und Bankenregulierung über Wertpapierhandel und -bewertung auf Finanzmärkten, Portfolioentscheidungen von Haushalten und Recht und Ökonomie von Finanzorganisationen bis hin zu Geldpolitik und Ökonomie von Finanzmärkten. Das CFS leistet, unter Verwendung relevanter Erkenntnisse aus seinen Forschungsbereichen, einen Beitrag zu politischen Debatten und Analysen. Es greift für seine Forschungsprojekte und Politikberatung auf ein Netzwerk aus Wissenschaftlern und Persönlichkeiten aus Finanzindustrie und Zentralbanken in- und außerhalb Europas zurück.